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10 Tage Vipassana Meditations Retreat – Ein Erfahrungsbericht

moi meditiert

photo : moi

Der ganze Prozess ist einer der totalen Realisation, der Prozess der Selbstrealisation, der einen selbst betreffenden Wahrheit, in einem selbst. Es ist kein intellektuelles Spiel. Es ist kein emotionales oder devotionales Spiel… Es ist pure Wissenschaft.
— S.N. Goenka

In diesem Beitrag berichte ich von den Erfahrungen, die ich während eines 10 Tage Kurses im Vipassana Meditations Retreat in Schweden (Homepage: Dhamma Sobhana) gemacht habe.

Es sind ein paar interessante Einsichten dabei. Also unbedingt lesen, wenn du mehr über dein Selbst-Bewusstsein und wie du es trainieren kannst, wissen willst.

Ok, worum ging’s bei diesem Kurs? Natürlich um Meditation. Jeden Tag. 10 Tage am Stück. 11 Stunden pro Tag. Dabei gab es ein paar Besonderheiten, die man einhalten musste:

  • Jeden Morgen um 4 Uhr aufstehen… Kein Problem.
  • Während der gesammten Zeit komplette Stille bewahren… Kein Problem.
  • Nach 12 Uhr kein Essen mehr zu sich nehmen… Kein Problem.
  • Die „Sitzungen der starken Willenskraft“ komplett durchsitzen und die anfänglich eingenommene Haltung nicht mehr verändern… Nicht ganz ohne.
  • 11 Stunden lang den Geist zähmen und die Aufmerksamkeit konstant ins Hier und Jetzt lenken… Eine gewaltige Herausforderung!

Den Geist zähmen

Eine kurze Einführung in die Meditation: Bei der Meditation geht es primär darum, den Geist unter Kontrolle zu bringen. Warum das wichtig ist? Weil du viel zu oft in gewohnten Mustern und Routinen agierst, ohne dir dessen bewusst zu sein und dadurch viel unnötiges Leid (für dich selber und andere) erschaffst.

Beispiel: Du hast eine negative Erfahrung mit einer Person gemacht. Jedes mal, wenn du dieser Person begegnest oder sie dir aus irgendeinem Grund in deinen Geist kommt, entsteht ein schlechtes Gefühl in deinem Körper. Wenn du dir in diesen Situationen bewusst werden kannst, was da gerade abgeht, dann kannst du dieses selbstgemachte Leiden verhindern.

Weiteres Beispiel: Viele Leute essen nicht weil sie Hunger haben, sondern weil sie emotionalen Schmerz verdrängen wollen. Sie haben essen mit guten Gefühlen verbunden und darum laufen sie wie automatisch zum Kühlschrank oder zum nächsten McDonalds. Wenn man in diesen Momenten wachsam ist, sich seines Geistes und seinen Gedanken bewusst wird, das Muster erkennt, dann kann man den emotionalen Schmerz auf geistiger Ebene loslassen und verhindert somit, einen weiteren Hamburger in sich reinzustecken, der das Problem mal wieder nur kurzzeitig löst.

Noch ein Beispiel: Wir machen uns oft selber unterbewusst herunter. „Das hab ich falsch gemach“ „Dieses hätte ich noch machen müssen und hab’s wieder nicht geschaft“ und „Selbiges habe ich wieder vermasselt“. Diese Gedankengänge können einem kontinuerlich Energie abziehen und sorgen für schlechte Laune. Manchmal gehen wir tageweise in einem solchen Zustand umher, ohne uns dessen richtig bewusst zu werden.

Sich mit dem eigenen Geist zu beschäftigen, die eigenen Routinen und Muster zu erkennen und sich seinem Gedankenfluss bewusst zu werden, ist also eine sehr lohnende Sache. (Wenn nicht DIE lohnendste Sache überhaupt).

