Noras Logbuch

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Noras Logbuch
11. November 2012
11:00
Mitglied
Forum Posts: 6
Member Since:
11. November 2012
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Hallo,

ich bin Resi. Vor einer Woche bin ich durch Zufall auf diese Seite hier getroffen. Ich habe mich für das 7-Tage-Programm entschieden und ich bin bisher echt angetan.

Jetzt habe ich mir gerade das Komplettset geholt….ich bin gespannt!

Diese Idee mit den Logbüchern finde ich klasse. Ich hatte mir sowie so überlegt, meinen Fortschritt schriftlich festzuhalten, damit ich sehen kann, was mir das Ganze bringt. So können jetzt auch andere mitlesen und kommentieren, klasse.

Jetzt komme ich mal zu meinen ersten Erfahrungen…die letzte Woche war cool. Ich habe gleich zwei Dinge gemacht, an die ich schon selbst nicht mehr geglaubt habe. Ich habe all meinen Mut zusammen genommen und bin zum Training einer Sportmannschaft gegangen und ich habe endlich mit einem Menschen gesprochen und ihm meine Meinung gesagt. Das tut gut. Ich sehe das Ganze jetzt mal an Neunanfang, mit dem Komplettset will ich jetzt durch starten und ihr könnt hier mit lesen.

 

Ich werde mir jetzt erstmal einen Überblick verschaffen.

Bis bald

13. November 2012
22:14
Mitglied
Forum Posts: 6
Member Since:
11. November 2012
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Nein, ich habe noch nicht aufgegeben. Auch wenn heute ein harter Tag war.

Fangen wir aber mal mit gestern an. Ich war total motiviert und habe auch echt versucht, meine Ängste zu überwinden. Ich war auf einer Verleihung und ich fand mich gut 🙂 Ich glaube, so offen war ich selten...naja zuvor habe ich auch viel im Buch gelesen...da wollte ich gaaaanz viel davon sofort umsetzten, hab mir auch gleich einen Plan gemacht.

Naja, dann hatte ich gestern beim Sport einen kleinen Unfall...über-motiviert 😉 So war dann meine Stimmung heute auch... ich kann momentan nicht richtig laufen und da ist ein selbstbewusster Auftritt nicht so leicht. Aber ich will die Dinge ja psotiv sehen und das tue ich jetzt auch: Ich war gestern immerhin beim Sport und trotz der Schmerzen bin ich heute morgen aufgestanden und ich bin auch zu Uni gefahren. Dort habe ich heute auch ganz mutig meine Fragen gestellt...die lasse ich sonst gerne mal unter den Tisch fallen...aber 3,2,1 und mein Finger war oben. Klasse!  Sonst habe ich auf meine Körperhaltung geachtet...aber diese negativen Gedanken kommen immer wieder in meinen Kopf...ich muss nur irgendetwas sehen, dass mich an irgendwas erinnert und ZACK!! ... da muss ich echt dran arbeiten. Tipps sind hier immer herzlich willkommen!!

24. November 2012
23:06
Mitglied
Forum Posts: 6
Member Since:
11. November 2012
Offline

Man glaubt es kaum, wie schnell die Zeit doch vergeht. Jetzt arbeite ich schon seit zwei Wochen aktiv an meinem Selbstbewusstsein. Seit einer Woche habe ich jetzt auch das Komplett-Set. Jeden Tag lese ich im Buch und sammel ganz viele Tipps für mich und mein Leben.

Ich habe mir auch schon Routinen zusammen gestellt, die mich jeden Tag begleiten. Jeden Morgen gibt es jetzt immer ein wenig Bewegung, damit ich wach werde. Dann denke ich darüber nach, wofür ich dankbar bin und anschließend visualisiere ich mir die Zukunft in meinen Gedanken. D.h. ich stelle mir ganz bewusst Situationen vor, in denen ich selbstbewusster sein möchte

 Das Visualisieren klappt aber leider noch gar nicht so gut. Ich weiß immer nicht, was ich mir da vorstellen soll. Meist weiß ich nicht so recht, was der Tag mir bringen wird, daher ist es schwer, sich das vorzustellen. Meistens denke ich einfach daran, wie ich selbstbewusst durch die Uni laufe, viel dabei lache und glücklich bin. Danach fühle ich mich immer richtig gut. Im Prinzip hoffe ich, dass ich selbstbewusst rüber komme und glücklich wirke, wenn ich bestimmte Leute in der Uni treffe. Wo das genau passieren wird und wann, kann ich nicht sagen. Das macht diese Situationen so gemein, auf einmal steht er da, mein Schwarm, oder mein Ex oder eine böse Person, was auch immer.

Ich werde die Methode aber anwenden, wenn ich meinen nächsten Vortrag habe oder mein erstes Spiel mit meiner Mannschaft.  Aber sie ist wirklich schwer greifbar. Jedoch tut es gut, sich jeden Tag 5 Minuten Zeit zunehmen, in sich zu schauen und sich vorzustellen, wie man selbstbewusst und zufrieden durch den Tag startet. Das hört sich vielleicht merkwürdig an, aber es hilft mir doch. Ich habe die Situation dann schon einmal in meinem Kopf erlebt und habe die positiven Gefühle gespürt. Wenn ich dann in der Uni rumlaufe kommen die positiven Empfindungen ganz von alleine und ich richte mich auf, laufe selbstbewusst und setzte ein Lächeln auf. Verrückt, aber es klappt.

