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Vergleichst du dich oft mit anderen? Diese zwei Mindsets schaffen Abhilfe

apfel und orange

photo : TheBusyBrain

Vergleiche dich nicht mit anderen, es bedeutet sinnloses Leiden. Jeder Mensch ist unvergleichlich. Darum brauchen wir niemanden zu beneiden oder verachten.
— Unbekannt

Vergleichst du dich ab und zu mit anderen? Ja? Willkommen im Club, du bist nicht der einzige! Hast du dadurch jemals etwas dazu gewonnen? Nein? Willkommen im Club, auch da bist du nicht der einzige!

Sich mit anderen zu vergleichen ist ein subtiler Energiefresser. Eine fiese Angewohnheit deiner bisherigen Konditionierung, die dir im Hintergrund deine ganze gute Laune kaputt machen kann.

Das Dumme an der Sache: Es bringt dich noch nicht mal das kleinste Bisschen weiter!

Ich habe mich selber jahrelang mit diesem Energiefresser herumgeschlagen und hier will ich dir jetzt meine Tipps verraten, wie ich von dieser schlechten Angewohnheit losgekommen bin.

Dumme Vergleicherei

Auf einer intellektuellen Ebene wusste ich schon immer, dass man sich nicht mit anderen vergleichen soll. „Du bist du und der andere ist anders“, „konzentriere dich auf dich selber“, „das einzige was zählt ist, was du draus machst…“ – alles schon tausend mal gehört. Und trotz all der Bauernweisheiten und schlauen Sprüchen habe ich mich fast auf einem konstanten Level mit anderen Menschen verglichen. Jeden Tag, immer wieder aufs Neue.

Ich verglich mich mit Leuten, die mehr Geld hatten als ich, mit Jüngeren, die in ihrer Entwicklung bereits viel weiter waren als ich, mit tollen Rednern, mit scharfen Denkern, mit Weltverbesserern der großen Skala.

Ich wollte was sie hatten, konzentrierte mich dann darauf, dass ich das noch nicht hatte, ohrfeigte mich gedanklich zweimal dafür, fing an, nach Schwächen oder Möglichkeiten zu suchen, warum die andere Person eigentlich eine schlechte Person war, kam wieder zu Sinnen nur um kurz danach wieder in die gleiche Routine zu verfallen und in einer emotionalen Abwärtsspirale die Welt und mich selber zu verteufeln.

Der andere ist selbstbewusster als ich, er kann besser reden, er hat einen besseren Job und mehr Geld, er ist jünger und schon viel weiter als ich, er kann toll singen und ich kann das nicht, er ist bei allen beliebt und überhaupt scheinen es irgendwie alle besser zu haben als ich.

Wo diese ganze Vergleicherei hinführt, brauche ich wohl nicht weiter auszuschreiben…

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Der Prozess

Der Prozess des „Vergleichens“ läuft meist tief unterbewusst ab und man kriegt es oft selber schon gar nicht mehr mit. Man geht durch den Tag hindurch, nimmt unterschiedliche Personen wahr und vergleicht deren Situationen oder Persönlichkeiten mit sich selber.

Man sieht dabei natürlich immer nur was die anderen alles haben und was man selber alles nicht hat. Man fängt dann an, sich selber unterbewusst zu kritisieren, generiert dadurch schlechte Gefühle, versucht die Situation irgendwie im Kopf geradezubiegen, was aber nicht recht hinhaut.

Manchmal versucht man auch, der anderen Person die Schuld für die eigene Misere zu geben. Aber tief drin weiß man natürlich, dass das nichts mit der anderen Person zu tun hat.

Für viele ist diese Vergleicherei schon so zur Routine geworden, dass sie als völlig normal akzeptiert wird und daher gar nicht mehr als das erkannt wird, was sie eigentlich ist: eine ziemlich beschissene Angewohnheit, der man besser heute als morgen den Garaus macht.

