Clementine's Logbuch

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Clementine's Logbuch
1. Februar 2012
18:32
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Forum Posts: 90
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15. Oktober 2011
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Oki doki.

Dann fange ich auch mal an.

 

Meine allgemeinen Ziele:

  • ein positiv denkender Mensch werden
  • offen, freundlich (oder wenigstens höflich) und selbstsicher auf Menschen zugehen
  • ein aktives, abwechslungsreiches und allgemein erfülltes Leben führen (eins, wovon ich die ganze Zeit träume)
  • inneren Frieden schließen und mit mir ganz gut zurechtkommen
  • endlich das machen, was ich all die Jahre machen möchte, ohne dabei von meiner Schüchternheit, Bedenken und der Gesellschaft gehemmt zu werden => Unabhängigkeit 
  • und bei all den Sachen authentisch sein (das ist mir sehr wichtig)

Ich habe die Seite im Oktober letztes Jahr entdeckt, aber bisher nicht viel erreicht, da ich zu viel auf einmal wollte. Also habe ich zum Neujahr noch einmal angefangen und bisher erfolgreich die Abendroutine und Affirmationen regelmäßig durchgeführt und halbwegs erfolgreich meine Selbstdisziplin im Studium aufgebaut 😉

Zur Zeit fühle ich mich bereit, die Morgenroutine in Angriff zu nehmen. Eigentlich wollte ich heute Morgen schon damit anfangen...aber naja...das Bett war so schön warm.

Neuer Tag, neues Glück!

2. Februar 2012
18:02
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Forum Posts: 106
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11. September 2011
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Hastu sie denn heute gemacht? 😀

2. Februar 2012
18:57
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Forum Posts: 90
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15. Oktober 2011
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Gott wie peinlich...ähem nein 🙂  Das es so hart werden wird, hätte ich nicht gedacht. Aber früh bin ich so extrem träge, dass es nicht mehr feierlich ist. Naja, wie gesagt, neuer Tag, neues Glück. Muss morgen zum Glück erst halb 12 aus dem Haus, da könnte ich es schaffen 😉 

3. Februar 2012
15:37
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Forum Posts: 106
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11. September 2011
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Hahaha macht ja nix 😀 ICh krieg das auch nicht so richtig hin^^ Ich glaub ich frag dich einfach jeden Tag ob du es gemacht hast xD

3. Februar 2012
18:55
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Forum Posts: 90
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15. Oktober 2011
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Kannst du ruhig machen 🙂 Aber heute Morgen habe ich es geschafft. War danach jedoch für ne Viertel Stunde am Rande eines Zusammenbruchs. Himmel, bin ich unsportlich.

Ich wandere mal rüber zu deinem Logbuch. Vielleicht kann ich dich da auch zu irgendwas motivieren.

6. Februar 2012
12:28
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Forum Posts: 106
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11. September 2011
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Cool,cool das du es geschafft hast =)

ich habs heute auch mal gepackt 10min morgens zu laufen^^

Kann ich mir vorstellen ich würd auch lieber liegen bleiben,weiß gar nicht mehr was die Routine beinhaltet aber  damit ich den tag richtig beginne laufe ich

7. Februar 2012
21:59
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7. Februar 2012
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glückwunsch!!! da habt ihr beide ja schon was erreicht.

weiter so:-)

8. Februar 2012
12:52
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15. Oktober 2011
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Danke schön 🙂

8. Februar 2012
18:17
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Forum Posts: 106
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11. September 2011
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Danke Felix 😉

mach weiter so Clementine!

15. Februar 2012
22:30
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Forum Posts: 31
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7. Februar 2012
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10

hallöchen, wie läufts bei dir so? schon erfolge gehabt?

 

grüße 

17. Februar 2012
22:14
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Forum Posts: 106
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11. September 2011
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11

ich komme erst jetzt zum antworten,da ich leider krank bin

studiengänge vertauscht? 😀 ist ja lustig^^
wo studierst du denn? Ich würde mich da an deiner Stelle beschweren,ist doch blöd sich einfach damit abzufinden.Selbst wenn du damit klar kommst,sollten die wissen das es nicht ok ist..^^

Hört sich aber gut an,hab mal überlegt ob ich nicht lehrerin am gymnasium werden soll,aber hab ehrlch gesagt nicht so den nerv darauf-da ist das was du machst ja was anderes 🙂 ist bestimmt interessant

hastu denn noch an einen der Punkte arbeiten können?

