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Emotionale Abhängigkeit lösen – Dein Weg in die Unabhängigkeit

Emotionale Abhängigkeit lösen - Vorschau

Fühlst du dich abhängig von dem, was andere sagen oder tun?

Brauchst du ständig Anerkennung und Bestätigung, weil du dich sonst schlecht fühlst?

Wünschst du dir, von anderen unabhängig zu sein?

Dann bist du hier gut aufgehoben.

In diesem Artikel zeige ich dir, wie du aus dem Gefängnis der emotionalen Abhängigkeit ausbrechen und wieder zu dir selbst finden kannst.

Hier lernst du, wie du:

  1. die Fixierung auf andere loslassen und dein Leben wieder in deine eigene Hand nehmen kannst
  2. es schaffst, dir selbst die nötige Anerkennung zu geben
  3. wieder zu eigener Stärke und Vertrauen in dich selbst findest.

Und das, ohne deinen Partner oder deine Freunde in die Wüste schicken zu müssen.

Es ist viel einfacher, unabhängig zu sein, als es scheint und viel weniger gefährlich, als es sich gerade für dich anfühlt. Du brauchst keine Angst davor zu haben, dass du dich nun von bestimmten Menschen trennen oder ihnen gegenüber verantwortungslos werden sollst.

Ganz im Gegenteil. Durch die eigene Unabhängigkeit wirst du dich noch stärker mit diesen Menschen verbinden können.

Wenn du erst einmal weißt, wie du dir deine eigene Freiheit und Unabhängigkeit bewahrst, wirst du auch deine Beziehungen in einem neuen Licht erblicken. Dieser Artikel kann der Grundstein für ein freieres und zufriedeneres Leben sein!

Nutze also die Gelegenheit und lies weiter. Es lohnt sich …garantiert.

Die Abhängigkeits-Checkliste

Es ist völlig normal, dass wir von anderen abhängig sind. Vollständige Unabhängigkeit ist eine Illusion. Die Frage ist nur, wie stark wir von anderen, ihrer Meinung und ihren Launen und Gefühlen abhängen.

Wie viel Einfluss haben die Handlungen und Emotionen anderer auf dich und dein Wohlbefinden?

Wie abhängig bist du?

Zum besseren Verständnis bekommst du eine Checkliste an die Hand. Je mehr Punkte du auf dieser Liste abhaken kannst, desto wahrscheinlicher ist es, dass du emotional abhängig bist.

Checkliste:

  • Deine Gedanken kreisen ständig um deinen Partner oder eine andere wichtige Person in deinem Leben? Was sie tut, was sie braucht, was sie sich wünscht.
  • Du versuchst bestmöglich nach den Wünschen der anderen zu handeln und vergisst dein eigenes Leben.
  • Du kannst dir ein Leben ohne eine bestimmte Person nicht mehr vorstellen und bekommst regelrechte Panik, wenn du an eine Trennung denkst.
  • Du bist übertrieben eifersüchtig, besitzergreifend und versuchst den anderen immer unter Kontrolle zu halten.
  • Du brauchst ständige Aufmerksamkeit, Anerkennung und Bewunderung von anderen, ansonsten fühlst du dich schlecht.
  • Du hast Probleme mit dem Alleinsein. Vielleicht empfindest du das Allein-Sein sogar als Qual und du weißt absolut nichts mit dir anzufangen.
  • Zeit, die du mit dir alleine oder ohne diese eine Person verbringen musst, kommt dir irgendwie sinnlos vor.
  • Dein Alltag ist geprägt von Ängsten und Sorgen die Person betreffend.
  • Du leidest an ständiger körperlicher Unruhe.
  • Vielleicht bist du sogar sehr erschöpft, ständig müde oder du leidest an ständiger Übelkeit und Appetitlosigkeit bzw. Essattacken.

Und, wie viele der Punkte kommen dir bekannt vor? Sei ehrlich zu dir selbst und schau, wo du stehst. Wie abhängig bist du?

Und dann frage dich: Wenn dich die emotionale Abhängigkeit so behindert, dir solche schlechten Gefühle bereitet, warum zum Henker tust du dir das an?

