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Mehr Selbstbewusstsein durch die richtige Körperhaltung

Eine gute Positur und Körperhaltung spiegeln einen klaren Verstand wieder. — Morihei Ueshiba

Deine Körperhaltung wird stark durch deinen Gemütszustand beeinflusst. Soweit nichts Neues.

Wer sich schlecht und klein fühlt, wird eine geschlossene, versteifte Körperhaltung einnehmen. Wer sich groß und stark fühlt, wird eine offene, relaxte, starke Körperhaltung einnehmen.

Jetzt kannst du andersherum aber auch deinen Gemütszustand durch deine Körperhaltung beeinflussen (das wusstest du vielleicht bisher noch nicht ;-))!

Dein Geist und deine Emotionen sind mit deinem Körper verbunden. Durch das Verändern deiner Körperstellung kannst du deinen Gefühlszustand beeinflussen.

Ja, richtig gelesen.

Du kannst deine Gefühle aktiv durch deine Körperhaltung beeinflussen.

Und das Ganze ist kein magischer Trick, sondern eine ganz simple Sache, die du jederzeit und besonders im Alltag gut anwenden kannst.

Werde dir deiner Körperhaltung bewusst

Das Wichtigste an der ganzen Sache ist, sich erst mal seiner Körperhaltung bewusst zu werden. Wie gehst/stehst/sitzt du überhaupt? Hast du generell eher eine geschlossene oder eine offene Körperhaltung?

Hier eine kleine Übung dazu. Mach sie am besten gleich JETZT! Denn du weißt ja: „Was du heute kannst besorgen das verschiebe nicht auf Morgen“

Also… gönn‘ dir eine kleine 10 Minuten Pause und leg direkt los:

  • Normale Körperhaltung: Gehe zwei Minuten lang in deinem gewohnten Gang umher. Beobachte bewusst deinen Gang und deine Körperhaltung. Wie sind deine Schultern, dein Hals, dein Kopf? Was machen deine Arme/Hände? Wie trittst du auf dem Boden auf? Wohin geht dein Blick (Boden/gerade aus/Himmel)
  • Schlaffe Körperhaltung: Dann geh mal zwei Minuten wie ein schlaffer Sack mit geknicktem Kopf. Lass die Schultern nach vorne einfallen, Kopf und Hals hängen nach unten. Dein Gang ist tiefer in den Knien. Laufe langsam. Lauf, als ob es die letzten 100 Tage geregnet hätte, ohne Ziel, ohne Motivation, ohne Stärke.
  • Aufrechte Körperhaltung: Dann wechsle von dieser energielosen Körperhaltung in eine extrem aufrechte Haltung. Hals gerade, Kopf nach oben, Blick gerade aus. Brust raus, Schultern nach hinten unten. Laufe fast wie auf Zehenspitzen. Das Kinn ein bisschen höher als normal. Betrachte die Dinge um dich herum, als stündest du auf einem Podest und würdest runterschauen. Denke dir, jemand zieht dich ein bisschen an den Haaren nach oben. Gerader, aufrechter Rücken, aber kein Hohlkreuz. Denk dir ein drittes Auge auf deine Brust, das nach oben schauen will. Lauf so zwei Minuten durch die Gegend und stell dir vor, du bist Kaiser Frederik der achtundfünfzigste und begutachtest die Welt um dich herum.
  • Normale Körperhaltung: Dann geh wieder zurück zu deiner normalen Körperhaltung und laufe ein bisschen herum. Beobachte was sich verändert hat. Wie sind deine Schultern jetzt? Was ist mit deinem Rücken passiert, was macht dein Brustkorb, wohin geht dein Blick. Wie sind deine Schritte? Wie fühlst du dich?

Nimm dir für jeden Schritt wirklich ein paar Minuten Zeit.

Geh nicht nur von einer Körperhaltung in die andere über. Bleib ein paar Minuten in der jeweiligen Körperhaltung und beobachte was mit deinem Körper und deinem Gemütszustand passiert.

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Körperhaltung im Sitzen

Das Ganze kannst du jetzt auch im Sitzen machen, um dir mal bewusst zu werden, wie du eigentlich sitzt.

Also, als erstes mal beobachten, welche Körperhaltung du hast, wenn du ganz normal sitzt. Dann einmal übertrieben zusammengesackt, ohne Energie, und einmal extrem aufrecht, in offener Haltung für ein paar Minuten dasitzen.

Danach wieder zu deiner ursprünglichen Sitzweise zurückkehren und schauen, was sich verändert hat.

Du wirst vielleicht bemerken, dass sich deine Körperhaltung nach der Übung um einiges verbessert hat.

Du wirst automatisch eine offenere, energievollere Haltung einnehmen die auch von aussen betrachtet selbstbewusster aussieht.