Naja, aber ganz so sicher bin ich mir nicht, ob ich diese Visualisieren schon so richtig verstanden habe. Meine Gedanken driften auch schnell ab, aber vielleicht macht es ja die Übung. In den letzten Tagen zum Beispiel hat es gar nicht geklappt, immer bin ich mit den Gedanken woanders gelandet...

9. Dezember 2012
11:56
Mitglied
Forum Posts: 6
Member Since:
11. November 2012
Offline

Die ersten Erfolge?

Ha! „Du bist in letzter Zeit so rebellisch“, das sagte doch eine Freundin tatsächlich vor ein paar Tagen zu mir. Im ersten Moment wusste ich nicht, was sie genau meint, aber dann wurde es mir klar. Die Veränderung meiner Persönlichkeit hatte begonnen.

Ich hatte mit meiner Freundin nicht darüber gesprochen, dass ich an meinem Selbstbewusstsein arbeiten wollte. Im Prinzip habe ich bisher nur mit meiner Mutter darüber geredet, sie ist richtig zum Coach geworden. Sie schreibt mir immer SMS und wünscht mir einen selbstbewussten Tag, das macht mir immer Mut und gibt mir Energie. So eine Mama ist schon was ganz Besonderes und was ganz Tolles. Aber nun weiter zu meiner Rebellion…

Ich konnte es nicht lassen, genauer nachzufragen, was sie denn meinen würde und was sie davon halten würde. Hier muss man aber vielleicht noch dazu sagen, dass mein Exfreund mich in vielerlei Hinsicht ganz schön unterdrückt hat bzw. ich mich hab unterdrücken lassen und sie das auch weiß. Die Trennung ist schon etwas her, jedoch meinte sie, dass es so wirken würde, als würde ich gegen alles rebellieren, was mich in meiner Art und Weise einschränkt. Ich würde mir von keinem mehr etwas sagen lassen und das tun, was ich für richtig halte. Ich würde immer an meiner Meinung festhalten und keine andere mehr zulassen. Sie fände das nicht gut, aber sie geht davon aus, dass es eine Phase sei und damit wäre das okay.

Ich muss zugeben, im ersten Moment hat das ganz schön gesessen. Sofort kam Gedanken in meinem Kopf, die mich dazu brachten, an mir zu zweifeln. Sofort habe ich mir innerlich Vorwürfe gemacht und dachte, „Oh Nein, mein Verhalten ist nicht richtig“. Aber dann habe ich mich an das Buch und die ganzen Texte erinnert, die ich gelesen habe und sagt innerlich zu mir „Stopp!!! Jetzt aber mal langsam“. War es nicht gerade das, was ich erreichen wollte? Ein Leben, das ich selber für mich bestimme?

Natürlich sieht meine Freundin das alles ein wenig extremer, sie kennt mich ja auch nur als alles bejahende, nette, ruhige, junge Frau. Natürlich ist es nicht mein Ziel vollkommen zu rebellieren und so zu wirken, als sein mir alles egal, aber im Prinzip hat meine Freundin ja festgestellt, dass ich mich in meiner Verhaltensweise verändert habe. Das merkt man natürlich gleich, wenn wir zusammen arbeiten, denn jetzt gebe ich nicht so schnell auf, wenn mir mal was nicht passt. Das bedeutet aber auch für sie, dass sie mehr tun muss, um ihre Meinung zu behaupten. Das hat sie aber auch erkannt und meinte, dass es vielleicht gar nicht so schlecht sei…

Also, was mache ich jetzt? Zweifel ich an mir, wegen dieser Kritik oder nicht? Nein, ich Zweifel nicht an mir, ich nehme diese Kritik an und sehe das Positive. Ich verändere mich und das Ganze ist ein Prozess, am Anfang wirkt es sicherlich heftig auf Freunde und Bekannte, aber diese müssen es auch akzeptieren, dass ich mich veränder. Manche werde es vielleicht nicht tun, aber das ist dann so.

Ich möchte ein selbstbestimmtes Leben führen, ich möchte das tun, was mir gefällt und glücklich sein. Ich lebe dieses Leben nur ein einziges Mal. Und ich denke auch nicht, dass ich mich allem widersetze und keine andere Meinung zulasse. Jedoch ist es neu für mich, dass ich meine Meinung offen präsentiere, bisher habe ich das nicht immer getan, weil ich Angst hatte, jemand könnte mich verachten, weil ich eine andere Meinung habe, oder es könnte zu Streit führen (das hat es dann auch, aber das ist okay!). Ja, und vielleicht lasse ich mir nicht mehr von jedem etwas sagen. Ich höre mir immer an, was man mir zu sagen hat, aber ich möchte nicht mehr die Person sein, die es dann umsetzt, weil ich es allen recht machen möchte…ich möchte es machen, wenn es mir passt und wenn nicht, dann widersetzet ich mich auch.

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