Genau das schauen wir uns jetzt einmal genauer an.

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Emotionale Abhängigkeit = Ein Leben im Mangelgefängnis

Jetzt fragst du dich sicherlich, woran es mangelt und was das Ganze mit einem Gefängnis zu tun hat.

Wenn du emotional abhängig bist, lebst du sehr wahrscheinlich in einem Gefängnis von schlechten Gefühlen, aus denen du dich kaum befreien kannst. Angst, Unruhe, Erwartung und Enttäuschung halten dich fest im Griff.

Deine positiven Gefühle werden weggesperrt, aus den negativen kommst du nicht mehr heraus.

Gründe dafür gibt es viele und diese haben oft mit einem Mangel zu tun….

Hier die 4 Gründe, woher emotionale Abhängigkeit kommt:

  1. Mangelndes Selbstwertgefühl: Einer der größten Gründe für emotionale Abhängigkeit ist ein Mangel an Selbstwertgefühl. Wenn du dich von anderen abhängig machst, hast du den Glauben daran aufgegeben, dein Leben allein meistern zu können. Selbstbestimmt zu leben macht dir darum vermutlich Angst. Es ist möglich, dass du in deiner Kindheit auf irgendeine Art und Weise gelernt hast, dass du nur „etwas wert“ bist, wenn du die Wünsche und Erwartungen deiner Bezugspersonen bedienst und ansonsten mit Liebesentzug „bestraft“ wurdest.
  2. Abhängigkeitsstrukturen aus deiner Kindheit: Vielleicht wurden dir Abhängigkeitsstrukturen vorgelebt und du hast dieses Muster tagtäglich aufgenommen und unbewusst trainiert. Dann kommt dir dein eigenes abhängiges Beziehungsverhalten natürlich völlig normal und angebracht vor.
  3. Tief sitzende Verlustängste: Womöglich hast du auch schon früh in deinem Leben Verluste hinnehmen müssen. Ein Elternteil ist gegangen oder gestorben, die Eltern waren abwesend oder anderweitig „nicht verfügbar“, Freunde haben dich betrogen, Partner verlassen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten wie sich ein tiefes Gefühl der Verlustangst in deine Seele brennen kann. Von dieser Angst lässt du dich vermutlich in gewisser Weise unbewusst lenken.
  4. Probleme mit dem Alleinsein: Es ist auch möglich, dass du nicht allein sein kannst oder generell nicht viel mit dir selbst anzufangen weißt und versuchst, die schlechten Gefühle der Unruhe und Einsamkeit zu kompensieren, indem dein Partner oder deine Freunde stets verfügbar für dich sein müssen.

Dieses Mangelgefängnis treibt deine Handlungen an. Durch das Festhalten an bestimmten Personen versuchst du diese Palette an negativen Gefühlen einzudämmen, nicht spüren zu müssen.

Das Paradoxe daran: Die Personen, die sich deinen ständigen Erwartungen gegenüber sehen, fühlen sich genauso gefangen wie du selbst.

„Im Ernst?“ denkst du jetzt vielleicht.

Ja, es ist wirklich so. Ich erkläre es dir im nächsten Abschnitt.

Emotionale Abhängigkeit isoliert dich von anderen

Irgendwie ist es verrückt. Je mehr du für andere tust, desto weniger tun sie für dich, so scheint es. Du versetzt Berge für deinen Partner, gibst all deine Interessen auf – nur um für ihn bzw. sie da zu sein – und was bekommst du als Dankeschön? Tja, ähm…nichts!

Was ist da los?

Ich verrate dir, was da los ist: Die Menschen spüren unbewusst, dass du bedürftig bist, dass du abhängig bist und es dir in Wirklichkeit nicht um ihr Wohl geht, sondern um die Bestätigung deiner selbst. Du möchtest über andere die Anerkennung bekommen, die du dir selbst nicht geben kannst. Dadurch fühlen sich die anderen sozusagen getäuscht und spüren, dass der Kontakt zu dir irgendwie ‚unangenehm‘ ist. Eventuell fühlen sie sich bedrängt, unter Druck gesetzt und dir gegenüber verpflichtet.