Wenn du dich über Jahre konditioniert hast, dich mit anderen zu vergleichen (und unsere Leistungsgesellschaft wirkt dem nicht gerade entgegen), dann kann es gut sein, dass auch du meinst, es sei etwas natürliches oder vielleicht sogar nützliches sich mit anderen Menschen zu vergleichen.

Aber was bitte, erhoffst du dir von dieser Vergleicherei?

Verändert sich dadurch irgendetwas an deiner Situation? Fühlst du dich dadurch motivierter, die Dinge anzupacken? Macht es dein Leben in irgendeiner Weise besser?

Wohl kaum…

Neue Denkweise

Obwohl es mir wie gesagt auf der intellektuellen Ebene total einleuchtete, dass es absolut keinen Sinn hat, mich mit anderen zu vergleichen, bin ich diese Angewohnheit erst los geworden, als mir folgende zwei Dinge voll und ganz aufgingen (das heißt, als ich sie nicht nur im Kopf verstand, sondern auch im Bauch nachfühlen konnte):

  1. Du kannst dich gar nicht mit anderen vergleichen
  1. Es bringt dich kein Stück weiter
Punkt 1: Du kannst dich gar nicht mit anderen vergleichen

Das geht schlichtweg nicht.

Du bist ganz anders aufgewachsen wie alle anderen Menschen da draußen. Du hast einen ganz anderen Lebensweg hinter dir. Du kamst mit deinen eigenen, einzigartigen Begabungen auf diese Welt, bist in einem einmaligen Umfeld aufgewachsen, hattest andere Möglichkeiten und Ressourcen zu Verfügung als andere Menschen. Du hast einen komplett einmaligen Weg hinter dir und jeder andere hat seinen eigenen, komplett einmaligen Weg hinter sich.

Sich mit anderen zu vergleichen ist wie wenn man Äpfel und Orangen vergleicht. Das geht gar nicht! Wie kann ich mich mit jemandem vergleichen, der auf eine ganz andere Weise erzogen wurde, andere Möglichkeiten und Ressourcen zu Verfügung hatte, andere Begabungen entwickelte und einen komplett anderen Weg hinter sich hat als ich?

Das geht einfach nicht! Der andere ist der andere und du bist du. Punkt.

Punk 2: Egal wie lange und wie oft du dich mit anderen vergleichst, es wird nix bringen.

Es wird sich dadurch an deiner Situation null Komma nix verändern. Hey, mach dir das mal klar!

Lies den Satz nochmal.

Diese elende Vergleicherei bringt dich keine zwei Zentimeter weiter!!! Dann kannst du’s eigentlich auch gleich sein lassen, oder?

Graviere dir diese zwei Sätze in dein Hirn!

Wenn du zur Gruppe der hartgesottenen Vergleicher-Menschen gehörst, dann lies dir diese Sätze jeden Tag ein paarmal durch und erinnere dich immer und immer wieder daran, besonders natürlich dann, wenn du dich mal wieder (unter)bewusst mit anderen vergleichst:

Nummer 1: Das was ich hier mache geht gar nicht, ich kann mich gar nicht mit der anderen Person vergleichen, das wäre wie wenn ich Äpfel und Orangen vergleichen würde, das geht auch nicht und Nummer 2: Es bringt mich außerdem nicht weiter.

Statt dessen, fokussiere dich ganz intensiv auf den gegenwärtigen Moment, werde dir selbst bewusst und mache deinem inneren Vergleichsmonster den Garaus.

Praktisch-bewährte Methoden für den Alltag, um dein Selbstbewusstsein felsenfest zu machen und alle Vergleichereien für immer gehen zu lassen, hier, im Selbstbewusstsein Stärken – Handbuch. Achtung: Das Buch hat transformativen Charakter und es ist gut möglich, dass du danach nicht mehr der Gleiche bist, wie zuvor 😉

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