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Mutig sein: So wirst du mutiger (eine Anleitung)

Je nachdem, wie mutig ein Mensch ist, expandiert oder schrumpft sein Leben.
— Anais Nin

Wann warst du das letzte Mal so richtig mutig?

Wie lange ist es her, dass du dich so richtig herausgefordert hast?

Wann hast du das letzte Mal etwas gemacht, dass dir so richtig Mut abverlangt hat?

- (Nachdenkpause) -

Hm? Schon länger her?

Liest du hier zwar immer kräftig mit, aber so richtig umgesetzt hast du von all dem noch nicht so viel?

Dann mein lieber Freund, wird’s Zeit den ersten Gang reinzuhauen und dich deinen Aufgaben zu stellen. Denn eins ist sicher: Ohne Aktion gibt’s keine Resultate.

Ich wiederhole:

Keine Aktion -> Keine Resultate

Ich weiß… Ich weiß… Deine Herausforderungen sind extra schwierig… Du hast es schon ein paarmal versucht aber… sie erfordern einfach enormen Mut und den kannst du so noch nicht aufbringen…

Nun mein Freund, verzweifle nicht, denn genau dafür schreib ich ja hier für dich ;)!

Mutig sein, was bedeutet das?

Was ist Mut überhaupt? Was bedeutet mutig sein eigentlich? Komisch, dass ich das hier schreibe, aber mir kommt es so vor, als haben viele Leute eine falsche Vorstellung davon, was mutig sein eigentlich bedeutet.

Manche glauben, jemand ist mutig, wenn er mit 250 km/h über die Autobahn fegt oder fallschirmspringt und im letzten Moment erst die Reisleine zieht. Das hat kaum etwas mit Mut zu tun. Das ist vielmehr ein ungesättigter Drang nach Stimulation, die dieser Mensch in seinem Inneren nicht stillen kann und nun in einem äußeren “Kick” sucht.

Nimm die gleiche Person und sag ihr, sie soll doch mal auf ihre/n Traumfrau/mann zugehen und in 9 von 10 Fällen werden sie peinlich berührt in die Luft gucken. Hah, wo ist denn nun plötzlich der Mut hin verschwunden?

Mutig sein heißt auch nicht, die Hand ins Feuer zu halten und langsam auf zehn zu zählen. Da gibt’s ein paar andere Worte dafür. So was nennt man “ein Dummkopf sein”.

Was bedeutet es also, mutig zu sein?

Mutig zu sein heißt, die Risiken des Vorhabens zu kennen, zu wissen, dass gar nichts groß passieren kann und dann die Sache anzupacken.

Mutig sein heißt, die inneren Alarmsirenen zu ignorieren in dem Wissen, dass nichts Schlimmes passieren kann.

Ob deine Aktion mutig ist oder nicht, hängt auch ganz von deinem individuellen Standpunkt ab.

Wenn du dich noch nie in der Schule oder im Studium/Beruf zu Wort gemeldet hast, dann ist eine erste Wortmeldung deinerseits mutig. Wenn du noch nie jemand Fremden aus heiterem Himmel auf der Straße begrüßt hast, dann ist das mutig. Wenn du anstatt dem alt Bekannten mal etwas Neues ausprobierst (z.B. Lakritzeis), dann bist du mutig.

Lass dir also nicht von anderen eine Definition dafür geben, was mutig ist und was nicht mutig ist. Bastle dir deine eigene Definition. Wenn du etwas gemacht hast, das dir Mut abverlangt hat, dann klopfe dir selber auf die Schulter und sei stolz auf dich.

Du bist mutig!

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Mut macht Mut

Nun aber genug der Defintionen. Du fragst dich bestimmt schon die ganze Zeit: “Wie zur Hölle werde ich jetzt mutiger?”

Die Antwort: Fang mit klitzekleinen Dingen an und steigere dich langsam, Schritt für Schritt. Und das jeden Tag. Kontinuierlich.

Persönliche Transformation braucht seine Zeit und speziell wenn es darum geht, selbstbewusster und mutiger zu werden, dann kann man den Tag über gar nicht genug üben. Versuche dich deshalb tagsüber in jeder Situation ein kleines bisschen herauszufordern.

Das kann heißen:

  • Rede ein bisschen lauter als normal
  • Nimm ein bisschen mehr Platz ein als normal
  • Setze dich eine Reihe weiter nach vorne im Hörsaal
  • Pfeiffe ein kleines Lied auf der Straße
  • Beende Gespräche schneller, auf die du keine Lust mehr hast
  • Sage “Nein” und lass dich nicht wieder einwickeln vom anderen…

Das Tolle an der ganzen Sache ist, dass du dich den ganzen Tag darin üben kannst. Du musst nur auf die Straße gehen und kannst loslegen. Die Möglichkeiten, sich selber herauszufordern und zu wachsen sind unbegrenzt. Das Einzige was es braucht, ist dein Wille!