Und das Gefühl der Verpflichtung ist eins, das jede Zuneigung untergräbt, jede Leidenschaft im Keim erstickt.

Du wünschst dir, dass dein Gegenüber sich wohl mit dir fühlt und sich frei und voller Wärme im Herzen dafür entscheidet, die Zeit mit dir zu verbringen, dir Aufmerksamkeit zu schenken?

Kontrolle, Eifersucht und überzogene Erwartungen sind für diesen Zweck definitiv nicht geeignet. Damit nimmst du dem anderen buchstäblich die Luft zum Atmen und schränkst ihn in seiner Freiheit ein.

Du darfst von niemandem abhängig sein, um glücklich zu sein. Keine Beziehung kann dir den Frieden geben, den du nicht in dir selbst geschaffen hast. — Unbekannt

Die gute Nachricht ist aber, dass dein Wunsch trotzdem in Erfüllung gehen kann. Aber eben nicht auf deinem gewohnten Weg.

Was dich deinen Wünschen näher bringt und damit auch den Wünschen deines Gegenübers, zeige ich dir nun mit den folgenden praktischen Tipps.

Wie du emotional unabhängiger wirst – 8 praktische Tipps

In den nächsten 8 Abschnitten zeige ich dir, wie du es schaffst, wieder mehr und mehr zu deiner eigenen Stärke und zu emotionaler Unabhängigkeit zu finden.

Bist du bereit für die Schritte in dein neues FREIES Leben?

Dann beginne mit Schritt 1….

1. Bewusstsein – Dein Weg raus aus der Abhängigkeit

Dein Bewusstsein gibt dir die Macht, dich aus der Abhängigkeit zu befreien.

Wenn du in eine emotionale Abhängigkeit gerätst, sind deine Gedanken womöglich stets bei der anderen Person. Alles, was er oder sie tut oder nicht tut, sagt oder nicht sagt, bekommt für dich eine übermäßige Bedeutung und beeinflusst deine Gefühle sowie dein Handeln.

Dadurch gibst du die Macht über dich und dein Leben an den anderen ab.

Wenn du dir das bewusst machst, ist das der erste Schritt hin zu einer Veränderung. Erst wenn du dir wirklich bewusst darüber bist, DASS du die Macht über dich abgibst, hast du die Möglichkeit, sie dir wiederzuholen.

Werde dir also deiner Gefühle, Gedanken und Handlungen in Bezug auf die andere Person bewusst.

Mein Tipp: Stelle dir dabei folgende Fragen:

  1. Fühle ich mich oft schlecht wegen der Meinungen, Aussagen oder Handlungen bestimmter Personen?
  2. Sage und tue ich Dinge aus mir selbst heraus oder weil ich jemandem gefallen möchte?
  3. Kreisen meine Gedanken ständig um eine Person und um das, was sie macht?

Beobachte dich selbst. Schätze deine Situation ein. Wenn du Schwierigkeiten damit hast, deine Gedanken zu ordnen, schreibe sie dir auf. Dann hast du schwarz auf weiß vor dir liegen, wie deine aktuelle Situation aussieht.

Ganz wichtig an dieser Stelle: Die Wahrheit tut oft verdammt weh. Aber damit du etwas ändern kannst, ist es notwendig, dass du dich mit ihr konfrontierst. Lass dich nicht davon runter ziehen.

Alles, was geschieht, hat seinen Grund.

Womit wir auch beim nächsten Schritt angelangt sind…

2. Finde die Ursache & du findest deine Unabhängigkeit

Weiter oben habe ich bereits erklärt, aus welchen Gründen emotionale Abhängigkeit entstehen kann.

Was ist die Ursache für deine persönliche emotionale Abhängigkeit?

Hast du Angst vor dem Alleinsein? Eine tief sitzende Verlustangst? Wo kommt diese her? Vielleicht ist es auch eine Kombination aus mehreren Punkten….

Jetzt fragst du dich vielleicht, wie dich dieses Wissen weiter bringen soll.

Wenn du weißt, wie deine Abhängigkeit entstehen konnte, kannst du unmittelbar auch an der Ursache ansetzen und diese beseitigen.

