Man selbst sein

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Man selbst sein
16. Oktober 2011
17:26
Mitglied
Forum Posts: 106
Member Since:
11. September 2011
Offline

Hallo an alle

weil mich das schon lange beschäftig und seltsam finde,will ich das mal in den Raum werfen!

Und zwar hatte ich mal eine Phase in der hatte ich wirklich das Gefühl unverstellt ich selbst zu sein,ich habe bewusst alle Ängste wahrnehmen können und habe trotzdem so gehandelt wie ICH das wollte!

Es war total merkwürdig,plötzlich schienen mich alle zu mögen,war viel offener,war immer aktiv im Unterricht dabei,die Leute kamen auf mich zu,Leute die ich vorher nicht mochte sah ich in einem ganz andern Licht und Lästermäuler gingen mir auch plötzlich am *rsch vorbei.Jedenfalls schien ich eine richtig gute Ausstrahlung gehabt zu haben,sogar ein Freund hatte sich in mich verguckt.Ich war total hyperaktiv und konnte auch nich so richtig schlafen,weil ich mich auf die Schule gefreut habe(total untypisch für mich)

Leider hielt dieser Zustand irgendwie nur eine Woche und dann war alles so wie vorher..Ich versteh das nich so wirklich wieso ist das aufeinmal weg?War das eine Art Vorschau,um mir zu zeigen wie es sein kann,wenn ich an mir arbeite..?Ich wünsche mir diesen Zustand wieder zurück ,ich kann mir nicht wirklich vorstellen das das nur daran lag das ich zu diesem Zeitpunkt oft Stimmungsschwankungen hatte..Wenn das eine Woche geht warum nich für immer..?

Hatt jemand sowas ähnliches schonmal erlebt?Es ist irgendwie strange..!

lg

16. Oktober 2011
18:31
Mitglied
Forum Posts: 90
Member Since:
15. Oktober 2011
Offline

Hy,

 

ja, ich hatte das auch mal und es hielt ungefähr 4 Monate an. Ich kann wirklich ohne Übertreibung sagen, dass diese Zeit für mich die glücklichste bisher war. Dabei ist in dieser Phase nicht einmal groß was passiert, ganz normaler Alltag. Und ich sehne mich so sehr nach diesem Gefühl zurück 🙂 Man ist einfach total bei sich, macht sich kaum Gedanken, ist innerlich unglaublich ruhig und ich hätte die ganze Welt umarmen können. Mir ging es auch so, dass ich eine sehr große Liebe in mir spürte (auch wenn das jetzt komisch klingt). Soll heißen, selbst wenn eine Person sich noch so daneben benommen hat in meine Vergangenheit, hatte ich sie in dieser Zeit trotzdem sehr gern. So, als ob man voller Drogen wäre.

 

Ich glaube, wir werden das nochmal haben. Schließlich sind wir ja noch jung und haben demzufolge noch genügend Chancen.

🙂

16. Oktober 2011
20:06
Mitglied
Forum Posts: 106
Member Since:
11. September 2011
Offline

4 Monate?!!  Wow bei mir hielt es nur eine Woche..dann ist das ja doch nicht so merkwürdig^^

ja ich war im Einklang mit mir selbst,alles ging mir spielend leicht von der Hand,das war das erste Mal in meinem Leben das ich glücklich war ohne besonderen Anlass.Eben total unabhängig..

Sollte das nicht eigtl immer so sein..? Gabs irgendeinen Auslöser dafür bei dir??Ich kann mich nurnoch daran erinnern das ich total Dankbar war für etwas was ein guter Freund für mich getan hat und dann kam diese eine Woche..

Ich will sie auch wieder haben.. 😀 aber andauernd bitte

17. Oktober 2011
07:29
Mitglied
Forum Posts: 90
Member Since:
15. Oktober 2011
Offline

Warum das so war? Gute Frage. Ich kann es nur vermuten.

