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Dein Selbstbild – Der Schlüssel zu einem starken Selbstbewusstsein

Was du über dich selbst denkst, ist viel wichtiger als das, was andere über dich denken.— Seneca

Wie redest du über dich selber? Hast du das schon mal beobachtet?

Welche Gedanken kommen dir, wenn du über dich selber nachdenkst?

Wie enden die „Ich bin…“ / „Ich kann…“ Sätze, die du täglich in deinem Kopf fabriziert?

Sind die aufbauend oder eher „abbauend“?

Wenn du diese Gedanken schon mal bewusst beobachtet hast – herzlichen Glückwunsch. Dann hast du bereits einen sehr wichtigen Schritt hin zu mehr Selbstbewusstsein gemacht.

Diese Sätze nämlich, die du dir ständig über dich selber sagst, haben eine enorme Macht.

Sie sind der Ausgangspunkt dafür, wie du über dich selber denkst. Und das wiederum bestimmt maßgeblich, wie sicher du dich in dir selber fühlst und mit was für einem Selbstbewusstsein du nach außen hin auftrittst.

Deine Gedanken formen dein Selbstbild

Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber diese flüchtigen Sätze, die du dir tagsüber immer mal wieder sagst, haben eine enorme Kraft.

Dabei zu beachten sind besonders die Sätze, die direkt etwas mit deiner Person zu tun haben.

Diese Gedanken haben einen sofortigen und unmittelbaren Einfluss auf dein Selbstwertgefühl und dein Selbstbewusstsein.

Sie bestimmen, wie du dich fühlst. Und wie du dich fühlst bestimmt, wie viel Energie du hast. Und deine Energie bestimmt, wie stark oder schwach du dich nach außen hin präsentierst.

Es ist also von äußerster Wichtigkeit, diese Gedanken, die du täglich über dich selber hast, bewusst zu formen und zum Positiven zu drehen.

Was glaubst du, passiert innerlich mit dir, wenn du dir immer und immer wieder die selben Sätze in deinem Kopf aufsagst: „Ich kann dies nicht… Ich kann das nicht… Das hab ich verbockt… Jenes werde ich verbocken… Ich bin einfach nicht selbstbewusst… Die anderen sind viel besser…“?

Wenn du solche Gedanken hegst, dann mein Freund, wird es Zeit, ordentlich den Schalter umzulegen und diese Sache einmal bewusst in Angriff zu nehmen.

Und mach dir keine Sorgen… Wenn du viele solche Gedanken hast – kein Problem. Es geht vielen Leuten so. Es spielt auch keine Rolle, warum das jetzt so ist…

Viel viel wichtiger ist es, die Situation anzuerkennen und JETZT den Hebel in die eigene Hand zu nehmen und die Sache pro-aktiv anzupacken. Denn nur so verändert sich am Schluss auch etwas..

Und genau das machen wir jetzt…

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Selbst-Bewusstsein ist oberstes Gebot

Damit du deine Gedanken positiv formen kannst, musst du ihnen natürlich erst einmal bewusst werden. Wenn du deinen Gedanken nicht bewusst bist, dann kannst du sie logischerweise auch nicht verändern. Eh klar, oder?

Selbst-Bewusstsein ist also oberstes Gebot.

Ansonsten bist du einfach nur wie ein schlafender Kapitän auf seinem Schiff, der zufällig, je nachdem wie die Winde gerade wehen, steuerlos in der Gegend rumschippert… nicht besonders gut.

Also, was ist zu tun? Ganz einfach. Du musst dir im Laufe des Tages immer mal wieder deinen Gedanken bewusst werden. Das ist der erste Schritt.

Der zweite Schritt ist dann, eventuell negative Gedanken über dich selber zu erkennen und diese dann durch positive Gedankengänge zu ersetzen.

Aber lass uns locker anfangen. Mit Schritt 1.

Schritt 1: Den Gedanken bewusst werden

Als erstes musst du dir immer mal wieder im Laufe des Tages bewusst werden, welches Programm da oben gerade in deinem Kopf abläuft.

Dafür hab ich dir einen kleinen Tipp. Es ist am Anfang schwierig, sich immer wieder durch reine Willenskraft daran zu erinnern, dass man sich selbst und seinen Gedanken bewusst werden soll. Man verliert sich dafür viel zu schnell im Alltagsleben wieder und vergisst dabei, worauf es ankommt.

Deshalb musst du dir einen äußeren Interrupt suchen. Ein Interrupt ist so etwas wie eine „Unterbrechung von außen“. Das heisst, du benutzt irgend ein äußeres Signal, einen Wecker zum Beispiel, der dich immer mal wieder im Laufe des Tages daran erinnert, deine Gedanken zu beobachten.

In meinem kostenlosen Kurs, habe ich dir diese Übung ja schon gezeigt. Was du machst ist, du trägst ein Armband. Dieses Armband, wann im du darauf aufmerksam wirst, benutzt du als Interrupt, um dir selber bewusst zu werden.

Wann immer du das Armband an deinem Handgelenk spürst, nimmst du es als Anstoß, um 10 Sekunden Pause zu machen und dir selber und deinen Gedanken bewusst zu werden.

Danach wechselst du das Armband ans andere Handgelenk. Warum und wieso man das macht und wenn du mehr über diese Technik wissen willst, dann melde dich einfach für den kostenlosen Kurs für mehr Selbstbewusstsein an. Dort zeige ich dir diese und viele weiter Techniken, um dein Selbstbewusstein aufzubauen.

