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Abwärtsspiralen vermeiden mit der Verlangsamungstechnik

Mach langsamer und genieße das Leben. Nicht nur verpasst du die Landschaft um dich herum, wenn du so schnell gehst – du verlierst auch den Sinn dafür, wohin du gehst und warum — Eddie Cantor

Treiber oder Getriebener, das ist hier die Frage.

Bist du Herr über deine Gedanken oder treiben deine Gedanken dich?

Wenn du zur Mehrheit der Menschen gehörst, dann wahrscheinlich eher letzteres.

Für die meisten ist es nämlich so, dass sie von ihren Gedanken vollkommen beherrscht werden.

Das will natürlich niemand gerne zugeben und die meisten merken es erst gar nicht, weil sie den beherrschten Zustand, in dem sie sich befinden, schon als normal akzeptiert haben.

Dieser Zustand ist aber nicht normal, beziehungsweise sollte es nicht sein. Wenn du von deinen Gedanken beherrscht wirst, dann hast du keine Wahlmöglichkeiten mehr. Du bist dann einfach nur ein Sklave deiner konditionierten Verhaltensweisen.

Nicht besonders cool, oder?

Der wünschenswerte Zustand hingegen ist, wenn du zu jedem Zeitpunkt deinen Zustand selbst wählen kannst. Und zwar eben dadurch, dass du dir deinen Gedanken bewusst bist und die volle Kontrolle über deinen Geist hast.

Um diese Kontrolle wiederzuerlangen und gezielt zu trainieren, habe ich hier eine kleine Technik für dich, die ich selber mit sehr viel Erfolg anwende.

Die Verlangsamungstechnik

Die Verlangsamungstechnik funktioniert ganz einfach. Wie der Name schon sagt, verlangsamst du das, was du gerade tust. Dieses Verlangsamen sollte ruckartig und ganz bewusst durchgeführt werden. Mehr dazu gleich….

Das Ziel der Verlangsamung ist es, dass du wieder ganz deiner Tätigkeit bewusst wirst – dem, was du gerade in diesem Moment tust.

Oft tut man die Dinge nämlich nur noch auf Autopilot. Man liest zwei Seiten eines Buches und stellt dann fest, dass man eigentlich gar nichts verstanden hat, weil man mit den Gedanken ständig wo anders war. Man isst schnell und ist in Gedanken überall anders, nur nicht beim Essen.

Man geht spazieren und anstatt die wunderschöne Natur zu beobachten und sich zu entspannen (weshalb man ursprünglich eigentlich spazieren gegangen ist), hängt man ständig irgendwelchen Gedanken hinterher und den 10 Sachen, die man noch alle erledigen muss.

Unser Geist ist wie ein wildes Pferd. Er nutzt solche Situationen sofort, um sich loszumachen und in die Prärie abzudüsen. Nur einen kurzen Augenblick nicht hingeschaut, und schon ist er abgehauen und stellt überall Unfug an.

Um dem entgegenzuwirken, benutzt du die Verlangsamungstechnik. Und die funktioniert so:

Sobald du dir bewusst wirst, dass dein Geist wie ein wildes Pferd herumspringt, anstatt sich auf die eine Sache zu konzentrieren, die da gerade vor dir liegt, hole deinen Fokus wieder ganz bewusst zurück, in den derzeitigen Moment.

Dabei verlangsamst du das, was du tust, ruckartig.

Wenn du zum Beispiel gerade wieder von Gedanken getrieben, schnell schnell dein Mittagessen in dich reinstopfst, dann unterbreche dieses Muster und konzentriere dich ganz bewusst auf den Akt des Essens.

Verlangsame dein Kauen auf Schneckentempo. Kaue nicht einmal 1/4 so schnell wie zuvor. Und gehe dabei voll in diese Tätigkeit hinein. Schmecke jede Nuance deines Mittagessens.

Wie warm/kalt ist das Essen? Wie fühlt es sich an? Wie schmeckt es? Wo genau auf der Zunge schmeckst du es? Wie ist die Gabel geformt? Wie sehen die reflektierenden Sonnenstrahlen am Tellerrand aus? Kannst du den Dampf hören, der von deinem Teller aufsteigt?

Komme ganz bewusst zurück in diesen Moment.

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Kurze Bewusstseins-Lichtblicke

Um diese Verlangsamung einleiten zu können, musst du dir aber erstmal wieder deines Zustandes bewusst werden. Du brauchst sozusagen ein Aufwecksignal, das dich wieder darauf aufmerksam macht, dass du gerade nicht bei der Sache bist.

Oft haut einem das Pferd nämlich hinterm Rücken ab und man merkt über Stunden hinweg nicht, dass es schon wieder weg ist. Und dann plötzlich: „Ding“, aha, das Pferd ist wieder weg und man wird sich der Lage wieder bewusst…

Woher kommt dieses Aufwecksignal jetzt?

Dafür gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder von innen oder von außen. Also entweder erinnerst du dich selber immer wieder daran, zu schauen, ob dein Geist noch bei der Sache ist, oder du lässt dich von außen daran erinnern.

Ich benutze beide Möglichkeiten. Extern sieht das bei mir so aus: Ich habe Post-IT’s an der Wand kleben, die so etwas sagen wie: „Augen zu, Durchatmen, Fokus zurück auf’s Jetzt“. Und dann hab ich ein kleines Programm auf meinem Computer, das mich stündlich daran erinnerst, meinen Geist wieder ganz der derzeitigen Sache zu widmen.

Intern kannst du dir auch ein Aufwecksignal installieren. Das kann zwar etwas dauern, bis du das richtig installiert hast, dafür ist es umso wirkungsvoller, weil es nicht nur stündlich auf deinem Bildschirm auftaucht, sondern quasi als kontinuierliche Strömung in deinem Unterbewusstsein mitfließt.

Um dieses Aufwecksignal nun in dein Inneres zu installieren, empfehle ich dir, anzufangen zu meditieren und tägliche Bewusstseins-Übungen zu machen.

Je mehr und je öfter du diese machst, je schärfer und schneller wird dein Unterbewusstsein Alarm schlagen, wenn dein geistiges Pferd mal wieder abgehauen ist.

Trainiere das. Immer wieder. Den ganzen Tag über. Wecke dich selber auf oder lass dich aufwecken und dann schaue wieder, ob du noch voll bei der Sache bist oder ob dein Pferd schon wieder irgendwo über den Hügel gerannt ist.

Wenn dem der Fall ist, dann fange dein Pferd wieder gezielt ein und lenke deinen Fokus ganz auf diese eine Sache, die da vor dir liegt.

Und sei dir immer Gewiss, du bist der Meister über dein Pferd. Nicht andersrum. Durch deine Bewusstheit hast du die Kontrolle über deinen Geist. Du bist sein Herr. Du bist sein Gebieter.

Werde dir dessen bewusst und lenke dein Pferd nach deinem Willen. Yee-haw!

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