 

Kurz bevor ich dieses Hoch hatte, kam ich von einem einjährigen Auslandsaufenthalt zurück. In dieser Zeit habe ich so einiges durchgemacht: ewige Jobsuche, regelmäßig pleite, kaputtes Auto, mit den fremdesten Menschen herumreisen, unglückliche Liebe etc. und das hat mich wohl erkennen lassen, wie stark ich bin, zu was ich imstande bin und was ich alles erreichen kann. Und das führte wahrscheinlich zu diesem Gefühlshoch, da ich so über mich hinaus gewachsen bin. Ich fühlte mich danach unverwundbar 🙂 und dieses Gefühl macht echt süchtig.

 

Ich vermute aber auch, dass man nicht ständig so glücklich sein kann, denn bekanntlich will der Mensch immer mehr. Es gibt einen Punkt, an dem kann man nicht mehr glücklicher sein. Wenn man es stattdessen jedoch nur ab und an spürt, dann kann man es so richtig auskosten.

18. Oktober 2011
03:47
Neues Mitglied
Forum Posts: 2
Member Since:
11. September 2011
Offline
Hi!

Diese von dir angesprochene "Happy-Phase" kenne ich nur zu gut. Bei mir treten diese recht häufig auf, aber

nur höchstens 2 Tage am Stück. Aber Sie sind einfach wunderbar, da ich dann so ziemlich alles mit dem

maximalen Energiepotenzial anpacke und erledige, ob joblich, körperlich oder soziales. Dann meine ich immer

wieder aufs Neue, jetzt hätte ich den "Weg der Wege" gefunden oder "jetzt gehts endlich bergauf". Bis diese 

universale Zufriedenheit (meist tatsächlich bei Anbruch des nächsten Tages) erlischt. 

 

So läuft es bei mir ab, aber eine Antwort suchen wir immer noch ( nicht nur wir, die ganze Welt...) 

Ich versuche schon seit geraumer Zeit hinter das "Geheimnis" zu kommen, ich analysiere soweit es

möglich ist. Ich bin immerhin schon soweit zu wissen, wann ich mich in einer solchen Phase befinde und

wie ich sie so effizient wie möglich nutze. Trotz unzähliger dieser kurzen Phasen denke ich dennoch bei jeder

neuen, die wäre es, ein für alle mal. So sei es, das Problem steht erstmal hinten an.

 

Viel wichtiger ist, wie aktiviert man diesen Zustand, gibt es einen "Auslöser" um dich zu zitieren Katharina.

In Clementines Fall scheint dieser Auslöser augenscheinlich von außen gekommen zu sein. Sie musste vieles

durchstehen und hat bei ihrer Rückkehr 2 starke und tolle Errungenschaften bekommen. Zum einen den Wechsel aus der

"Stress-Situation" in die Alltäglichkeit (welche eben im Kontrast zu den Erlebnissen davor mehr wirkt) und

noch viel wichtiger, die Erkenntnis und Anerkennung der eigenen Stärke. Auch wenn der letzte Punkt danach klingt,

als sei dieses Gefühl von innen "aktiviert" worden, so ist es dennoch passiv geschehen. (Liebe Clementine, ich 

möchte hiermit weder deine Erkenntnis schmälern, noch zu viel in den kurzen Text hineininterpretieren, also bitte nicht übel nehmen)

 

Wenn ich mir ein neues Auto kaufe, mit meinem Traumflirt ein Date habe, etwas repariert habe und und und. Das sind

alles tolle Zeiten, ob durch Geld erkauft, Überwindung, oder harte Arbeit, wir fühlen uns dann einfach happy. Auch wenn

wir das alles nur durch uns erreicht haben, so bleibt dieses Gefühl dennoch passiv. Wir können es nicht an oder abschalten, auch nicht regulieren. Wir wissen nur, das gewisse Aktion, eine gewisse Reaktion bringen. Nicht mehr und nicht weniger.

Aber das reicht eigentlich schon aus, um dieses Gefühl mit der Zeit unter Kontrolle zu bringen und wahrhaftig glücklich zu sein, auch wenn man beispielsweise den Sommer im Heimatland verbringt. Wir machen uns da viel zu abhängig von Außen.