Sobald du dann mal ein bisschen in Gang bist wirst du merken, das, umso öfter du dich diesen klitzekleinen Herausforderungen stellst, umso leichter werden sie dir fallen. Und umso leichter dir diese klitzekleinen Herausforderungen fallen, umso leichter werden dir die nächst größeren Herausforderungen fallen. Und so weiter und so fort.

Denn:

Mut macht Mut

Jedes mal, wenn du dich überwindest und Mut zeigst, wirst du stärker und selbstbewusster werden.

Du kannst es dir vorstellen wie ein Bankkonto. Für jede kleine mutige Aktion bekommst du einen Tapferkeitspunkt zugeschrieben. Mit der Zeit füllst du dein Konto immer mehr. Und weil du über immer mehr Tapferkeitspunkte verfügst, wird es für dich immer einfacher, neue Herausforderungen anzupacken.

Du schaffst dir somit eine Quelle von Referenzerlebnissen (Tapferkeitspunkten), die du später anzapfen kannst, um die nächst größere Hürde in Angriff zu nehmen.

Aber dieses Konto füllt sich nicht von alleine. Du musst schon etwas dafür tun.

Und an diesem Punkt machen viele den Fehler, gleich ihre größte Herausforderungen anpacken zu wollen. Sie denken sich: “Lieber mach ich einmal eine Hauruck Aktion, die mir gefühlte 1000 Tapferkeitspunkte einbringt, anstatt 1000 1-Tapferkeitspunkt Aktionen”.

Leider funktioniert das so nicht. Es ist zwar nichts gegen große Vorhaben einzuwenden (und ich befürworte sie sogar), aber du musst diese mit kleinen, kontinuierlichen Aktionen im Alltag unterstützen. Ansonsten wird ihre Transformationskraft verblassen.

Das mit dem Tapferkeitskonto funktioniert nämlich so: Wenn du nicht kontinuierlich ein paar Tapferkeitspunkte einzahlst, dann wird mit der Zeit das komplette Konto wieder entwertet. Eine Hauruck-Aktion verblasst schnell wieder, wenn du nicht dauerhaft, Tag für Tag, Woche für Woche, wieder ein kleines bisschen etwas einzahlst.

Wenn ich mich z.B. auf die Strasse lege, dann bekomme ich dadurch natürlich für eine kurze Zeit einen enormen Selbstbewusstseins-Schub und fühle mich mutiger. Zwei Tage später dann (wenn ich in der Zwischenzeit nichts gemacht habe), ist das Gefühl schnell wieder verflogen und meine Alltagsreaktionen sind genauso mutig/feige wie zuvor.

Darum merke dir: Hauruck-Aktionen bringen nur dann was, wenn du sie auch täglich mit kleineren, mutigen Aktionen, unterstützt.

Heißt das jetzt, dass du dein Leben lang jeden Tag an dir arbeiten musst? Kommt drauf an! Wenn du nicht einrosten willst, dann ja!

Du wirst allerdings mit der Zeit ein komfortables Level an Selbstbewusstsein erreichen, das so schnell nicht mehr erlischt und es ist sehr wahrscheinlich, dass du in diesem Zustand anstatt deine Herausforderungen zu meiden, sie pro-aktiv angehst und so tagtäglich weiterhin in dein Tapferkeitskonto einzahlst.

Wie gesagt, Mut macht Mut. Und wenn du einmal ein entsprechendes Level erreicht hast, wird es natürlicher für dich werden, deine Herausforderungen anzupacken als sie zu meiden.

Sei mutig

Weil vorbereitendes Lesen zwar notwendig ist, aber alleine noch nicht zur Veränderung führt, kommt hier nun die alles entscheidende Preisfrage:

Welche klitzekleine Sache kannst du heute noch tun, die dir etwas Mut abverlangt?

Wie, dir fällt nichts ein? Lass mich dir unter die Arme greifen:

  • Mach einen Handstand auf der Straße
  • Sprich absichtlich 10% lauter
  • Klatsche drei mal (auf der Straße oder wo anders) ordentlich in die Hände
  • Schlag Seite 42 im Telefonbuch auf und ruf den 3ten Kontakt von oben an. Dann aber nicht sagen, dass du dich verwählt hast, sondern versuchen ein nettes Gespräch zu beginnen…
  • Geh zum Nachbar und lade ihn auf eine Tasse Tee ein
  • Frag an einem Kiosk ob du etwas umsonst bekommst

Du hast dir eine kleine Sache herausgesucht? Ja? Wunderbar! Dann fang gleich heute damit an, auf dein Tapferkeitskonto einzuzahlen.

Und ich verabschiede mich mit den Worten:

Frisch also! Mutig ans Werk! Denn dem Mutigen gehört die Welt!

PS: Um so richtig duchzustarten, hol dir mein Buch. Da sind alle essentiellen Denkweisen und Tipps drin, die mir im Laufe meiner Entwicklung extrem geholfen haben, mutig für mich einzustehen und neue Dinge lockerleicht anzupacken und auch bis zum Ende durchzuziehen.

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