19. Februar 2012
15:53
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Forum Posts: 90
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15. Oktober 2011
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12

@ Felix: Also um ganz ehrlich zu sein, die Morgenroutine hat es in sich, finde ich. In den letzten zweieinhalb Wochen bin ich vielleicht vier- oder fünfmal früh joggen gegangen. Mehr nicht. Dabei habe ich gerade Semesterferien und muss dementsprechend gar nicht so zeitig aufstehen. Und jetzt kommt der Haken: die nächsten vier Wochen hab ich Praktikum. Das heißt, mit der Morgenroutine noch zeitiger aufzustehen, als es eigentlich nötig ist ... also manchmal denke ich mir, ich hab nen Knall! Aber danke der Nachfrage 🙂

 

@ Katharina: Kein Problem, dass du später geantwortet hast. Ich komme in letzter Zeit auch nicht regelmäßig dazu. Das mit dem Beschweren ist so eine Sache. Eine Kommilitonin (der das auch passiert ist) hat regelmäßig Änderungsanträge gestellt, die jedes Mal im Sand verliefen. Eines Tages bekam sie dann nen Anruf von der Unileitung, dass sie doch bitte mal zu einem Gespräch kommen soll, in dem untersucht wird, inwiefern sie die Uni betrügt. Jup. Die drehen es sich hier, wie sie es brauchen. Da hat man keine Chance. Außer man bewirbt sich nochmal ganz von vorne und fängt wieder beim ersten Semester an. Ansonsten arbeite ich gerade nachwievor an dem Punkt Morgenroutine und werde auch demnächst nichts dazu nehmen. Ich will mich erstmal darauf konzentrieren und das endlich ordentlich hinkriegen.

19. Februar 2012
22:14
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Forum Posts: 106
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11. September 2011
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13

genau so würd ich das auch machen,lieber eine Sache gezielt verinnerlichen,als 10 aufeinmal und nicht wissen wo einem der Kopf steht...

Na dann,hört sich für mich nach nem ziemlichen Sauhaufen an ^^ sry

der Ausdruck 😀

1. März 2012
21:03
Mitglied
Forum Posts: 90
Member Since:
15. Oktober 2011
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Die Morgenroutine muss ich aufgeben. Ich schaffe es nicht, jeden Tag zeitiger aufzustehen und joggen zu gehen. Zu viel Action am Morgen ist nicht so meins 😉 Aber ich bleibe dabei, mir Dinge, für die ich dankbar bin, die ich heute anpacke und ein paar Affirmationen bewusst zu machen (aber wenn ich mal ehrlich bin, merke ich bis jetzt keine Veränderungen durch Affirmationen).

Ich werde jetzt aber an etwas Neuem arbeiten: Selbstakzeptanz.

Das wird ein gewaltiger Batzen Arbeit. Ihr glaubt ja nicht, wie gut ich darin bin, mich selbst durch den Kakao zu ziehen. Ich bin felsenfest davon überzeugt, faul, arrogant, zickig, ungeduldig, aufbrausend, schwarzseherisch und ohne Durchhaltevermögen zu sein. Und das will alles akzeptiert werden.

Ich habe dazu im Internet etwas passendes gefunden. Wenn man mal wieder dabei ist, sich fertig zu machen und sich am liebsten eine Backpfeife zu verpassen, soll man sich ganz rational fragen:

  • Ist es wahr und vernünftig, was ich da gerade denke?
  • Stimmen meine Schlussfolgerungen und Bewertungen?
  • Ist es wahr, dass ich mir Vorwürfe machen muss?
  • Wo steht das geschrieben?
  • Und was wäre, wenn meine Schlussfolgerungen und Bewertungen tatsächlich zutreffen?

Und:

  • Überwache dich selber. Das ist Schritt Nummer 1. Werde dir selbst-bewusst. Wann sagst du “Ja”, wenn du innerlich
    “Nein” meinst? Wann spielst du eine Rolle? Wann hast du eine Maske auf? Beobachte dich selber. Wenn du dich dabei ertappst, dann akzeptiere diesen Zustand und versuche dann deine natürliche Persönlichkeit durchscheinen zu
    lassen. Fragen, die helfen können: “Bin ich das hier selber?” “Will ich das wirklich?” “Was sagt mir mein Bauchgefühl?” “Tue ich das nur um jemand anderes Willen?”
  • Sage was du denkst. Lass dein wahres Ich sprechen. Versuche nicht das zu sagen, was der Andere von dir hören will. Sage das, was du in deinem Inneren für richtig hältst. Wenn es schwer fällt, dann übe daheim vor dem Spiegel ein paar mal. Dann geh hinaus in die Welt und sag es!
  • Sei aufrichtig, gegenüber dir selber und den anderen. Belüge dich nicht selber in dem du dir einredest, dass das, was du da machst, dir entspricht. Höre tief in dich hinein und frage dich: “Bin das wirklich ich? Will ich das überhaupt?”. Es ist deine Pflicht gegenüber den Anderen und dir selber aufrichtig zu sein. Es gibt kein glückliches Dasein ohne vollständige Aufrichtigkeit!
  • Verstelle dich nicht. Höre heute damit auf, dich zu verstellen. Nur weil du das die letzten Jahre gemacht hast, musst du das nicht auch noch die nächsten zwanzig Jahre machen. Wenn du auf etwas keine Lust hast, dann sag das so. Wenn du dich verletzt fühlst, dann spiel nicht den starken Macker, sondern lass deine Gefühle zu und teile sie mit einem Freund. Wenn du jemanden nicht mehr liebst, dann verstelle dich nicht länger und rede mit ihm oder ihr darüber. Nimm deine Masken ab und lass dein Herz sprechen!