 

Letztlich läuft es aber immer auf die Kontinuität hinaus, bei der es mir mehr als mangelt. Das "Was" kennen wir längst, das

"Wie" ist entscheidend. Wir wissen, dass Streitereien nichts, aber auch wirklich garnichts bringen, aber selbst die ältesten und weisesten lassen sich immer wieder dazu verführen. Ich weiß, wie fit ich mich immer fühle, wenn ich morgens beim Weckerklingeln nicht snooze, sondern aufstehe, kalt dusche, schön laufen gehe und dann kräftig frühstücke. Dann gehört der Tag mir. Das ist aber eher die Ausnahme, ich snooze dann locker 2 Stunden weiter (arbeite Nachts, daher anderer tagesrhytmus) stehe schlaftrunken auf, bin miesgelaunt, mach mir ein dürftiges Frühstück und fahre dann übelgelaunt zur Arbeit, ohne wirklich was erledigt zu haben. So sei es, obwohl ich genau weiß, wieviel effizienter meine erste Morgenroutine 😉  wäre. 

 

Und um jetzt zum Schluß zu kommen mit meinem ersten Post: 

Das ist noch nicht das Ende vom Lied, nur mal ne angekratzte Theorie, ich würde mich freuen, wenn wir hier gemeinsam weiter an diesem Thema arbeiten, denn ich finde es umschreibt sehr schön auf den Punkt, wonach wir Alle suchen.

 

Liebe Grüße, John

 

 

18. Oktober 2011
10:58
Mitglied
Forum Posts: 90
Member Since:
15. Oktober 2011
Offline

Hallo John,

 

du hast es wirklich gut, wenn du es so oft spürst. Da bist du uns um einiges voraus 🙂

 

Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass ein Mensch tatsächlich dauerhaft glücklich sein kann. Denn früher oder später wird er sich an dieses unglaubliche Gefühl gewöhnen und schwupps reicht ihm das nicht mehr aus. Er will mehr. Meiner Meinung nach ist das aber kaum möglich. Nach jeder Hochphase kommt auch automatisch eine Tiefphase. Sonst würde man es auch nicht so nennen 🙂 Zudem glaube ich auch, dass man nur glücklich sein kann, wenn man das Gegenteil erlebt hat. Sonst ist man vielleicht glücklich, weiß es aber nicht, weil man nicht weiß, wie das Unglücklichsein sich anfühlt. Ich bin der Auffassung, dass man sich einfach freuen sollte, wenn es wieder soweit ist, es aber auch akzeptieren sollte, wenn es verschwindet...es kommt ja wieder, wie in deinem Fall.

 

Wie man dieses Hoch selber entstehen lassen kann? Das weiß ich ebenso nicht. Kann mir aber gut vorstellen, dass man wirklich auf sich und in sich hinein hören sollte. Was will man, mit welchem Kompromissen kann ich leben und was geht überhaupt nicht? Und ich finde auch ein gutes Gleichgewicht zwischen Stress und Entspannung, Arbeit und Freizeit, Bewegung und Ruhe, Alleinsein und Miteinander ebenso wichtig. Und es könnte helfen, sich klar zu machen, was man alles hat.

 

Zu deinem Beispiel mit dem Gleich-Aufstehen oder doch Länger-Liegenbleiben, würde mir einfallen, so wie es hier oft steht, es einfach zu akzeptieren. Dann warst du einfach müde und träge. Es ist dein gutes Recht. Man kann ja nicht jeden Tag der gute gelaunte "John" sein. Und wenn man das gelernt hat, solche Dinge zu akzeptieren, erachtet man es auch nicht mehr als so schlimm und ist nicht mehr derart verärgert. Das kann auch ein Schritt in Richtung Hochphase sein.

 

P.S. Ich überlege gerade, ob ich überhaupt noch bei dem Thema Bei-sich-selber-sein oder schon beim Thema glücklich-sein bin. Entschuldigt bitte, wenn ich demnach in die falsche Richtung schreibe 🙂

20. Oktober 2011
16:13
Mitglied
Forum Posts: 106
Member Since:
11. September 2011
Offline

Mit dem andauernden glücklich sein,stimmt da stimme ich dir clementine zu-ist wahrscheinlich unmöglich andauernd

und kam bei mir auch aus einer sehr extremen tiefphase heraus( so ähnlich wie  bei dir-hatte depressionen überwunden :)),

aber es gibt wirklich Menschen mit so einer Grundeinstellung.Ich kenne solche Menschen und sie sind eine echte Bereicherung für ihr Umfeld daher

denke ich das es ein sehr erstrebenswertes Ziel ist ,so zu sein.

