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Wie du dir mehr Energie und Tatendrang in dein Leben holst

ein leben voller energie

photo : moi

Leben erzeugt Leben. Energie schafft Energie. Dadurch das du dich selbst verausgabst, machst du dich reich.
— Sarah Bernhardt

Was passiert mit einer Murmel in einer hölzernen Salatschüssel?

Nix. Sie bleibt da liegen, am Boden, am tiefsten Punkt der Schüssel und macht nix mehr.

Dumme Murmel. Sie könnte uns doch mit ihrem Farbenspiel und ihren Klängen verzücken, statt dessen liegt sie einfach nur so da und regt sich nicht.

Erst wenn du sie auf den Rand hebst und herunterkullern lässt, fängt sie an ihre Schönheit zu entfalten, macht ein leises Rollgeräusch entlang der Oberfläche der Schüssel und glitzert in all ihrer Farbenpracht.

Was dich das betrifft? Einiges! Denn die Murmel, das bist du!

Verharren im Tal

Murmeln, Wassertropen, Tiere, Menschen… egal welches System man sich anschaut, alle versuchen in energetisch günstige Zustände überzugehen und dabei so wenig Energie wie möglich aufzuwenden.

Das ist ein ganz einfaches, universelles Gesetz. Ein Wassertropfen formt sich im freien Fall zu einer Kugel, weil er da die geringste Oberflächenspannung bei größtem Volumen hat. Eine Murmel bleibt reglos liegen, wenn man sie nicht anstupst und ein Tiger rennt auch nur dann los, wenn er etwas Leckeres zu essen gesichtet hat, sonst legt der sich doch auch lieber in den Schatten und hängt mit seinen anderen Tigerfreunden ab.

Beim Mensch ist das ebenso. Der Mensch versucht immer, so wenig Energie wie möglich aufzuwenden und so viel Energie wie möglich zu konservieren.

Ich würde diese Welteinsicht ja gerne für mich patentieren, allerdings gab’s da bereits vor ein paar hundert Jahren eine andere coole Socke namens Isaac Newton, der wusste das damals schon:

„Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe, sofern er nicht durch einwirkende Kräfte zur Änderung seines Zustands gezwungen wird.“

Das Problem mit dem Verharren in „günstigen Energiezuständen“ ist, dass da meistens kein Wachstum stattfindet.

Der einfache, angenehme Weg ist halt leider Gottes nicht auch gleichzeitig der mit dem größten Potential. Im Gegenteil. Der einfache, angenehme Weg fordert dich nicht heraus, benötigt keine Anstrengung. Du musst nichts denken, du kannst liegen bleiben und das Leben plätschert dumpf und farblos dahin. Du kannst so bleiben wie du bist und gut is‘.

BAH! Nicht gut. Gar nicht gut.

Entweder du wächst oder es ist vorbei. Leben heißt Wachstum. Eine Pflanze tut zwei Dinge: entweder sie ist im Wachstumsprozess oder sie geht dem Ende entgegen. Stillstand gibt es im Vokabular der Natur nicht. Wer stehen bleibt, verstaubt. Wer rastet der rostet.

Darum halte Aussicht nach dem Weg der Herausforderungen. Kom raus aus deinem Energiekonservierungsmodus und schalte ein, in ein Leben voller Energie. Suche dir deine Herausforderungen und gehe dem Leben pro-aktiv entgegen.

Nimm den steinigen Weg auf dich und du wirst dir schon bald dafür danken!

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Scotty: Volle Energie

Der Unterschied zur Murmel und dir ist natürlich, dass du dich aus eigener Kraft auf ein hohes Energielevel katapultieren kannst, um dein volles Potential zu entfalten. Du kannst dich selber auf den Rand der „Salatschüssel des Lebens“ stellen und loskullern! Cool oder?!

Hier ein paar Tipps dazu:

  • Hände aus den Hosentaschen. Das und eine zusammengesackte Körperhaltung ist der deutlichste Indikator dafür, dass du dich in einem niedrigen Energieniveau befindest. Sobald du dir dessen gewahr wirst: Hände aus den Hosentaschen, Wirbelsäule aufrichten, Kinn nach oben! Wenn’s draussen sau kalt ist, umso besser. Reibe deine Hände aneinander, klatsch ein paarmal feste zusammen und spüre das Leben in deinen Händen und deinem Körper.
  • Nimm zwei Treppen. Nimm nächstes mal die Treppen anstatt den Fahrstuhl. Und statt jeder Treppe einzeln „Hallo“ zu sagen, nimm mindestens zwei pro Schritt. Großes Plus: Renne sie hoch! Ich habe dieses Verhalten schon so stark konditioniert, dass das mein Standardverhalten ist. Sobald ich eine Treppe sehe, springe ich sie fast schon hoch.
  • Sprich lauter. Einer meiner persönlichen Arbeitspunkte. Ich nuschle gerne mal in mich hinein, anstatt laut und deutlich in den offenen Raum zu sprechen. Versuche dabei, direkt zum Ziel zu sprechen. Denke dir einen Laserstrahl, der von dir zu der anderen Person geht und tue so, als wären deine Worte Laserstrahlen. Spreche ganz gezielt und gerichtet. Versuche dabei klar und artikuliert zu sprechen. Übertreibungen haben hier noch nie jemandem geschadet!
  • Wenn’s regnet, geh joggen. Eine meiner absoluten Lieblingsaktionen. Im strömenden Regen zu joggen. Finde dich im Vorhinein damit ab, dass du plitsch nass wirst und dann leg los! Extra Tipp: Wenn ich dann eh schon nass bin, springe ich auch gern mal in Pfützen rein und mach Rambazamba! Probier’s aus, es gibt nichts besseres!
  • Mach die Augen auf. Ein weiterer Indikator (bei mir) für ein niedriges Energielevel sind kleine Augen und ein träger Körper. Wenn ich mir dessen bewusst werde, schüttle ich mich erst mal gehörig durch. Dabei mache ich meine Augen so groß wie ich kann und ziehe große Grimassen und reibe mir danach mein Gesicht mit meinen Händen. Mach das mal. Du wirst dich gleich viel lebhafter fühlen (übrigens, das ist auch gut vor Klausuren oder anderen Prüfungssituationen).