aus: http://www.selbstbewusstsein-staerken.net/sich-selbst-leben/ 

(obwohl ich mir ja wirklich Sorgen mache, mich immer und überall so zu zeigen, wie ich wirklich bin…wird spannend)

 

Also dann, auf auf.

 

 

21. März 2012
13:18
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Forum Posts: 90
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15. Oktober 2011
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15

So, ich gebe mal ein kleines Resumee der letzten drei Wochen:

Es ist ein zäher Vorgang. Es fällt mir unglaublich schwer, mich so zu geben, wie ich nun einmal bin. Beispielsweise hatte ich in den letzten Wochen ein Praktikum, bei dem ich das eine oder andere Mal am liebsten heulend weggerannt wäre. Jetzt kann ich mich natürlich nicht heulend dahin stellen. Also verstelle ich mich, laufe aufrecht, schaue den Leuten in die Augen und habe mehr oder weniger eine feste Stimme. Ein anderes Beispiel ist, dass ich ab und an sehr wild bin und ohne Punkt und Komma quatschen kann. Wenn mich jedoch jedes Mal meine Familie völlig genervt anschaute, habe ich abrupt die Bremse gezogen und wurde ruhiger, obwohl ich mich in diesem Moment nicht danach fühlte, ruhig sein zu wollen. Und noch ein letztes Beispiel ist, dass ich auch manchmal sehr derb sarkastisch und ehrlich bin, was leider meine Freunde oft kränken kann. Das will ich ja auch nicht. Also momentan weiß ich nicht, ob das der richtige Weg ist, sich so zu geben, wie man ist. Ich will ja auch nicht irgendwann einmal völlig allein da stehen, weil mich jeder meidet.

Dementsprechend fällt es mir auch immer noch schwer, meine Schwächen zu akzeptieren. Ganz im Gegenteil, ich hasse sie regelrecht und will sie am liebsten gar nicht erst haben

...es stagniert gerade alles 🙁

21. März 2012
20:08
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Forum Posts: 78
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11. September 2011
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16

Hallo Clementine!

Der Tipp "Zu sein wie man ist" ist an die Leute gerichtet, die sich vor dem eigenen Ich und vor allem vor den Reaktionen der anderen auf das eigene Ich fürcthet. Wenn du aber Eigenschaften hast, die du selber hasst, warum versuchst du es nicht zu ändern?

Du musst schließlich mit dir selber im Reinen sein können und wenn es Eigenschaften gibt, die dich stören, dann hast du das Recht dazu, dies verändern zu wollen, zu versuchen und auch zu tun. Das ist aber auch der Knackpunkt hierbei. Nur du hast das Recht dich zu verändern. Andere dürfen nicht das Recht haben, dich zu verändern. Wenn du gewisse Eigenschaften nicht magst, darfst du sie verändern. Das ist schwierig genauso wie Selbstbewusstsein antrainieren, aber mit steigendem Selbstbewusstsein ändern sich auch immer andere Eigenschaften mit. Das ist also völlig normal und legitim. Als du entschieden hast selbstbewusster zu werden, hast du dich gleichzeitig entschieden, dich zu verändern. Das gehört dazu.

 

MfG

Kiko

Lebe DEIN Leben, denn du bist die Hauptfigur deines Films und nicht nur die Nebenrolle in dem Film eines anderen.
29. März 2012
13:45
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15. Oktober 2011
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17

Ich hatte gerade (vor ungefähr 10 min.) einen unglaublichen Aha-Effekt.