Gibt Leute die ziehen dauernd ne Fresse(sry für den Ausdruck) selbt wenn die Sonne scheint und welche die lächeln drüber

Ich  mach mir oft über das wie Gedanken,aber zu zwanghaft sollte man es auch nicht angehen,..das wäre nicht Sinn der Sache,aber lohnt sich drüber zu reden

und Kompliment an euch beide: Ihr könntet für ne Zeitung schreiben,das lässt sichalles  so schön fließend lesen,echt! 😉

21. Oktober 2011
18:16
Neues Mitglied
Forum Posts: 2
Member Since:
11. September 2011
Offline

Du hast recht Clementine, Kontraste bestimmen unser Leben und lassen dadurch erst so starke Emotionen wie

Freude, Trauer usw. zu. Dennoch frage ich mich, warum soviele davon überzeugt sind, wir Menschen hätten

quasi per Naturgesetz nur ein bestimmten Teil an Lebensfreude verdient. Diese Einstellung hat sich so fest

in unsere Köpfe gebrannt, dass die LOGIK dabei ganz hinten ansteht. Denn wenn man das Leben in unserem

Universum einmal genau betrachtet, dann sieht man Gerechtigkeit und Überfluss ( ich verweise damit auf

das LOLA² Prinzip, welches mein Buchtipp zu diesem Thema ist). Das soll heißen, wir haben mehr Einfluß 

auf unseren inneren Frieden, als wir glauben(und damit meine ich keine Meditation). Unsere größte Blockade

ist unser eingefahrenes Denkmuster. Das können nur WIR selbst ändern. Diese tausenden Bücher zur Lebenshilfe 

sind für mich nichts weiter als Gedankenanregung (und Geldmacherei). Deswegen gab es auch noch nicht DAS Buch,

welches als die Rettung der Menschheit fungiert hat ><  Und deswegen stapeln sich bei all den verzweifelten Seelen

diese Lebenshilfebücher, ohne nennenswerte und vor allen dingen konstante Erfolge vorweisen zu können.

Genauso wenig erreichen euch meine Worte die ihr gerade lest. Danke übrigens für das Kompliment Katharina ;), aber

egal wie geschwungen und nachvollziehbar ich hier schreiben würde, es käme auf herkömmlichen Weg nicht an.

Ich könnte hier jetzt sogar den Sinn des Lebens reinschreiben und es käme nicht an. Noch so eine Eigenart des

Menschen, er nimmt unglaublich ungern Hilfe an, wenn er Sie nicht selbst fordert. Und um mich gleich wieder mit auf den Boden der Tatsachen zu holen, mich eingeschlossen, nur weil ich hier klugsch***e heißt das nicht dass ich der Erleuchtete bin^^ Ist nach wie vor eine Analyse von mir und mal sehen was draus wird. Es gibt viele Variablen, ich könnte das Interesse verlieren, oder Ihr… Es könnten noch 1-2 Kommentare folgen aus Anstand…(Sorry an dieser Stelle, ich bin recht wechselhaft im Denken, ich bin offtopic^^)  Wie dem auch sei, selbst der Worstcase der Anstandskommentare hat zumindest mich

um ein paar Gedanken weiter gebracht, da ich sie niedergeschrieben habe, denn so sehe ich das, die richtigen Gedanken zu festigen, haben eine unglaubliche Macht. 

