Clementine's Logbuch Page 2

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Clementine's Logbuch
24. April 2012
18:23
Mitglied
Forum Posts: 90
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15. Oktober 2011
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21

Passend zum aktuellen Blogthema 🙂 war ich gestern das erste Mal bei einer Rhetorikgruppe

Da ich ja auch so extrem nervös bei Referaten bin, dachte ich mir, es könnte nicht schaden. Auf jeden Fall fand ich schon mal die Truppe ganz nett und lustig und hoffe doch, das eine oder andere zu lernen.

26. April 2012
17:24
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Forum Posts: 106
Member Since:
11. September 2011
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22

Wow rhetorikgruppe!!! voll geil!! würd ich auch gern machen

was macht ihr da bis jetzt so?

bis jetzt hat sich bei der meditation leider nix getan?hab wieder aufgehört :(((

krieg keine regelmäßigkeit auffe reihe

30. April 2012
20:52
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Forum Posts: 13
Member Since:
13. Februar 2012
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23

Freut mich, dass du dein Tief überwunden hast =)

Was du jetzt so beschreibst klingt super.

Von der Rhetorikgruppe musst du auch berichten?

Würde mich genauso  wie Katha interessieren, was ihr dort macht.

Bleib am Ball.=) Viele Grüße Chris

In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt, bewegt sich die Vorsehung auch. Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen, um einem zu helfen. Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung, und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle, Begegnungen und materielle Hilfen, die sich kein Mensch vorher je so erträumt haben könnte. Was immer Du kannst, beginne es. Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie. Beginne jetzt. Johann Wolfgang v. Goethe
1. Mai 2012
13:07
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Forum Posts: 90
Member Since:
15. Oktober 2011
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24

@ Katharina: Ach Mensch, das ist ja schade. Aber wenn du es so richtig willst, fängst du bestimmt nochmal an. Das wird schon.

@ Chris: Danke schön 🙂

 

Bei der Rhetorikgruppe bereiten regelmäßig zwei Personen jeweils einen Vortrag vor. Wiederum zwei andere Personen bewerten die Vortragenden und müssen ihre Ergebnisse vor allen anderen auf der "Bühne" präsentieren. Dann gibt es noch Stehgreifreden, da ist einer für die Themen verantwortlich und entscheidet, wer vorkommen und reden soll. Beispielsweise sagt er da "stellt euch vor, ihr seid auf einem Markt, wo Marktschreier ihre Ware unter die Leute bringen möchten, und du Hans bist jetzt Willy Wurst". Dann gibt es noch einen Moderator, der den ganzen Abend hindurch moderiert und sagt, was als nächstes dran kommt. Und es gibt da noch zusätzlich kleinere Rollen, wie z.B. der Zeitverantwortliche, oder der, der aufpasst, wie oft Füllwörter wie "ehm" bnutzt wurden und macht dazu eine Strichliste.

Gestern hatten wir das Thema "Stimme". Da wurden verschiedene Übungen gemacht und erklärt, welche Stimme die eigentlich natürliche ist. Dass sie aus dem Bauch kommen soll und nicht vom Kehlkopf, denn sonst wird man schnell heiser. Dann hatten wir an einem Gedicht die verschiedenen Stimmen geübt und mussten zum Schluss unsere Ergebnisse anhand des Gedichts vor allen anderen zeigen.

15. Mai 2012
14:44
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Forum Posts: 90
Member Since:
15. Oktober 2011
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25

Seit geraumer Zeit habe ich eine Liste, auf denen alle meine Stärken stehen, die mir bisher einfielen. Ich habe es zwar noch nicht geschafft, durchgehend damit zu arbeiten, da es bisher immer Tage gab, an denen ich keine Zeit hatte oder müde war oder aber es schlichtweg vergessen hatte. Ich habe aber trotzdem das Gefühl, das es mir hilft. Es kann auf jeden Fall nicht schaden!

26. Juni 2012
16:14
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Forum Posts: 90
Member Since:
15. Oktober 2011
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26

Oh Gott, oh Gott, oh Gott

Ich muss morgen ein Referat halten und hab so ne scheiß Angst. Ich könnte heulen. Dabei stehe ich nur 20 Minuten vorne und muss 5 Minuten reden, aber ich hab echt Panik.