Die Crux dabei ist natürlich, dass es nicht ganz einfach ist, den eigenen Geist unter Kontrolle zu bekommen. Wir sind in diesem Spiel viel mehr Sklave als Herrscher. Das wird dann ganz deutlich, wenn du dich mal 5 Minuten hinsetzt und versuchst, deinem Geist zu befehlen, an nichts zu denken. (Probier’s mal aus!)

Der Geist ist wie ein wildes Pferd. Er springt von A nach B, wiehert und schlägt aus und galoppiert in unendliche Weiten wenn man gerade mal eine Milisekunde nicht aufpasst. Kaum glaubt man ihn unter Kontrolle zu haben, schon ist er wieder weggewandert in Traumwelten und andere Vorstellungen. Genau wenn man denkt: jetzt hab ich’s, jetzt kann ich mich mal kurz eine Sekunde ausruhen, findet man sich ein paar Augenblicke später in irgendwelchen komischen Filmen wieder und man muss wieder von vorne anfangen.

Genau darum ging es also, in diesen 10 Tagen. Es ging darum, dieses wilde Pferd an die Leine zu legen, es zu dressieren und es unter Kontrolle zu bringen anstatt von ihm an der Nase herumgeführt zu werden.

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Die Besonderheiten des Vipassana Kurses

In diesen 10 Tägigen Vipassana Kursen gibt es einen strikten Tagesablauf, der minutiös eingehalten wird (siehe weiter unten) und einige Regeln die es einzuhalten gilt:

4 Uhr aufstehen. Früh aufzustehen macht mir generell wenig aus, allerdings brauche ich dafür den nötigen Schlaf (8 Stunden) um top fit zu sein. Da ich normalerweise eh schon um 5 Uhr morgens aufstehe, machte mir diese eine Stunde früher nicht allzuviel aus. Das größere Problem war der reduzierte Schlafzyklus von nur 6-6,5 Stunden. Ab Tag 5 konnte ich deutlich spühren, wie meine Energie nachließ. Ich musste dann während den kurzen Pausen ab und zu mal hinliegen und ausruhen.

Noble Stille. Es war die ganzen Tage über nicht erlaubt, zu sprechen oder anderweitig mit seinen Mitmenschen oder der Außenwelt zu kommunizieren. Bei der Ankunft wurden alle elektronischen Geräte abgegeben, inklusive Bücher, MP3 Player und Schreibmaterial. Man sollte die kommenden 10 Tage absolut distraktionsfrei die Möglichkeit haben, in sich zu gehen und äußere Stimuli so weit es ging vermeiden.

Nichts zu reden macht mir nicht viel aus. Ich mag es sogar, wenn nicht ständig geplappert wird. Das meiste unserer täglichen Gespräche ist eh redundantes Zeug und so war ich ganz froh über diese Regelung. Allerdings kann man nach einer Zeit den Glauben entwickeln, dass die Menschen um einen herum ziemlich schlecht drauf sind oder einem nicht gut gestellt sind, da Augenkontakte – sollten sie mal zufällig entstehen – nicht erwiedert werden und jede andere Art der nonverbalem Gestikulation auch verboten ist.

Nach 12 kein Essen mehr. Nach 12 Uhr mittags gab es kein Essen mehr und nur noch eine kleine Teepause um 17 Uhr mit Kräutertee. Da ich von Haus aus schon versuche, abends nicht mehr viel zu essen und diese als auch letzte Weihnachten fünf Tage komplett gefastet habe, bereitete mir diese Regelung keine Probleme. Das Essen war vegetarisch und einfach, schmeckte aber umso besser weil es eben reduziert war auf zwei Mahlzeiten und man dazwischen nicht einfach irgend etwas naschen konnte.