Dabei geht es darum, dass du Verständnis für dich und deine Situation aufbringst. Wenn man sich von etwas oder jemandem abhängig macht, hat das selten mit der eigenen Schwäche zu tun, sondern viel mehr mit einem erlernten Verhalten. Durch die Abhängigkeit versuchst du, in der Vergangenheit gemachte Erfahrungen zu kompensieren und erneuten Schmerz oder Verlassen-werden zu vermeiden.

Du hast gelernt, dich durch dein Verhalten (jammern, klammern, beleidigt sein,…) emotional zu schützen. Wie du inzwischen weißt, macht dieses Verhalten es aber leider sogar wahrscheinlicher, verlassen zu werden.

Wie genau sollst du nun herausfinden, worin die Ursache für deine Abhängigkeit liegt?

Mein Tipp: Stell dir folgende konkrete Fragen…

  1. Welches sind die konkreten Situationen, in denen du dich schlecht fühlst, nervös wirst, eine innere Leere verspürst?
  2. Was ist passiert, bevor das Gefühl entstanden ist?
  3. Mit welchen Methoden versuchst du das Gefühl wieder loszuwerden? (z.B.: Ich mache meinem Ärger Luft, ich fordere Mitleid ein, jammere, klammere, etc.)

Jedes Mal, wenn du nun eines der Gefühle verspürst, gehe in dich und beantworte die Fragen am besten schriftlich. So kommst du den Ursachen deiner emotionalen Abhängigkeit und dir selbst auf die Schliche.

Diese Bewusstseinsarbeit ist nicht leicht und nicht immer wirst du dich so gut selbst beobachten können. Ebenso laufen viele Prozesse unbewusst in uns ab.

Also nicht verzweifeln. Du tust das hier für dich und deine Unabhängigkeit. Werde dir selbst bewusster und schaff die Grundlage für eine tiefgreifende Veränderung.

3. Akzeptiere, was ist

Du verstehst nun die Ursache deiner Gefühle, jetzt geht es darum, diese auch zu akzeptieren.

Verspürst du also in Zukunft Angst vor dem Alleinsein, Nervosität oder andere schlechte Gefühle, versuche inne zu halten. Schau, ob du das Gefühl annehmen kannst.

Das Gefühl ist okay! Es ist okay, dass es da ist. Nein, mein Freund…Du wirst NICHT daran sterben, auch wenn sich das vielleicht so anfühlt.

Mein Tipp: Stell dir vor, du umarmst das Gefühl – so als würdest du ein kleines Kind umarmen und trösten. Tröste dich!

  • Wenn du spürst, dass das Gefühl dich dazu verleitet in Richtung abhängiges Verhalten zu handeln (andere kontrollieren, jammern, klammern, Mitleid fordern,…), wehre dich dagegen und tue etwas anderes.

Ein Beispiel:

Dein Partner möchte sich mit Freunden treffen. Sofort hast du Angst. Will er nicht mit dir zusammen sein? Bist du nicht gut genug?

Akzeptiere diese schlechten Gefühle, umarme das Gefühlskind in dir.

Werde nicht sauer, wehleidig oder nörglerisch wie sonst und sag deinem Partner stattdessen: „Ok. Ich wünsche dir viel Spaß!“. Auch wenn du dich nicht danach fühlst, versuche es!

Es geht hier nicht darum, dass du dich sofort sicher und toll fühlst. Es geht um deinen persönlichen Fortschritt. Dieser beginnt mit dem Bewusstsein, dem Verständnis für dich und deine Situation und führt über die Akzeptanz deiner Gefühle in kleinen Schritten in deine neue Unabhängigkeit.

Apropos kleine Schritte…

4. Kleine Schritte mit großer Wirkung

Auf dem Weg in deine Unabhängigkeit wirst du zunächst nur kleine Schritte gehen.

Allerdings werden diese kleinen Schritte zu einer enormen Veränderung in deinem Leben führen.

Mit jedem Schritt, den du gehst, wirst du dich freier und gelassener fühlen. Nach und nach wirst du dich an dein neues Denken, deine neuen Handlungen, einfach an dein neues Leben gewöhnen.