Der Unterschied was deinen Gemütszustand angeht, mag im ersten Moment nur sehr fein und kaum spürbar sein. Je öfter du diese Übung aber machst, je öfter du dich selbst aufrichtest und dich daran erinnerst eine gerade, aufrechte Körperhaltung einzunehmen, umso mehr positive Emotionen wirst du erzeugen.

Ich kann mich alleine durch diesen kleinen Trick von energielosen Zuständen in eine starke, selbstbewusste Verfassung bringen.

Das Wichtigste an der Ganzen Sache ist natürlich, dass man sich seines schlechten Zustandes bewusst wird. Oft vergeht der Tag und unterbewusst denkt man sich manchmal: „Verdammt, irgendwas stimmt nicht, wo ist meine ganze Energie hin“ aber man macht nichts dagegen, weil es einem nicht richtig ins Bewusstsein kommt.

Aufrechte Körperhaltung einnehmen

Daher also ganz wichtig: Frage dich von Zeit zu Zeit „Wie geht’s mir gerade, in was für einem Zustand befinde ich mich“ (Tipp: mach dir einen Zettel der dich daran erinnert).

Wenn du dann feststellst, dass deine Körperhaltung mal wieder eingesunken und nicht optimal ist, dann mach die kleine Übung und nehme bewusst eine energievolle Haltung ein.

Wenn ich von einem geraden Rücken rede, dann an diesem Punkt nicht übertreiben. Du solltest kein Hohlkreuz haben. Ein gutes Bild welches sich lohnt im Hinterkopf zu haben ist, wie dich jemand leicht an deinen Haaren in die Höhe zieht & das dritte Auge auf deiner Brust, das nach oben schauen will.

Ausserdem natürlich: Schultern nach hinten in die hinteren Hosentaschen denken. Das führt automatisch zu einer offenen, energievollen, selbstbewussten Körperhaltung und wird auch deinen Gemütszustand dementsprechend verändern.

Die Hau-Ruck Methode

Hier will ich dir noch einen Trick verraten, mit dem du innerhalb von wenigen Sekunden deinen kompletten Gemütszustand umwälzen kannst.

Dabei gilt: Umso mehr du in die Methode hineingehst, umso mehr wirst du aus ihr herausbekommen.

Weil du dir deine Körperhaltung über all die Jahre angeeignet hast, kann es am Anfang von Nutzen sein, ein bisschen ins Extreme zu gehen um deinen Körper aufzuwecken.

D.h., wenn du dich in einem Energieloch befindest und du dir deiner negativen Körperhaltung bewusst wirst, verändere deine Körperhaltung abrupt und auf einen Schlag.

Mach dazu eine große Bewegung und geh in eine Stellung die du sonst nie machst (z.b. auf die Zehenspitzen stehen, Arme und Kopf nach oben reißen, gleichzeitig Backen aufblasen und so breit grinsen wie es geht und eine riesige Grimasse schneiden).

Mach dazu einen Laut oder sag (so laut und kraftvoll wie möglich / noch besser: schrei) einen Satz, den du sonst nie sagen würdest – umso absurder umso besser („Schokoladeneis, mir ist ganz heiß“).

Umso größer und absurder und gegenläufiger zu dem, wie du dich sonst so verhältst, umso besser!!!

Der Zweck dieser Übung ist es, dich auf einen Schlag vollkommen aus deiner ressourcenschwachen Stellung herauszukatapultieren.

Wenn du nicht eine eindeutige Besserung nach dieser Hau-Ruck Übung merkst, dann weißt du, dass du sie nicht stark genug gemacht hast! Probiers‘ nochmal und dieses Mal mit noch mehr Schwung!

Zusammenfassung: Körperhaltung

Beobachte deine Körperhaltung und deinen Gemütszustand von Zeit zu Zeit.

Mach dir einen Zettel auf dem steht („Wie fühle ich mich gerade?“) und häng in an deinem Arbeitsplatz / in deinem Zimmer auf.

Wenn du merkst, dass du in einen energielosen Zustand abdriftest, mach die oben beschriebenen Übungen und richte dich auf.

Kopf/Kinn nach oben, Schultern in die hinteren Hosentaschen denken, drittes Auge auf die Brust, das nach oben schauen will.

Atme ein paar tiefe Züge in deinen unteren Bauchteil.

Wenn du einen schnellen Energieschub brauchst, mach die Hau-Ruck Methode.

Gib alles was du kannst.

Verändere deine Körperhaltung auf einen Schlag in eine total ungewöhnliche Position und mach einen Laut dazu bzw. sag/schrei einen total absurden Satz.

Umso lauter und kraftvoller das Ganze ist, umso besser!

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