Sitzungen der starken Willenskraft. Hier bekam ich meine ersten Probleme. Ich meditiere zwar zu Hause fast täglich bis zu zwei Stunden, aber in einer einzigen Stellung über die ganze Zeit zu verharren hatte ich so noch nie ausprobiert. Normalerweise wechsle ich zumindest meine Füße nach 20-30 Minuten, auch weil mir der äußere Fuß oftmals einschläft. In diesen Sitzungen war es aber nicht nur nicht erlaubt, die Füße zu bewegen, auch die Hände mussten geschlossen bleiben und natürlich durften auch die Augen nicht geöffnet werden. Das war ziemlich anstrengend. Zum einen schliefen natürlich wieder meine Füße ein und zum anderen begann mein Knie nach einiger Zeit zu schmerzen. Ich hielt aber jede Sitzung durch, obwohl der Schmerz im Knie und das taube Gefühl in meinen Füßen ziemlich heftig waren.

11 Stunden lang den Geist zähmen. In diesen Vipassana Kursen geht es wirklich nur um eines: hinsitzen und meditieren. Die aufsummierte Zeit der Meditation beläuft sich auf 11 Stunden pro Tag. Und das 10 Tage nacheinander. Das ruhige Sitzenbleiben war gar nicht mal so schwierig (obwohl schon eine große Herausforderung, da ich normalerweise täglich Sport mache und das dort auch nicht erlaubt war). Das Schwierigste aber war, den eigenen Geist unter Kontrolle zu bringen. Immer und immer wieder wandert der Geist ab zu alten Vergangenheitserlebnissen oder er erträumt sich etwas in der Zukunft.

Es ist wirklich harte Arbeit und kann von Zeit zu Zeit sehr frustrierend sein, den Geist immer und immer wieder auf den Atem zu fokussieren und die Vipassana Technik zu praktizieren (mehr dazu weiter unten). Aber genau hierin liegt schon die erste Übung: sich selbst nicht zu verurteilen, gelassen zu bleiben und einfach weiter zu machen.

Der Tagesablauf sieht so aus:

4:00 am Morning wake-up bell
4:30-6:30 am Meditate in the hall or in your room
6:30-8:00 am Breakfast break
8:00-9:00 am Group meditation in the hall
9:00-11:00 am Meditate in the hall or in your room according to the
teacher’s instructions
11:00-12:00 noon Lunch break
12noon-1:00 pm Rest and interviews with the teacher
1:00-2:30 pm Meditate in the hall or in your room
2:30-3:30 pm Group meditation in the hall
3:30-5:00 pm Meditate in the hall or in your own room according to the
teacher’s instructions
5:00-6:00 pm Tea break
6:00-7:00 pm Group meditation in the hall
7:00-8:15 pm Teacher’s Discourse in the hall
8:15-9:00 pm Group meditation in the hall
9:00-9:30 pm Question time in the hall
9:30 pm Retire to your own room–Lights out

Vipassana – Die Technik

Vipassana ist die Methode, die Buddha vor 2.500 Jahren praktiziert und gelehrt hat. Vipassana bedeutet „die Realität so zu sehen, wie sie ist“.

Die ersten drei Tage wird eine einfachere Methode geübt, um sich langsam bis zur Vipassana Technik vorzuarbeiten. Am ersten Tag ging es nur darum, den eigenen Atem durch die Nasenflügel zu beobachten. Dabei sollte man nur beobachten, wie der Atem einfließt und wie er wieder ausfließt. An Tag 2 sollten wir dann den Luftstrom durch die Nasenflügel beobachten und eventuell aufkommende Sensationen (Kälte/Wärme/Kribbeln/Ziehen/usw.) an den Innenwänden der Nasenflügel registrieren. An Tag 3 sollte man sich ganz auf den Bereich zwischen Oberlippe und anfang Nasenflügel konzentrieren und dort jegliche Sensationen beobachten.

Wichtig dabei war immer, gleichmütig zu bleiben. Der Geist wird immer und immer wieder von der Aufgabe des puren Beobachtens abwandern und man muss ihn zurückholen. In dem Moment, wo man feststellt, dass der Geist abgewandert ist, ist es wichtig, sich selbst nicht zu verurteilen sondern den Geist einfach wieder auf den Atem zu konzentrieren und gleichmütig weiterzumachen.