Aber dazu MUSST du eben diese kleinen Schritte gehen.

Du musst etwas tun, in Aktion kommen! Dabei solltest du dich aber auch nicht überfordern, sonst geht deine Motivation direkt wieder flöten…

Mein Tipp: Nimm dir zunächst fest vor, jeden Tag etwas in Richtung Unabhängigkeit zu unternehmen.

  • An einem Tag umarmst du deine schlechten Gefühle und spürst ihnen nach
  • Am nächsten Tag lässt du deinen Partner (zähneknirschend) abends weggehen
  • Du versuchst keine WhatsApp-Antwort deiner Freunde zu erwarten
  • Du versuchst nicht zu nörgeln
  • Versuche deine Gedanken-Dauer-Schleife zu unterbrechen, indem du dich z.B. mit einem Buch ablenkst…um nur ein paar Beispiele zu nennen, wie das Ganze aussehen könnte.

Konkrete Möglichkeiten wie du in Aktion kommst, lernst du in den nächsten 4 Schritten.

Behalte aber immer im Hinterkopf, dass kleine Schritte erst einmal völlig ausreichen. Auch sie werden bereits eine enorme Wirkung entfalten.

Die großen Sprünge kommen noch von ganz alleine.

5. Das Geheimnis der Selbstständigkeit

Wenn du dich von deiner emotionalen Abhängigkeit befreien möchtest, ist Selbstständigkeit unverzichtbar.

Durch sie erlangst du wieder mehr Vertrauen in dich selbst und deinen Wert. Wenn du in deinem Leben eigene Wünsche, Träume und Ziele verfolgst, wirst du dich stärker, sicherer und dadurch unabhängiger von anderen fühlen.

Und auch andere Menschen werden dich wieder ernster nehmen, dir wieder verbindlicher gegenübertreten, wenn du aufhörst an ihnen zu kletten und dein eigenes Leben lebst.

Erst wer sich selbst und sein Leben ernst nimmt, wird auch von anderen ernst genommen.

Wie also findest du zu deiner Selbstständigkeit?

Mein Tipp: Entdecke die Welt neu…

  • Geh raus und probiere neue Dinge aus, such dir ein neues Hobby, etwas, was dich wirklich interessiert, dich bewegt. Gibt es Dinge, die du schon immer mal ausprobieren wolltest? JETZT ist der perfekte Zeitpunkt, sie zu tun! Komm in Aktion!
  • Konzentriere dich auf Dinge, die dir Freude bereiten, die Spaß machen – OHNE die Person, von der du abhängig bist.
  • Setze dir konkrete Ziele für dich und dein Leben! Dabei spielt es keine Rolle, ob sie beruflicher, sportlicher oder anderer Natur sind. Wichtig ist nur: Sie sollten nur dich selbst betreffen! Niemanden sonst.

Mit diesen Handlungen verschiebst du deine Wahrnehmung und deinen Fokus, machst dich frei für andere Dinge und löst dich nach und nach von deiner emotionalen Abhängigkeit.

Auch wenn es sich erst einmal schlecht und „nicht richtig“ anfühlt, tu es!

KOMM IN AKTION!

Dadurch eroberst du dir Raum zurück, hast selbst mehr Luft zu atmen und ermöglichst das auch anderen.

6. Die Erfolgsbooster-Strategie für mehr Unabhängigkeit

Inzwischen hast du die ersten Schritte in deine neue Selbstständigkeit getan.

Mit dem Erfolgsmoment-Booster machst du einen gewaltigen Sprung daraus. Wie das funktioniert?

Mein ultimativer Tipp: Lege dir ein „Erfolgstagebuch“ an!

Schreibe jeden Abend in dieses Buch, welche persönlichen Erfolge du an diesem Tag erzielt hast. Es sollten mindestens 3 Erfolgsmomente sein.

Keine Angst, du wirst diese Erfolge finden, auch wenn dir das gerade vielleicht als unmöglich erscheint. Zunächst können es auch ganz kleine Erfolge sein.