Eine weitere Sache, die mir unglaublich hilft, ist dieses kleine Mantra aus drei Wörtern im Hinterkopf zu haben:

„Behagen im Unbehagen“

Es bedeutet: Mach es dir behaglich im Unbehaglichen. Wann immer ich fühle, dass etwas Unbehagliches auf mich zukommt und ich Energie aufwenden muss, die ich eigentlich lieber konservieren würde, dann erinnere ich mich an diese drei Wörter und gehe dem Unbehagen mit voller Kraft entgegen. Das hilft z.B. auch ungemein beim kalten Duschen. Sage dir diese drei Wörter (auch gerne laut vor dich hin) und dreh den Hebel bis zum blauen Anschlag! Behagen im Unbehagen, Yeah!

Was ist dein Aktivator?

Was bringt dich so richtig in Schwung? Bei welcher Tätigkeit verlierst du dich selbst? Was macht dich wach? Was erweckt dich zum Leben?

Mein Aktivator ist Musik und tanzen. Kopfhörer drauf, Musik an, Augen zu und ab geht die Wutz durch’s Zimmer. Das macht mir mehr Laune als drei Wochen Strandurlaub (das macht mir eigentlich gar keine Laune, wenn ich so recht überlege). Ich male dann Bilder mit meinem Körper und lasse die Musik durch mich hindurchfließen in all meine Zellen. Das aktiviert mich wie nichts anderes.

Finde deinen hauseigenen Motivator und wende ihn an, sobald dein Energielevel absinkt. Frage dich dazu immer mal wieder: Laufe ich gerade in einem niedrigen Energiezustand herum? Lasse ich das Leben gerade wieder nur so an mir vorbeifließen ohne voll mit dabei zu sein? Scheue ich das, was da vor mir liegt, weil es nach Arbeit oder zusätzlichem Energieaufwand aussieht?

Und dann, hau den dritten Gang rein und trete aufs Pedal. Mach die Mucke an und tanze dazu oder mach alternativ ein paar Armbeugen, einen Handstand gegen die Tür oder ein paar Hampelmänner.

Gib 10% mehr als du denkst

Ein Langstreckenläufer hat mir mal gesagt, dass wenn du denkst, dass du beim nächsten Schritt tot umfällst, dann bist du erst bei 75% deiner physischen Leistung angekommen. Was von diesem Punkt an zählt, ist die psychische Verfassung. Wir kennen das auch von der Tour de France. Es gewinnt meist nicht derjenige mit dem stärksten Körper, sondern derjenige mit dem stärksten Doping äh Geist.

Was ich damit sagen will ist ganz einfach: Dein Kopf regelt dich automatisch runter auf ein Level, dass unter deinen Möglichkeiten liegt. Dein Kopf hat keine Lust, mehr Energie aufzuwenden als nötig. Das ist wider seiner Natur. Darum sei wachsam und gehe pro-aktiv dem Unbehagen entgegen.

Versuche dabei, 10% mehr zu geben als dir schmeckt. Bleibe 10 Sekunden länger unter der kalten Dusche, renne 10 Sekunden mehr auf voller Kanne, schaue dem Anderen 5 Sekunden länger in die Augen, halte den Händedruck ein bisschen länger und spreche 10% lauter als wie du es für angenehm empfindest.

Pack das Leben am Barte und lass die Energiekonservierung sein! In Wirklichkeit konservierst du nämlich gar nichts, sondern verlierst nur. Denn:

Energie schafft Energie. Trägheit schafft Trägheit.

Darum: Katapultiere dich selber auf ein hohes Energielevel und rolle hinein, mitten ins Leben. Mache dabei dein Rollgeräusch entlang der „Schüssel des Lebens“ und zeige deine Farben.

Auf geht’s & gutes Kullern!

Mehr Tipps, um morgens wie eine Rakete aus dem Bett zu starten und mit maximaler Energie und Lebensfreude durch’s Leben zu gehen, hier, in meinem Buch: Selbstbewusstsein Stärken – Das Handbuch

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