Und zwar ist es so, dass ich in meiner Studienstadt und an der Uni ziemlich einsam bin und keine tieferen Kontakte knüpfen konnte. Jetzt bin ich seit einem Monat in der Heimat durch Ferien und muss heute jedoch wieder zurück, da der neue Semesterstart wieder ansteht. Jetzt habe ich mir den ganzen Morgen die Augen sowas von ausgeheult, da ich einfach überhaupt keine Lust mehr auf diese Stadt und die Situation dort habe. Dann aber hatte ich mich wieder an diese Seite hier erinnert, auf der u.a. betont wird, positiv zu denken. Also habe ich mir alles aufgeschrieben, was mir einfiel (insg. 8 Punkte ... alle Achtung!) und schwupps, wie als wäre eine Lampe angeknipst wurden, habe ich mich auf einmal beruhigt, sehe gerade alles etwas klarer und bin relativ gelassen. Unglaublich!

4. April 2012
18:45
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Forum Posts: 90
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15. Oktober 2011
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Hier kommt mal ein kleines Update:

Ich habe gerade einen kleinen Durchhänger. Es klappt irgendwie gar nichts und so langsam verliere ich den Glauben daran, dass man sich überhaupt von einem schüchternen zu einem selbstbewussten Menschen wandeln kann. Am liebsten möchte ich den ganzen Tag im Bett liegen bleiben, mich mit Nutella volllöffeln und vom Fernseher berieseln lassen. Nur dumm, dass es nicht möglich ist 😉

 

Als kleiner Muntermacher lese ich mir gerade mehrmals

http://www.selbstbewusstsein-staerken.net/ein-schritt-nach-dem-anderen/

durch. Irgendwie muss man sich ja helfen.

 

Auf bessere Zeiten!

4. April 2012
20:51
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Forum Posts: 13
Member Since:
13. Februar 2012
Offline
19

Hey Clementine,

Kopf hoch!! Glaub an dich! Denk' schon daran, was du erreicht hast.

Ich habe anfangen ein Tagebuch zu führen, wo ich jeden kleinen Erfolg reinschreibe. Das hilft mir an solchen Tagen.

Was mir auch hilft den Kopf frei zu bekommen, ist einfach in die Natur zu gehen und nur für sich zu sein.

Ein andere Tipp, von Mo glaub ich: Das Gefühl einfach zu lassen und mal hinterfragen, warum du dich zu fühlst.

Ich habe bei mir zum Beispiel herausgefunden, dass bei mir das schlechte Gefühl immer kommt, wenn ich einfach Sachen aufschiebe, nicht aktiv bleibe und aus meiner Sicht sinnlos meine Zeit vergeude.

Maßnahmen die ich getroffen habe: ich habe angefangen To-do-Listen für jeden Tag zu machen. Somit habe ich weitestgehend meine schlechten Tage in den Griff bekommen.

 

Vielleicht kann das auch helfen: http://changenow.de/manifestieren/

Ein lustiger Mensch. Die Podcast sind auch immer amüsant. =)

 

Hoff' mal, ich konnte dir igrendwie weiterhelfen.

Glaub' an dich. =)

 

Grüße chris

In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt, bewegt sich die Vorsehung auch. Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen, um einem zu helfen. Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung, und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle, Begegnungen und materielle Hilfen, die sich kein Mensch vorher je so erträumt haben könnte. Was immer Du kannst, beginne es. Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie. Beginne jetzt. Johann Wolfgang v. Goethe
18. April 2012
22:03
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Forum Posts: 90
Member Since:
15. Oktober 2011
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20

Danke Chris,

vorerst habe ich meine Depri-Phase überwunden. Soll heißen, mein Leben macht wieder Sinn 😀

Und was seit einigen Tagen echt merkwürdig aber sehr toll ist, ist, dass ich mich auf einmal in den Seminaren melde wie eine Verrückte. Das ist überhaupt nicht mein Wesen. Die ersten anderthalben Jahren war ich extrem ruhig und habe alles erdenkliche getan, um nicht aufzufallen und jetzt auf einmal so etwas. Ich muss dazu betonen, dass ich mir das nicht vorgenommen hatte, da ich der Auffassung war, dass es noch zu früh für mich ist. Tja, so kann es laufen 🙂

Das Problem bei der Sache ist, dass ich nicht weiß, warum ich auf einmal so ticke. Wäre ja an sich schön zu wissen, damit man bei der nächsten Durststrecke gezielt die Hindernisse aus dem Weg schaffen kann. Aber so ist es natürlich auch toll und sehr befreiend ... man ist nicht mehr damit beschäftigt, sich in irgendeiner Form unauffällig zu verhalten und seinen rasenden Herzschlag zu kontrollieren^^ 

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