Negative Menschen um mich rum

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Negative Menschen um mich rum
15. Januar 2013
19:57
Neues Mitglied
Forum Posts: 1
Member Since:
15. Januar 2013
Offline

Hallo meine Lieben,

 

ich bin schon seit geraumer Zeit etwas bedrückt. Als ich angefangen habe in Hamburg Mathe zu studieren im Oktober 2010, habe ich begonnen mit einer Uni-Gruppe abzuhängen. So nach 4 Monaten waren wir dann nur noch zu dritt und haben zunächst in der Uni und dann auch privat viel gemacht.

Nach einem Jahr ca. haben die beiden aufgehört zur Uni zu kommen. Das hat mich auch irgendwie bedrückt. Sie haben weiter studiert, aber nicht gelernt und das Sozial-Uni-Ding war auf einmal weg. Schon mal doof, aber naja.

Ich bin dann trotzdem zu Uni und habe mich mit einer neuen Gruppe angefreundet. Die hat mich dann auch immer nach denen gefragt und ich habe immer gesagt, joa kp..kommen halt nicht. War irgendwie blöd. Habe mich auch wohler gefühlt, als die beiden dabei waren. Also so ein bisschen incomplete... aber mittlerweile scheisse ich drauf, dass ich alleine zu Uni gehe... ist ja auch egal!

Nun zu den beiden und der Hintergrundgeshcichte und weswegen deren Verhalten mich so krass belastet:

Person 1:

mir wurde es zu viel, ich möchte mit dieser person nichts mehr zu tun haben...

Kommilitone reicht mir

 

Person 2:

krass negativ: sie sagt sie sei dick, sie sagt sie findet keinen mann, sie schläft bis 16 uhr und sie meldet sich sehr selten. nur wenn ich anrufe etc. ich glaube ich habe viele erwartungen in sie gelegt, die sie nicht erfüllen kann oder konnte.

zb: sie sagt sie definiere sich zu sehr über beziehungen ich sage defienere dich über FREUNDE!!! sie antwortet nicht mehr.... das nervt einfach so. man hat manchmal so ein gefühl, dass sie gar nicht wirklich wert auf die freundschaft legt! ist komisch sie ist sehr träge! am meisten nervt diese kraaaaasssse negativität...! ich will gar nicht, dass ich sie noch mag oder versuche ihr was rauszulocken. es ist nämlich fast immer so, dass sie NICHTS zu erzählen hat und wenn doch dann wirklich wirklich komische Sachen! Sie hat zb auch 3 monate bei einem "kumpel"(kannte sie nur von der uni, weil sie auch zugezogen ist aus sachsen) gewohnt in einer 1 zimmer wohnung, der sie teilweise auch beleidigt hat und mich auch und dann bleibt die noch da! Die hat irgendwie gar kein selbstwertgefühl. auch dachte sie einmal ich würde mit einem typen, mit dem sie was hatte, was machen.... also ehrlich...würde ich doch nicht machen! sie war mir wichtig als freundin und ist sie noch, aber sie ist so negativ und was auch noch ganz ganz doof ist, ist, dass ich ein lebensfroher netter mensch bin und auch mal spaß mache etc. und sie ist halt echt manchmal geistig so abwesend, dass sie gar nicht checkt, dass ich einen witz mache.

Sie denkt über die Dinge glaube ich gar nicht nach... aber mich verletzen diese ganzen Aktionen. Fühle mich nicht wohl in der FReundschaft. Sie gibt mir nichts! Außer, dass ich halt jemanden mehr kenne. Genau wie den Bäcker ums Eck 😀

16. Januar 2013
16:33
Mitglied
Forum Posts: 42
Member Since:
11. September 2011
Offline

So mit der Hälfte des Studiums ändert sich immer so einiges. Viele hören auf, haben neue Intressen, Probleme beim studieren, ..... Als ich anfing waren wir auch ne größere Gruppe und nach dem Grundstudium nur noch 3. Manche haben aufgehört, andere wiederum die Uni gewechselt, ein anderer hats nicht geschafft ( 3. mal durchgeflogen bei ner Prüfung ), ...  