 

Und um jetzt wieder zum Thema zu kommen: Clementine, ich möchte gerne Abstand von den Begriffen Glücklich sein, Hoch/Tiefphase nehmen, da sie in der Tat abweichend von der Bezeichnung "man-selbst-sein" sind. Sie haben sicherlich ihren Anteil darin, aber benennen wir das große Ganze: Innere Zufriedenheit. Denn nach wie vor stimme ich dir zu, dass

Kontraste benötigt werden, damit das Leben nicht als einziger Matsch dahinläuft. Im vermeintlich "Guten" ( Millionär- Jeden tag shoppen, Jeden Tag Essen gehen usw.), sowie im "Schlechten" ( Frisch getrennt- Lustlosigkeit, Trauer, keine Zuversicht).

 

Aber eine entscheidende Rolle dabei spielt die Verteilung dieser Gefühle. Wieso also sollte eine (scheinbar) endlose

"Schlechte" Zeit denkbar sein, eine "Gute" hingegen vollkommen abwegig sein. Wenn wir mal prozentual anhand unseres Lebens bennen würden, wieviel "Gute" und "Schlechte" Zeiten wir hatten, wie sehe das aus? Wenn beides existiert, muss beides möglich sein, zu den Anteilen, wie wir es wollen. Erreichbar durch innnere Zufriedenheit. Ich weiß, dass klingt verdammt abwegig und viel zu einfach, als das irgendwas dran sein könnte. Ich sage auch nicht, dass ihr mit dieser Einstellung nach 1 Monat erleuchtet seit. Ich sage aber auch nicht, dass es unerreichbar wäre. Alles im Leben wollen

wir möglichst perfekt haben, wer will nicht der schlaueste, hübscheste oder stärkste sein? Wirklich, das ist eine Frage!

Ist jetzt sehr überzeichnet dargestellt, letzlich wollen wir alle das maximum für unser Leben,  unser Denken macht uns dabei aber ein Strich durch die Rechnung. Wir finden uns mit dem "unveränderlichen" ab. Der Alltagstrott holt uns ein, nimmt

unsere Motivation und spricht beinahe zu uns:" Ach komm schon, bleib lieber drinnen wo es warm und gemütlich ist, belohne dich mit etwas TV und Chips. Wer dich nicht so akzeptiert, wie du bist, ist kein echter Freund und und und.

Wir reden uns also ein, es wäre vollkommen in Ordnung, dem gewohnten eintönigen Trott weiter nachzurennen, als mit etwas Mühe das Leben zu verbessern (exponentiell wohlgemerkt!!). Das beste Beispiel wäre jetzt der/die liebe Leser/in dieses Textes. Soviel Lob muss ich mir zusprechen, als dass dieser Text zumindest 1-2 Punkte für jeden bereit hält, zumindest einmal intensiver darüber nachzudenken und mit seinem Leben zu reflektieren. Wird aber nicht passieren. Schon während des lesens überschwemmen uns tausende Gefühle, ganz unbewusst. Die Einen halten mich vielleicht für einen selbstverliebten Spinner, die schon alleine wegen meinem Alter keine lebensweisenden Worte von mir annehmen würden, die Anderen blocken, weil es zu einfach erscheint, als dass es funktioniere. Aber ich wäre sehr froh, wenn an dieser Stelle zumindest 1 Person sich dazu animiert fühlt, über die maximierung seines Lebens nachzudenken, er darf gerne alles zuvor geschriebene verteufeln, nur soll er an dieser Stelle intensiv über seinen inneren Frieden nachdenken.

 

Schon wieder bin ich vollkommen vom Kernpunkt abgewichen und schreibe wieder eine halbe Rede. Wichtig dabei ist aber wieder: Es hilft mir, es ist nichts weiter wie eine öffentliche Gedankensammlung und Ordnung, die mal über den Facebookwisch ala' / "komm gerade vom klo"–gefällt mir / geht^^  

Ich bin weiterhin für Anregungen und Inspirationen für dieses Thema, ich will (gerade) nicht, dass dieser Thread erkältet und stirbt(morgen vielleicht schon, weil ich dann mal den bullcrap überfliege, den ich geschrieben habe haha)

Das macht mir z.B. gerade gute Laune, dass egal wie es hier ausgeht, ich sowieso schon profitiere. Das nenne ich eine löbliche Einstellung. Ich glaube da bahnt sich eine HAPPY PHASE an ^^

 

bis die Tage….vielleicht

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