Was war eure größte Herausforderung im Leben?

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Was war eure größte Herausforderung im Leben?
12. September 2011
13:05
Neues Mitglied
Forum Posts: 1
Member Since:
12. September 2011
Offline

Hey

 

wollte ma wissen was war eure größte Herausforderung bisher im Leben? 

Ich musste mal bei nem Schulauftritt singen vor allen Eltern und das halbe Dorf kam auch noch. War echt krass aber hinterher hat sichs voll gut angefühlt. Habs seit dem aber leider nicht mehr gemacht 🙁

 

Bis dann

Der Maxx

12. September 2011
17:56
Mitglied
Forum Posts: 78
Member Since:
11. September 2011
Offline

Mmmh, gute Frage und hab ich so noch nicht drüber nachgedacht.

Ich schätze, die größte Herausforderung war, meinem besten Freund zu sagen, dass ich in ihn verliebt bin. Schließlich hätte es mir auch die Freundschaft zerstören können. Jetzt hab ich aber seit 1,5 Jahren einen Freund und mein Selbstvertrauen ist in die Höhe geschossen. Eine Person, von der man weiß, dass sie einen liebt so wie man ist und die einen unterstützt egal was man tut, hilft einem schon sehr.

Lebe DEIN Leben, denn du bist die Hauptfigur deines Films und nicht nur die Nebenrolle in dem Film eines anderen.
12. September 2011
19:40
Mitglied
Forum Posts: 3
Member Since:
11. September 2011
Offline

Also meine größte Herausforderung war, dass ich meinen Autoführerschein gemacht habe. Also schon bei den Gedanken an die Fahrstunden wurde mir schon schwindelig und die Panik stieg in mir auf. Schlimmer wurde es dann natürlich bei der praktischen Fahrprüfung. Naja ich bin immer ziemlich unsicher beim Fahren gewesen. Bei jedem Fehler den ich gemacht habe, wurde mein Selbstwertgefühl immer kleiner :(. Und dann passierte das, was passend zu meiner Person war, ich bin ganze 2 Mal durch die Prüfung gefallen und beim dritten Mal habe ich es mit Ach und Krach gerade so geschafft (mein Fahrlehrer sei Dank)! Aber nach den verpatzten Prüfungen war ich immer wie am Boden zerstört und hatte kein Vertrauen in mir! Aber zum Glück habe nun schon seit einem Jahr meinen Führerschein und fahre sehr selbstsicher und "fast" ohne Zweifel!  *Kicher* ^^

13. September 2011
13:18
Mitglied
Forum Posts: 31
Member Since:
11. September 2011
Offline

Meine größte Herausforderung. Ich dachte ich würde es nie schaffen.

Erstmal die Entscheidung,etwas in meinem Leben und an mir selber grundlegend zu ändern. Mein selbszerstörerisches Verhalten hinter mir zu lassen und mich auf Glück,das ich vielleicht finden könnte,einzulassen.

Mich dem Licht wieder zuzuwenden.

Starke Süchte,die mir Halt und Sicherheit gaben,aufzugeben,um wieder zurück ins Leben zu finden.

Jeden Tag mit einem Lächeln und mit Hoffnung aufzustehen.

Zu mir selber finden und zu mir zu stehen. Mich so annehmen wie ich bin und auch den Mut haben,anderen dies zu zeigen,anderen mein Ich zu zeigen.

Den Mut aufbringen daran zu glauben,dass das Leben auch anders sein kann.

"Ja" zum Leben sagen.

Ich dachte,ich würde es nie schaffen,dachte ich will es gar nicht. Doch heute blicke ich zurück und bereue nicht einen einzigen Schritt beim Bewältigen dieser Herausforderung 🙂

Und ich bin heute sehr sehr stolz auf mich =D

 

LG

So wie du innerlich bist, strahlst du nach außen.
13. September 2011
17:16
Neues Mitglied
Forum Posts: 1
Member Since:
11. September 2011
Offline

Meine grösste Herausforderung war, in die Oberstufe zu gehen...es mag sich jetzt bestimmt doof anhören aber ich hatte total Angst vor den ganzen Leuten, dass ich blossgestellt werde und rot werde und dass ich keinen Anschluss bei den anderern finde, und alleine in den pausen stehen muss..es war mir einfach fremd...bisher war ich halt meine Klasse gewohnt und war auch schon damit zurechtgekommen dass ich vor ihnen rot werde...aber dann auch noch die Oberstufe !! mit neuen Leuten !!!aber jetzt bin ich froh dass ich das geschafft habe und mit hat es letztendlich viel gebracht...ich finde mich gut zurecht und komme mit allen leuten klar..ich fühle mich in den kursen sogar wohler als in meiner alten klasse !!.es war echt alles nur halb so schlimm !!!