 

Und natürlich hat man auch die, die übrig geblieben sind besser kennen gelernt. D.h. ihr guten wie negativen Sachen. Was am Anfang noch nett oder lustig war, wurde später nervend. Manche haben auch andere kennen gelernt die man selber nicht so toll fand....

 

Naja, alles ändert sich, leider nicht immer nur zum guten. Aber Kopf hoch! an der Uni sind soviele Leute da findet sich doch bestimmt wer mit dem du mal was machen könntest, muss ja nicht gleich einer für alles sein. Vielleicht ist wer in ner Gruppen-/Projektarbeit den du mal auf ner Party triffst oder er(sie) erzählt das er gern was macht ( joggen, PC, Sport, bla bla blubb ) und da ist vielleicht was dabei wo du entsprechende Kontakte knüpfst. z.B. mit dem einen gern auf die Studentefete, mit anderen gern in ne Lerngruppe oder mit anderen ins Kino.

 

Echt gute Freunde ( die zum Pferdestehlen ) sind schwer zu finden, vielleicht kannst dir ein kleines Netzwerk an Freunden zulegen die für das eine oder andere "gut" sind und evtl. findest da auch nen Diamanten?! An den beiden Problemfällen hängen würd ich jetzt nicht, klar die Zeit war schön und wer weiß was mit ihnen los ist ( Private Probleme, ... ). Lass dich nicht von ihnen runter ziehen, schau nach vorn! Das wird schon! 

17. Januar 2013
20:35
Mitglied
Forum Posts: 90
Member Since:
15. Oktober 2011
Offline

Oje, wie ich das kenne. Mittlerweile finde ich es auch keinen Weltuntergang mehr, allein in der Uni herumzusitzen, aber das Optimale ist es nicht. Zwar hat man viele Kommilitonen kennen gelernt und man sieht sich und quatscht in dem einen oder anderen Seminar zusammen, aber es ist nicht das Gleiche, wie wenn man wirklich gute Freunde oder wenigstens nette Bekannte an seiner Seite hat. Ich vergehe hier regelmäßig vor lauter Einsamkeit. Zumal ständig in meinem Kopf die Gedanken herumkreisen, was die anderen wohl denken, wenn sie mich hier tagein tagaus allein herumstromern sehen.

 

Ich hatte mal einen Plan, den ich eigentlich auch jetzt noch wirklich gut finde: Ich hab mir Hobbies und Interessen gesucht und wollte außerhalb der Uni in den jeweiligen Gruppen mir einen kleinen sozialen Rahmen aufbauen. Zum Beispiel in einer Sportgruppe und Rhetorikgruppe. Das Problem war jedoch, dass in den Gruppen das Durchschnittsalter ca. 40 - 50 Jahre war und darauf hatte ich irgendwann keine Lust mehr, da ich eigentlich auf der Suche nach Gleichgesinnten in meinem Alter bin, mit denen man sich auch mal außerhalb treffen kann. Das zweite Problem war der Stress. Wenn man zu Seminaren rennt, nebenbei noch arbeitet und letztendlich lernen und ausarbeiten muss, kann man sich irgendwann nicht mehr aufraffen und zu den Treffen gehen. Und das dritte Problem, dass ich hatte und noch immer habe, ist meine Unsicherheit. Ich hab mich ständig gefragt, was sie wohl von mir halten, gedacht, sie finden mich unsympathsich und habe letztendlich den Mut verloren, dahin zu gehen. Dabei braucht es nun einmal seine Zeit, bis man mit anderen Menschen warm wird und man sich besser kennen gelernt hat. In der Theorie vollkommen nachvollziehbar, in der Praxis setzt es jedoch aus.

 

Ich glaube, die beste Waffe gegen negative Menschen ist der eigene Optimismus. Das meine ich ganz ehrlich! Ein Mensch, der alles schlecht sieht, kommt auf Dauer mit gut gelaunten, optimistischen und energiegeladenen Personen nicht zurecht. In der Regel lassen sie den Kontakt mit der Zeit schleifen, einfach weil es für sie viel zu antrengend ist 🙂

Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass du aus diesem Teufelskreis rauskommst.

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