Hier ein paar Beispiele:

  • „Heute habe ich es geschafft, mich viel mehr auf meinen Job zu fokussieren als auf meinen Partner“.
  • „Ich bin heute 5min länger gejoggt“.
  • „Ich habe mich heute zu einem VHS-Kurs angemeldet“.
  • „Ich habe heute eine ganze Weile nicht an XY gedacht und das Problem“.
  • „Heute hatte ich ein schönes Gespräch mit einem Kollegen“.

Durch diese wirklich effiziente Übung führst du dir deine ganz eigenen Erfolge vor Augen, feierst deine Selbstständigkeit und katapultierst dich in positive Gefühle hinein.

Mach diese Übung jeden Abend bevor du einschläfst und schließe den Tag damit für dich positiv ab.

Nutze diese Chance unbedingt und booste deine guten Gefühle.

Es wird sich lohnen. Ganz sicher!

7. Wie du lernst, das Alleinsein zu lieben

Fürchtest du dich vor der Einsamkeit? Bist du ungern alleine und verhinderst diesen Zustand so gut es geht?

Dann verwechselst du da vielleicht etwas. Das Gefühl von Einsamkeit kann dich furchtbar runter ziehen, dich in ein tiefes Loch fallen lassen.

Du kannst dieses schlimme Gefühl der Einsamkeit aber transformieren in ein Gefühl des Glücks, mit dir allein zu sein. Es gibt nämlich einen erheblichen Unterschied zwischen dem Mangel-Erleben der Einsamkeit und dem Fülle-Erleben des Alleinseins.

Wie schaffst du diese Transformation? Wie schaffst du Raum für das befreiende Gefühl der eigenen Unabhängigkeit?

Mein Tipp: Übe das Allein-Sein so oft es geht.

  • Nimm dir zunächst jeden Tag 15min Zeit für dich alleine. Spüre in dieser Zeit genau in dich hinein. Was brauchst du noch mehr als dich selbst und diesen ganz natürlichen Zustand des Allein-Seins?? – Nichts. In diesem Moment brauchst du weiter nichts…

Vielleicht fühlst du dich nicht sofort besser, aber mit ein bisschen Übung wirst du Zugang zu deinen verschütteten Glücksgefühlen erlangen. Sie sind bereits vorhanden, sie sind natürlich. Du musst sie nur finden, dich trauen und üben – jeden Tag 15min.

  • Wenn du weiter kommen möchtest, nimm dir für einen Abend in der Woche vor, allein zu sein. Und etwas zu tun, was DU möchtest und was nichts mit anderen Menschen zu tun hat. Ein ganzer Abend nur für dich allein. Das klingt am Anfang vielleicht beängstigend. Irgendwann wirst du es als Geschenk erleben.
  • Später kannst du aus einem Abend einen ganzen Tag machen.

Das Allein-Sein-Können ist ein ganz wichtiger Schritt hin zur Freiheit und Unabhängigkeit. Wenn du deine emotionale Abhängigkeit lösen willst, rate ich dir auch diesen Schritt nicht zu überspringen. Trau dich und übe das Allein-Sein. Du wirst über die Erfolge staunen.

8. Das Kontroll-Verbot-Prinzip

Dieser Schritt ist für die eigene Unabhängigkeit grundlegend:

Gib die Kontrolle ab!

Wenn du andere kontrollierst, bist du alles andere als frei und unabhängig. Kontrolle schränkt alle Beteiligten in ihrer Freiheit und Unabhängigkeit ein.

Dabei muss es sich nicht zwangsweise um extrem eifersüchtiges Verhalten handeln.

Schon die Erwartung, dass andere sich in irgendeiner bestimmten Weise dir gegenüber verhalten MÜSSEN, ist pure Kontrolle.

Dein Partner hat deine Nachricht gelesen und ist gerade online – schreibt aber nicht zurück? Ein guter Freund wollte sich melden, tut es aber nicht? Du wartest und wartest, deine Laune wird zunehmend schlechter. Was fällt den Leuten eigentlich ein??