13. September 2011
21:01
Guest

Melina schrieb:

Meine grösste Herausforderung war, in die Oberstufe zu gehen...es mag sich jetzt bestimmt doof anhören aber ich hatte total Angst vor den ganzen Leuten, dass ich blossgestellt werde und rot werde und dass ich keinen Anschluss bei den anderern finde, und alleine in den pausen stehen muss..es war mir einfach fremd...bisher war ich halt meine Klasse gewohnt und war auch schon damit zurechtgekommen dass ich vor ihnen rot werde...aber dann auch noch die Oberstufe !! mit neuen Leuten !!!aber jetzt bin ich froh dass ich das geschafft habe und mit hat es letztendlich viel gebracht...ich finde mich gut zurecht und komme mit allen leuten klar..ich fühle mich in den kursen sogar wohler als in meiner alten klasse !!.es war echt alles nur halb so schlimm !!!

hallo zusammen. meine grösste herausforderung im leben war, mich aus einer fast elfjährigen ehe zu lösen. ich bin mit meinen zwei kindern ausgezogen und habe komplett bei null anfangen müssen. ich bin mittlerweile seit zwei jahren getrennt und seit märz diesen jahres geschieden. die anfangszeit nach der trennung und die darauffolgenden monaten meinen kindern beizustehen war eine riesen herausforderung.

14. September 2011
19:45
Mitglied
Forum Posts: 106
Member Since:
11. September 2011
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@Milena: Damit bist du nicht alleine,diese Angst hatte ich auch immer,bin jetzt in der Oberstufe und die Leute sind total nett und hilfsbereit,die Kurse verhindern sozusagen diese typische Cliquenbildung,die einen gegen dieandern ,man kommt unvoreingenommen mit andern Leuten zusammen mit dem gemeinsamen Ziel,das Abi zu schaffen,dann merkt man plötzlich huch so schlimm ist die oder der gar nicht wie ich vorher gedacht habe^^

 

zum Thema:meine größte Herausforderung,war es mich jemanden anzuvertrauen,hatte Depressionen und eine soziale phobie

ich habe zwar richtig unter dem Kontakt mit Angsattacken ,Verlustängsten und schlechten Träumen zu kämpfen gehabt  aber es war letztendlich das beste was mir passieren konnte.Die Person hatte einen sehr positiven Einfluss auf mich gehabt ;-),sodass ich nicht mehr unter so starken Ängsten leide wenn ich mit anderen zu tun habe,seit ich mit diesem Menschen zu tun hatte ist mein Selbstbewusstsein von 1 auf sagen wir 65% geschossen innerhalb eines halben jahrs und familie hat 5jahre zugesehen wie ich an dem scheiß kaputt ging.Dabei brauchte ich im Nachhinein drüber nachdenke einfach nur das Gefühl geliebt  und akzeptiert zu werden,genau das hat er mir gegeben .Es ist für mich immer noch ein Wunder,als hätte man mir einen Engel geschickt auch wenn wir uns in letzter Zeit oft verkracht haben und nicht mehr zusammen sind 🙂

26. Februar 2013
15:16
Mitglied
Forum Posts: 4
Member Since:
26. Februar 2013
Offline

Meine grösste Herausforderung war zu erkennen, daß es so nicht mehr weitergehen kann! Die Bereitschaft, an mir zu arbeiten!

Sich selbst etwas "wert" zu sein und sich selbst anzunehmen wie ma ist.

 

Ich bin ich, und ich bin ok!

2. April 2013
22:04
Neues Mitglied
Forum Posts: 1
Member Since:
2. April 2013
Offline

Für mich ist es gerade eine entsprechend große Herausforderungen auch endlich hier in dieses Forum mitzuschreiben.
Ich bin nicht gerade sehr kommunikativ und drücke mich vor vielen mir unangenehmen Dingen.
Das möchte ich aber nicht mehr. Und so ich sehe das jetzt wieder als eine Herausforderung an. Ich habe mich in den letzten Monaten viel mit Selbstbewusstsein auseinandergesetzt und habe mir vorgenommen mich meinen Ängsten zustellen und endlich mal aus mir "herauskommen" und mein Leben so leben zu können wie ich es möchte. Denn ich möchte leben und endlich Spaß daran haben und mir nicht wegen jeder Kleinigkeit große und vor allem unnötige Gedanken machen.

Dieses, aber auch nur das Herausfinden wer ich überhaupt bin und was ich in meinem Leben möchte (Meinung),
war und ist wohl meine größte Herausforderung überhaupt!
Das Wichtigste ist sich selber zu akzeptieren und sich selbst bewusst zu sein.

"Du weißt nie welche Folgen deine Handlungen haben werden, aber wenn du nichts tust, wird es keine Folgen haben" (Mahatma Gandhi)

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