An Tag 4 war es dann so weit und wir fingen mit der eigentlichen Technik an. Und die geht so: Man scannt seinen Körper, von Kopf bis Fuß, in einzelnen Teilen ab und schaut, ob man eine Sensation beobachten kann (Kribbeln/Ziehen/Wärme/Kälte/Spannung/Feuchte/usw.). Man fängt also oben auf der Kopfhaut an, bleibt dort mit seinem Bewusstsein ein wenig und schaut ob da etwas passiert. Wenn etwas passiert, geht man weiter zum nächsten Teil, der oberen Stirnhälfte. Dann zur unteren Stirnhälfte. Dann zum Teil der Augen, dann zum Teil der Nase, dann zum Teil des Mundes usw. bis man bei den Füßen angelangt ist. Wenn nichts passiert, dann bleibt man ein-zwei Minuten dort auf diesen Teil fokussiert und dann geht man weiter.

Es spielt dabei keine Rolle, ob eine Sensation auftaucht oder nicht. Es geht nur darum, gleichmütig zu beobachten.

Der Sinn der Sache ist, das „Gesetz der Natur“ dabei am eigenen Körper selbst zu erfahren und ihm gegenüber Gleichmut zu entwickeln. Nun, was ist das „Gesetz der Natur“?

Anicha, Anicha, Anicha

Das „Gesetz der Natur“ oder auch (in Sanskrit = alte Indische Sprache) „Anicha“ genannt, besagt, das alles impermanent ist. Alles kommt und alles vergeht. Schmerz kommt und Schmerz vergeht. Freude kommt und Freude vergeht. Es ist die Natur der Dinge. Nichts ist permanent, alles kommt einmal und alles vergeht auch wieder.

Was diese Einsicht bringt? Nun, wenn man diesen Fakt auf einem tiefen Level realisiert, wenn man im tiefen Inneren weiß, daß alles einmal vergeht, dann wird man nicht länger versuchen, an Dingen festhalten. Denn genau dadurch entsteht so viel Leid. Wir versuchen an guten Momenten festzuhalten und jammern ihnen hinterher, wenn sie weg sind. Auf der anderen Seite versuchen wir schlechte Momente zu unterdrücken und machen sie dadurch nur noch stärker, anstatt uns bewusst zu werden, dass diese Momente genau wie alles andere vergänglich sind.

Das Ziel der Vipassana Meditation ist also, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind und dabei gleichmütig zu bleiben, egal ob es sich um etwas Wünschenswertes oder um etwas Unerwünschtes handelt.

Z.B. juckt einen während der Meditation die Nase. Normalerweise ist das ein eher nicht wünschenswertes Gefühl und man würde sich die Nase reiben um es loszuwerden. Was man jetzt aber tut ist, dieses Gefühl nicht als gut oder schlecht zu kategorisieren, sondern sich einfach das „Gesetz der Natur“ ins Gedächtnis zu rufen und das Gefühl einfach nur zu beobachten. Und siehe da, nach ein paar Sekunden verschwindet das Gefühl wieder. Das Gleiche gilt nun für alle Sensationen die man während des Scanvorgangs empfindet. Egal was man verspührt, man sollte es einfach nur beobachten und dabei gleichmütig bleiben.

Unterbewusst trainiert man sich also darauf, auf Erlebnisse (die immer auch zu einer körperlichen Sensation führen), ob positiv oder negativ, gleichmütig zu reagieren.

Beispiel: Wenn die Ampel vor uns auf rot schaltet, wird meist eine negative Emotion ausgelöst. Wenn man sich lange genug darin geübt hat, wird man in diesem Falle gleichmütig bleiben und es als das ansehen, was es ist, nämlich ein vergängliches Ereignis über das man sich nicht aufregen sollte! Die Ampel ist rot, so ist das eben, in diesem Augenblick. Sich gegen diese Realität zu sträuben verändert überhaupt nichts, außer das dein Kopf vielleicht auch noch rot wird.

