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Loslassen lernen: In drei einfachen Schritten

Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum Glück — Buddha

Loslassen ist hart.

Besonders dann, wenn es sich dabei um einen geliebten Menschen oder gar den Partner handelt.

All die tollen Erinnerungen, all die schönen Momente…

Wie kann man die jetzt einfach so gehen lassen?

“Ich kann einfach nicht” denkt man sich…

Und ob man kann!

Und genau das werde ich dir in diesem Beitrag zeigen.

Ich werde dir hier eine spezielle Methode vorstellen, mit der du jegliche schlechten Gefühle/Ex-Partner/Beziehungen oder negativen Gedanken loslassen kannst und zwar schnell und schmerzfrei.

Und das Beste dabei:

Die Methode ist total einfach und wirkt sofort. Du kannst sie also gleich jetzt beim Lesen ausprobieren und dich dann direkt von ihrer Wirkung überzeugen lassen.

Loslassen kann so einfach sein

Das Problem, das die meisten Leute mit dem Loslassen haben ist, dass sie glauben, dass es schwierig ist.

“Ich kann einfach nicht, ich kann ihn/sie (oder ein bestimmtes Gefühl) nicht loslassen…”

Dazu kommt dann noch: manchmal will man auch gar nicht loslassen, obwohl man das nach außen hin und sogar gegenüber sich selber immer wieder beteuert…

Man hält dann lieber an der Sache fest, obwohl man eigentlich tief in sich drin weiß, dass es das Beste wäre, die Sache endlich gehen zu lassen.

Und so pendelt man hin und her zwischen Loslassen und Haften-bleiben.

Das dieser Zustand nicht sehr optimal ist, muss ich wohl nicht weiter ausführen. Denn er zieht dir ständig Energie ab. Jeden Tag. Und immer wieder aufs Neue.

Dabei kann loslassen ganz einfach sein – mit der Methode, die ich dir jetzt vorstellen werde…

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Loslassen lernen

Okay mein Freund. Bist du bereit?

Dann verrate ich dir jetzt eine Methode, die ich selber mit sehr viel Erfolg anwende, wenn ich ungewollte Gedanken/Gefühle/Erinnerungen oder eine Beziehung loslassen will.

Und dazu sei gesagt: die Methode funktioniert bei jedem, in jeder Situation, in jedem Alter.

Die einzige Voraussetzung dafür ist, dass du ohne Vorurteile an die Sache rangehst und das du sie mit dem Herzen machst und nicht mit dem Kopf.

Was mein ich damit?

Damit meine ich, dass du während dieses ganzen Prozesses auf dein Bauchgefühl hören sollst und NICHT so sehr auf deinen Kopf.

Warum?

Weil dein Kopf im Endeffekt die Ursache für deine ganzen Loslass-Probleme ist! Und umso weniger du hier mit dem “Kopf” machst, desto besser…

Alles klar? Wunderbar.

Dann geht’s jetzt los…

Vorbereitung: Sitz aufrecht und mach es dir bequem. Nimm eine gerade Körperhaltung ein und atme ein paarmal tief in den Bauch ein und aus. Entspann dabei deine Gesichtsmuskeln, die Nackengegend und auch deinen Rückenbereich. Lass alle Spannungen in deinem Körper so gut es geht los.

Du kannst die Augen während dieses Loslass-Prozesses schließen oder offen halten, egal. Mach es einfach so, wie es sich für dich gut anfühlt.

Während du jetzt ganz entspannt auf deinem Stuhl sitzt, hol dir das Gefühl, die Person/Beziehung, oder das entsprechende Gedanken in deinen Körper, das du gerne loslassen willst.

Fühle sie so richtig in dir drin.

Loslassen in drei Schritten

  1. Schritt 1: Kann ich das Gefühl annehmen?
  2. Sobald du dein Gefühl hast, stell dir folgende Frage:

    Kann ich das Gefühl annehmen?

    Fühl in dich hinein. Spür die Emotion oder die entsprechenden Gedanken, die damit verknüpft sind. Und dann, stell dir diese Frage: Kann ich dieses Gefühl, diese Gedanken oder diese Erinnerung annehmen?

    Es spielt dabei keine Rolle was du antwortest, Ja, Nein, Vielleicht… Egal. Stell dir einfach nur diese Frage und finde eine Antwort darauf.

    Und hier kommt jetzt dein Bauchgefühl ins Spiel. Beantworte die Frage nicht so sehr mit deinem Kopf sondern vielmehr mit deinem Bauch.

    Kann ich das Gefühl annehmen?

    Kann ich in diesem Moment, jetzt gerade, dieses Gefühl willkommen heißen und alle Erinnerungen, die damit verbunden sind?

    Mach die Augen zu wenn dir das hilft, fühl in dich hinein… und dann stell dir diese Frage und beantworte sie mit deinem Bauch.

  3. Schritt 2: Kann ich alles, was mit dem Gefühl verbunden ist, annehmen?
  4. Wenn du das hast, dann frag dich jetzt, ob du ALLES, was du mit diesem Gefühl/deiner Erinnerung/oder dem Gedanken verbindest, ob du das auch annehmen kannst?

    Achte dabei vor allem auf die Impulse und inneren Zwänge, die dich dazu verleiten wollen, das Gefühl irgendwie “wegzudrücken” oder “abzuändern” oder “nicht da sein zu lassen”.

    Frag dich: Kann ich meinen inneren Drang, dieses Gefühl NICHT fühlen zu wollen oder abzuändern, kann ich diesen Drang auch annehmen?

    Stell dir diese Frage und heiße diesen inneren Drang willkommen.