Du kannst natürlich auch andere Interrupts verwenden. Post-IT’s funktionieren wunderbar, der Bildschirmschoner am PC funktioniert oder du erzählst deinem Sitznachbar davon und er soll dich immer mal wieder daran erinnern.

Wenn du nun also diesen Interrupt hast, nimmst du dir sofort in dem Moment 10 Sekunden Zeit, um die Augen zu schließen und deine Gedanken zu beobachten.

Diese Aktion musst du sofort machen, gleich in dem Moment, wo du dir bewusst wirst. Ansonsten verändern sich deine Gedanken gleich wieder oder du vergisst komplett es zu machen und du verlierst dich wieder in deinen Tätigkeiten.

Also, das Ganze läuft dann so ab: Der Interrupt „weckt dich auf“ -> und du lenkst deine Aufmerksamkeit sofort auf dich und deine Gedanken.

Dabei sei gesagt, es spielt keine Rolle, was für Gedanken du in dem Moment hast. Akzeptiere alles, was da in dem Moment in deinem Kopf vorgeht. Verdamme nichts! In dem Moment, wo du dich gegen deine Gedanken sträubst, arbeitest du gegen dich selber.

Die Gedanken sind da, so, wie sie sind. Akzeptiere sie. Und schau sie dir einfach nur an.

Diese Sache musst du im Laufe des Tages immer wieder üben. Am Anfang brauchst du dafür noch häufig diesen Stimulus von außen, das heisst, dass dich dein Armband oder jemand anders von außen daran erinnert, dass du dir jetzt bewusst werden sollst.

Im Laufe der Zeit dann, sinkt dieses Verhalten automatisch in dein Unterbewusstsein ein und du wirst von ganz alleine immer mal wieder innerlich aufschrecken und dir bewusst werden.

Wenn du dieses bewusst-werden weiter vertiefen willst (und das kann ich dir nur schwer ans Herz legen), dann fange unbedingt an, zu meditieren. Hier habe ich extra eine Anleitung dazu geschrieben: Meditation lernen.

Alles klar, wunderbar. Nachdem du dir erfolgreich bewusst geworden bist, gilt es jetzt, eventuell destruktive Gedankengängen in bestärkende Gedanken umzuwandeln.

Schritt 2: Positive Gedanken sähen und den Selbstwert stärken

Du bist nun also soweit, dass du dir immer mal wieder im Laufe des Tages bewusst wirst. Super.

Wenn du jetzt in dich hineinschaust und merkst, dass du negative Gedanken gegenüber dir selber oder deiner Umwelt hegst, dann geht es jetzt darum, dieses Muster zu unterbrechen und gegenläufige, positive Gedanken einzusähen.

Damit du dir positive Gedanken einsähen kannst, solltest du diese sofort parat haben. Du solltest also nicht lange nachdenken müssen, welche positiven Gedanken du dir jetzt einpflanzen willst.

Damit du diese Gedanken sofort griffbereit hast, machst du dir am besten JETZT! eine Liste davon. Und wenn ich sage jetzt, dann meine ich auch jetzt… okay? Gut…

Überleg dir als aller erstes, welche negativen Gedanken du wiederholt über dich selber hast. Zum Beispiel kann es sein, dass du dir immer wieder einredest, dass du „einfach nicht gut in XYZ“ bist.

Nimm dann diesen Gedanken und suche dir einen positiven Gegengedanken. Das könnte in dem Fall so etwas sein wie „eigentlich bin ich gar nicht so schlecht darin…“ oder „ich bin nur jetzt noch nicht so gut darin, aber es ist alles nur eine Frage der Übung…“ oder „vielleicht bin ich hier nicht der/die Beste, dafür kann ich das hier sehr gut…“. Du verstehst das Prinzip…

Mach dir eine solche kleine Liste mit positiven Gedanken. Umso wahrer sich diese Gedanken für dich anfühlen, umso besser.

Die Anwendung

Hast du dir diese Liste gemacht? Nein? Dann geh zurück zu Schritt 2 und mach sie jetzt. Diese Liste ist am Anfang wirklich sau wichtig. Am besten du hast sie auch immer als kleinen Papierzettel dabei, damit du dich immer mal wieder daran erinnern kannst.

Okay. Dann hast du jetzt alle Zutaten, um diese Technik erfolgreich anzuwenden.

Im Alltag sieht das dann so aus:

  1. Interrupt -> Bewusst werden
  2. Gedanken einfach nur beobachten
  3. Positiven Gedanken einpflanzen

Die Technik ist vom Aufbau her ganz einfach. Das Schwierigste an der ganzen Geschichte ist, sich immer mal wieder bewusst zu werden und nicht gleich wieder mit den Gedanken abzudriften und dem Alltagsgeschehen nachzurennen.

Dieses Bewusst-werden kannst du aber natürlich gezielt üben. Nimm dir dazu unbedingt die besprochenen Hilfsmittel her (Armband/Post-It’s/Bildschirmschoner etc.) und übe es auch gezielt 10 Minuten am Tag, indem du zum Beispiel anfängst, zu meditieren.

Probier die Technik also unbedingt aus – sie wirkt Wunder!

Positiven Gedanken sind die Basis für ein positives Selbstbild welches wiederum die Basis für ein starkes Selbstbewusstsein ist. Hier liegt bei den meisten Leuten der Hund begraben und darum hat diese Technik auch eine so gewaltige Wirkung, wenn du sie anwendest.

Hier habe ich übrigens einen extra Kurs zusammengestellt, der genau das behandelt und dir helfen wird, ein bombenstarkes Selbstbild aufzubauen und dementsprechend einen starken inneren Kern zu entwickeln. Schau ihn dir hier an: Kurs – Mentale Bilder.

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