Das Ziel jeder Meditationstechnik ist natürlich immer, das Leben mehr im Moment zu leben. Mit dem Leben mitzufließen, anstatt im Kopf dagegen anzupaddeln. D.h., die Dinge gleichmütig anzunehmen, so wie sie eben geschehen. Sich an nichts anzuhaften, in dem Wissen, das alles irgendwann einmal vergeht.

Es geht darum, zum Beobachter zu werden und Geschehnisse nicht in wünschenswert und nicht wünschenswert zu unterteilen. Denn der Moment ist so, wie der Moment ist. Sich dagegen zu sträuben ist Wahnsinn. Statt dessen geht es darum, die Realität so zu sehen, wie sie ist, und dadurch ein gelasseneres, gleichmütigeres, besseres Leben zu leben.

Was ich gelernt habe

Der Kurs wahr sehr lehrreich. Zum einen konnte ich mich in meinem Gleichmut üben, zum anderen wurde mir bewusst, wieviel emotionalen Schrott ich immer noch in mir herumtrage und wie stark mich diese Dinge eigentlich täglich beeinflussen. Ich hatte z.B. vor kurzer Zeit einige Negativerlebnisse mit einer bestimmten Person und habe danach nicht richtig mit diesen Dinge gearbeiten. All diese Dinge kamen hoch und mir wurde klar, wie oft ich mich eigentlich in letzter Zeit unterbewusst darüber aufgeregt und dadurch natürlich auch immens an Energie verloren habe.

Eine weitere Sache war, dass ich zu Beginn sehr sensibel gegenüber Geräuschen war. Die Person die hinter mir saß im Meditationsraum, hatte einen lauten Atem und das hat mich die ersten drei Tage viel Energie gekostet weil es mich immer wieder aus meinem eigenen Fluß herausgeworfen hat. Ab Tag 4 konnte ich aber immer gelassener damit umgehen und somit verging auch die Sensibilität gegenüber Geräuschen Stück für Stück, bis ich sie zum Schluß gar nicht mehr wahr nahm.

Außerdem habe ich mal wieder ein Referenzerlebnis einer Extremsituation mehr. Ich saß über Stunden in Positionen, die mir teilweise heftigen Schmerz in meinem Knie bereiteten. Aber ich hielt durch und beobachtete den Schmerz nur. Und siehe da, auch der Schmerz vergeht nach einiger Zeit. An zwei Tagen saß ich sogar durch die Teepause hindurch, vier Stunden am Stück. In diesen Phasen schaffte ich es in ein tiefes Level einzutauchen, auf dem es sich so anfühlte, als wäre mein Bewusstsein von meinem Körper abgekoppelt. Es fühlte sich so an, als würde ich aus meinem Körper austreten. Ziemlich coole Erfahrung 🙂

Wenn du dein Selbst-Bewusstsein schärfen willst, dann kann ich dir einen solchen Kurs sehr ans Herz legen. Du wirst viel über dich selbst erfahren und deinen Geist dressieren und stärken. Allerdings würde ich dir raten, davor erst mal zu Hause eine Weile zu meditieren, denn 10 Tage am Stück 11 Stunden am Tag ist kein Zuckerschlecken.

Fang doch heute Abend einfach einmal an, nur 10 Minuten. Setze dich in den Schneidersitz, schließe die Augen und versuche an nichts zu denken, bzw. deine Gedanken zu beobachten.

Viel Spaß!

Eine Meditationsroutine inklusive Anleitung, wie man richtig meditiert und dabei alles Belastende auf einen Schlag von sich abfallen lassen kann, gibt’s hier, im Selbstbewusstsein Stärken – Komplettset.

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