    Drück ihn nicht weg. Lass ihn einfach nur da sein. Und dann stell dir die Frage:

    Kann ich diesen Drang und alle Gedanken und Emotionen, die mit diesem Gefühl verbunden sind, kann ich die annehmen?

  5. Schritt 3: Kann ich es loslassen?
  6. Dann frage dich:

    Könnte ich all das jetzt loslassen?

    Wie gesagt, es spielt KEINE ROLLE wie du innerlich darauf antwortest. Ob Ja oder Nein ist ganz egal. Antworte einfach nur innerlich darauf und lass die Antwort dabei von deinem Bauch kommen…

    Sollte die Antwort JA sein, dann stell dir danach noch die Zusatzfrage “Wann? Wann könnte ich diese Sache loslassen?”

    Wenn die Antwort Nein lautet, kein Problem. Dann wiederhole die Fragen einfach wieder. Fang wieder bei Schritt 1 an, dann Schritt 2 und dann noch mal diesen Schritt.

    Mach das so lange, bis sich das Gefühl abgemindert oder am Schluß sogar ganz aufgelöst hat.

    Und noch mal: Es spielt KEINE Rolle, was du auf die einzelnen Fragen antwortest. Die Methode funktioniert so oder so, egal was du antwortest.

    Wichtig dabei ist nur, dass du die Schritte wiederholst und deine Antworten immer authentisch aus deinem Bauch kommen lässt und nicht versuchst, in deinem Kopf etwas zu basteln weil das wahrscheinlich “die richtige Antwort” ist. Es gibt hier keine richtigen oder falschen Antworten. Dein Bauch macht automatisch das Richtige.

Wie funktioniert dieses Loslassen genau?

Das funktioniert so: durch diese drei Fragestellungen wirst du dich langsam innerlich mehr und mehr öffnen.

Und umso mehr du dich innerlich öffnest, umso mehr du das Gefühl und die begleitenden Gedanken und Emotionen annimmst, umso mehr gibst du ihnen damit die Möglichkeit, sich aus deinem Körper zu verabschieden.

Sobald du innerlich “aufmachst” und diese Gefühle annimmst, sobald befreist du dich von deinen inneren Barrieren die dich bisher davor zurückgehalten haben, diese Sachen loszulassen.

Darum versuch, während des ganzen Prozesses alle Gefühle willkommen zu heißen.

Es gibt hier keine guten oder schlechten Gefühle.

Alle Gefühle die da sind, sind gut. Also heiße sie willkommen und versuche nicht, sie wegzudrücken.

Sei dabei sehr wachsam gegenüber all den Gefühlen und Gedanken, die dieses Gefühl verändern oder wegdrücken wollen. Also so etwas wie:

“Ich will dieses Gefühl nicht spüren”
“Es ist nicht richtig, dieses Gefühl zu spüren”
“Ich muss mich von diesem Gefühl befreien – es ist ein schlechtes Gefühl”
“Ich will dieses Gefühl reparieren oder verändern”

Nein.

Versuche NICHT, das Gefühl zu verändern, zu reparieren oder herunterzudrücken.

Versuche es einfach nur willkommen zu heißen und es anzunehmen. So wie es ist. Nicht mehr und nicht weniger.

Und dann, geh die drei Fragestellungen durch, eins nach dem anderen und wiederhole sie so lange, bis sich das Gefühl aufgelöst hat.

Tipps und Hindernisse

Ein häufiges Problem von vielen Leuten ist, dass sie Angst haben, mit ihren negativen Gefühlen gleichzeitig auch alle positiven Gefühle und Erinnerungen loszulassen (gerade wenn es sich dabei um eine Beziehung zu einem Menschen handelt).

Diese Angst aber, ist schlichtweg falsch. Denn genau das Gegenteil wird eintreten.

Umso mehr du deine schlechten Gefühle loslässt, umso mehr Platz schaffst du für deine guten Gefühle. (Das merkt man aber natürlich erst, wenn man es selber einmal ausprobiert)

Darum: Lass deine schlechten Gefühle los. Tu es einfach, probier es aus und dann schau was passiert.

Ich hatte damals selber diese enorme Angst, alle meine guten Gefühle und Erinnerungen in diesem Prozess zu verlieren.

Was ich dann aber gemacht habe, war ganz einfach.

Ich hab mir einfach gesagt: “Ich probier das jetzt eine Woche lang aus. Ich lass einfach alles los. Und wenn ich dann nach dieser Woche merke, dass es nichts bringt oder ich mich nicht besser fühle, dann kann ich ja immer noch zurückkehren zu meinem alten System und wieder an meinem Schmerz festhalten wie bisher.”

Das ist doch ein fairer Deal, oder?

Also… Entscheid dich heute dafür, deine Sachen loszulassen. Einfach mal nur für ein paar Tage. Und dann schau, was passiert. Verlieren kannst du ja nix. Wenn es dir dann nicht passt, aus welchem Grund auch immer, dann kannst du ja wieder zurückkehren zu deinem alten System.

Unterstützung, um die Dinge loszulassen und wieder neue Energie zu tanken, findest du hier, in meinem Buch: Selbstbewusstsein Stärken – Das Handbuch. Da sind alle wichtigen Mindsets und Techniken drin, um Sachen ein für alle Mal gehen zu lassen und mit neuer Energie und Lebenslust durchzustarten. Check’s aus und fang HEUTE damit an!

Hier noch eine Kurzübersicht über diese Methode. Ausdrucken, an die Wand pinnen und täglich praktizieren:

Loslassen in drei Schritten (PDF)

Das Geheimnis selbstbewusster Menschen

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