Kommt dir dieses Szenario bekannt vor? Hast du dir durch diese Wie-Kann-Man-Nur-So-Sein-Gedanken-Spirale schon so einige Stunden, Tage oder sogar Wochen versaut?

Vielleicht bist du dadurch schon oft in Konflikte mit anderen geraten.

Das ist kein Wunder. Du lässt ihnen keinen Freiraum sie selbst zu sein und aus freien Stücken zu handeln. Sie sind unterschwellig stets damit beschäftigt, sich deinen Erwartungen entsprechend zu verhalten, nichts falsches zu sagen oder zu machen. Das baut Druck auf – auf beiden Seiten. Du erwartest, dass etwas bestimmtes passiert und fixierst dich darauf. Dadurch stehst auch DU unter enormen Druck.

Du willst das ändern und dich von dem Druck befreien?

Dann erteile dir selbst ein Kontroll-Verbot.

Das einzige, was du kontrollieren solltest, ist dein Bedürfnis nach Kontrolle.

Wie du das schaffst?

Mein Tipp: Unterbrich deine Gedanken…

  • Sobald du das Bedürfnis verspürst, andere zu kontrollieren oder du eifersüchtig bist, deine Gedanken permanent um das Verhalten anderer kreist, baue einen Gedanken-STOPP ein. Sage dir laut „STOPP!“ Das reißt dich zunächst einmal aus der Negativ-Spirale deiner Gedanken heraus.
  • Du kannst deine negativen Gedanken auch laut singen oder in einer komischen Art und Weise aussprechen. Das bringt sogar etwas Humor in die Sache und du musst eventuell über dich selbst lachen 🙂 – „Ich bin der Ki-Ka-Kontrollfreak und mach mich grad verrrrühühückt…
  • In einem weiteren Schritt lenkst du deine Aufmerksamkeit bewusst auf etwas anderes: Vielleicht scheint die Sonne gerade? Zwitschern die Vögel? Hast du gerade auf irgendwas Lust? Wolltest du noch etwas erledigen?
  • Wenn die Gedanken und Gefühle zu plötzlich auftreten und dich zu intensiv überfahren, gibt es noch eine weitere Möglichkeit: Die „Sofort-Entspannung“.→ Atme dabei tiefer als gewöhnlich ein, ohne die Luft anzuhalten wieder tief aus und halte anschließend die Luft für 5 Sekunden an.Das wiederholst du so lange, bis du dich beruhigt hast.

Wenn du deine Aufmerksamkeit auf verschiedene Arten wieder anderen Themen zuwenden kannst und entspannter dabei bist, wirst du schnell spüren, wie der feste Griff der Kontrolle sich lockert und sich nach und nach sogar in Luft auflöst.

Wichtig ist dabei: Lenke deine Aufmerksamkeit um!

Und auch hier sind es wieder die kleinen Schritte, die zu großem Erfolg führen. Also: Habe Geduld mit dir selbst.

Unabhängigkeit genießen – jetzt bist DU dran!

Wenn du erst einmal das Bewusstsein und die Akzeptanz bezüglich deiner emotionalen Abhängigkeit und ihrer Gründe erlangt hast, ist der Schritt in die Aktion nicht weit.

Nimm die einzelnen Etappen und Tipps ernst, packe es an und lass nicht locker. Es geht um DEIN Leben und DEINE emotionale Freiheit.

Hast du das erste Mal den süßen Geschmack der Unabhängigkeitsfrucht probiert, wirst du nicht mehr genug davon bekommen können. Das garantiere ich dir!

Das einzige, was du auf deinem Weg zu den süßen Früchten beachten musst:

  • Es wird zunächst nur in kleinen Schritten voran gehen…

….und dabei….

  • ….solltest du viel Geduld und Nachsicht für dich selbst aufbringen.

Rückschritte können in diesem Prozess immer mal wieder vorkommen. Das ist völlig normal.

Lass dich davon nur nicht unterkriegen!

Denn diese Reise hin zu mehr Selbstbewusstsein und emotionaler Unabhängigkeit ist eine der besten Sachen, die du jemals für dich selber tun kannst.

Das Leben lebt sich damit einfach sooooo viel leichter.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß dabei!

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