AAAAh. Ich mach drei Kreuze, wenn es morgen Nachmittag ist :-/

26. Juni 2012
20:22
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Forum Posts: 42
Member Since:
11. September 2011
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27

DU SCHAFFST DAS!!!! 

 

Du bist gut vorbereitet, hast gut gearbeitet, alles wird prima hinhaun!!!!  

7. Juli 2012
13:07
Mitglied
Forum Posts: 90
Member Since:
15. Oktober 2011
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28

@ gh0st: Ich hab es tatsächlich geschafft und bin nicht gestorben 😉 Das schlimmste an der ganzen Sache ist immer das Warten - die Tage davor, die Stunden davor und dann die Minuten, kurz bevor du dran bist. Schneller kann das Herz nicht mehr schlagen. Der nächste Schritt ist Ohnmacht^^ Aber als ich dann endlich angefangen hatte und allmählich im Thema drin war, fing es sogar an, ein wenig Spaß zu machen (da ich auch Videos gezeigt hatte, die die anderen lustig fanden und diese positive Resonanz tat echt gut).

 

Ich hatte heute Morgen ein längeres Gespräch mit meiner Mutter über meine einsame Situation in meiner Studienstadt und sie hat mir sehr ehrlich und direkt gesagt, dass ich eine zu wählerische Denkweise habe und sehr stur bin. Wenn mir eine Person nicht passt, will ich mit ihr nichts zu tun haben und das sind leider ziemlich viele. Zudem werde ich zusehends immer eigenbrötlerischer, seitdem ich studiere. Sie gab mir den Tipp, mich dahin zu entwickeln, selbst mit dem größten Arschloch locker einen Trinken gehen zu können und dabei zu denken „Mann, bist du ein Aas!“, aber trotzdem Spaß dabei zu haben. Kurz und knapp: Ich soll offener im Denken werden. Und ich glaube, sie hat Recht.

Das wird für die nächste Zeit das große Thema sein, an das ich arbeite. Ich werde mir Mühe geben, mit Personen, die ich eigentlich nicht mag, ins Gespräch zu kommen und höflich dabei zu sein. Auch bei Personen, bei denen ich denke, dass es eigentlich keinen Sinn hat, Kontakt aufzunehmen und zu halten, da ich sie höchst wahrscheinlich eh nicht mehr sehen werde (das ist auch noch so ein Ding bei mir: wenn ich weiß, diese Person sehe ich nie wieder, dann hab ich nicht mal Lust, über Facebook und co. mich mit ihr zu unterhalten - da in meinen Augen sinnlos).

Habt ihr noch weitere Tipps, was ich in dieser Richtung machen kann?

9. Juli 2012
18:09
Mitglied
Forum Posts: 106
Member Since:
11. September 2011
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29

das mit der rhetorik klingt echt gut,bitte berichte weiter darüber 🙂

was hastu denn so da gemacht?

das mit der stimme hab ich bei mir auch festgestellt wenn ich schwierige lieder singe,ich werde sehr schnell heiser,ich weiß aber auch das ich zu flach atme,nur wie änder ich das?!

11. Juli 2012
08:05
Mitglied
Forum Posts: 90
Member Since:
15. Oktober 2011
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Am 16. April 1959 wurde der große britische Komiker, Schauspieler und Regisseur Charlie Chaplin 70 Jahre alt. Hier kannst du seine berühmte Rede zum Thema Selbstliebe lesen, die er anlässlich dieses Geburtstages gehalten hat:

Als ich mich selbst zu lieben begann …

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei
jeder Gelegenheit
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschah, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, das nennt sich „VERTRAUEN“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler
Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine
eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man „AUTHENTISCH
SEIN“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört mich nach einem anderen
Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört mich meiner freien Zeit
zu berauben
und ich habe aufgehört weiter grandiose
Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur,
was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe
und was mein Herz zum lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise
und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man „EHRLICHKEIT“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit was nicht
gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder
hinunter zog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das “Gesunden
Egoismus”,
aber heute weiß ich das ist „SELBSTLIEBE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer Recht haben zu
wollen, so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man
„DEMUT“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der
Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick
wo ALLES stattfindet,
so lebe ich jeden Tag und nenne es
„BEWUSSTHEIT“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte
anforderte,
bekam mein Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute
„HERZENSWEISHEIT“.

Wir brauchen uns nicht weiter vor
Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und
anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal
aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: „DAS IST DAS LEBEN“!

Charlie Chaplin

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