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Gedankenkontrolle: Wie du dich von Stress und negativen Gedanken befreist

Der Mensch bringt täglich sein Haar in Ordnung, warum nicht auch seine Gedanken?
— Indische Weisheit

Wir verschwenden generell sehr viel Zeit damit, uns unnötige Gedanken zu machen.

Wie wird das Wetter morgen? Warum schaut der mich so komisch an? Wo ist der verdammte Sommer hin? Bin ich zu dick? Bin ich zu dünn? Wer bin ich überhaupt? Und was zur Hölle hat das Leben für einen Sinn?

Das Ding mit all den Fragen und Gedanken ist: Oft bringen sie dich nicht viel weiter. Meistens ist es doch eher so, dass sie dir Energie abziehen.

Du hüpfst von einem Gedanken zum nächsten, verlierst dann den ersten Gedanken wieder, fängst dann wieder von vorne an zu denken und denkst dich am Schluss wieder komplett wo anders hin.

Zwischendrin regt dich dann noch der ein oder andere Gedanke auf, dann kommt der Kollege mit dem Wurstbrot vorbei und schon bist du beim nächsten Wurstbrot-Gedanken. Und so geht es in einem fort, bis du abends im Bett liegst und ganz versunken in deinen Gedanken bist, was du morgen schon wieder alles tun musst.

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Vernebeltes Selbstbewusstsein

Während dich all diese Gedanken in deinem Kopf beschäftigt halten, passiert oft folgendes: Du verlierst dein Selbst-Bewusstsein und lässt dich in diese Gedankenmaschinerie hinein saugen. Du identifizierst dich mit deinen Gedanken und übernimmst deren Energie.

Je nachdem wie du den Gedanken einordnest und wie stark du dich mit dem Gedanken identifizierst, weckst du damit assoziierte Emotionen. Angenommen du bist Vegetarier, dann wirst du im Falle des Wurstbrot-Gedankens womöglich ein paar negative Gedanken und Emotionen verspüren.

Dieser Vorgang läuft ganz automatisch ab. Du hast einen Gedanken, du identifizierst dich mit dem Gedanke, alte Verbindungen zu diesem speziellen Gedanken werden unterbewusst hervorgekramt, du bewertest dieses Alles und das resultiert dann in einem entsprechenden Gefühl.

Am Schluss spürst du dann oft nur noch das mit dem Gedanken assoziierte Gefühl. Du fühlst dich irgendwie erregt/bedrückt/kraftlos, kannst aber gar nicht so richtig sagen, warum das jetzt so ist. Den ursprünglichen Gedanken, der die Ursache für dein Gefühl ist, hast du bis dahin schon lange wieder vergessen.

Dieser Kreislauf kann natürlich nur dann seine Wirkung entfalten, wenn du unbewusst bist. Das heisst, wenn du dich mit deinen Gedanken identifizierst, anstatt sie einfach nur als das Produkt deiner bisherigen Konditionierungen anzusehen.

Und wenn du dich mit deinen Gedanken identifizierst, wenn du deine Identität daraus ziehst, was du denkst, dann hast du ein Problem. Denn dann haben diese Gedanken eine ungeheuere Macht über dich.

„Ich habe diesen Gedanken und fühle mich gut und ich habe den nächsten Gedanken und fühle mich schlecht. Jemand erweckt in mir den Wurstbrot-Gedanken und meine ganze gute Laune geht den Bach hinunter.“

Der Schlüssel, um diesen Kreislauf zu durchbrechen ist: Bewusstsein. Selbstbewusstsein.

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Selbstbewusstsein ist der Schlüssel

Dieser Assoziierungsprozess deines Gehirns läuft ständig ab, unterbewusst. Dagegen kannst du nicht viel machen. Und das brauchst du auch gar nicht. Denn dieser Prozess ist gut und wichtig. Erst dadurch, dass du deine Sinneseindrücke mit vergangenen Situationen vergleichst, gibst du deiner Wahrnehmung einen Sinn und kannst die Situation einordnen.

Was du aber nicht machen solltest ist, dich mit deinen Gedanken zu identifizieren und deine Identität daraus zu bilden.

Wenn du jetzt also den Wurstbrot-Gedanken bekommst, dann identifiziere dich nicht mit ihm. Wenn du das tust, wirst du sofort in deine Vegetarier-Identität hineingezogen und diese wird sich durch den Wurstbrot-Gedanken schlecht fühlen.

Was du statt dessen machst, ist ganz einfach. Du beobachtest deine Gedanken einfach nur. Aha, der Wurstbrot-Gedanke. Wunderbar. Kein Problem… Ohne dich emotional davon beeinflussen zu lassen.

Oder wenn ein Kollege vorbeikommt, dessen bloßer Anblick schon negative Emotionen in dir weckt. Werde dir in dieser Situation selbst bewusst. Schau dir die Gedanken an, die da in dir hochkommen und beobachte dein Gefühl und dann sage dir: STOPP MAL! Ich lasse mich doch nicht von dem anderen beeinflussen.

Trete heraus aus der Identifikation mit dem Gedanken und beobachte ihn nur noch. Dadurch wird er sich von selber auflösen.

Dieses Gedanken-beobachten muss man allerdings ein bisschen üben. Du hast dich über all die Jahre von deinen Gedanken beherrschen lassen und dich mit ihnen identifiziert, also wird es auch eine Weile dauern, um dir diese Angewohnheit wieder abzugewöhnen.

Und der Trick hierfür lautet: Selbst-Bewusstsein. Du musst dir und deinen Gedanken immer mal wieder bewusst werden. In kleinen Schritten. Immer wieder, immer öfter.

Selbst-Bewusstsein durch Selbstfokus

Hier eine kleine Routine, die ich selber anwende, um mein Selbstbewusstsein zu stärken:

  1. Unterbrechen
  2. Ich habe an meinem Computer ein kleines Programm, das jede Stunde eine kleine Meldung anzeigt. Diese Meldung ist ganz schlicht gehalten und beinhaltet nur mein Stichwort: „Selbstbewusstsein“. Jetzt lasse ich alles stehen und liegen, wie es gerade ist und mache diese 30-Sekunden Routine.

  3. Beobachten
  4. Als erstes werde ich mir bewusst, wo ich gerade mit meinen Gedanken war und ob diese mich beeinflusst haben. Ich werde mir meines Körpergefühls gewahr und frage mich, ob das alles so passt oder ob ich mich irgendwie unwohl fühle.

  5. Entspannen
  6. Dann rolle ich ein paar Zentimeter mit meinem Stuhl zurück, nehme eine gerade Körperhaltung ein, mache die Augen zu und entspanne bewusst alle Körperteile. Schultern lockern, aufrechte Wirbelsäule, gerades Kinn, offener Brustkorb.

  7. Atmen
  8. Dann nehme ich ein paar Tiefe Atemzüge. Langsam und tief ein und langsam wieder aus. Dabei beobachte ich einfach nur, was in meinem Körper und in meinem Kopf abgeht. Mittlerweile bin ich schon nach wenigen Sekunde gedankenfrei und mein Körper fühlt sich wohlig-entspannt an.

  9. Aufwachen
  10. Danach wache ich wieder auf und nehme mein geschärftes Bewusstsein gleich mit an meine derzeitige Aufgabe. Hier ist es wichtig, nicht gleich wieder in die Gedankenmaschinerie hineingesaugt zu werden sondern seine Gedanken weiterhin bewusst zu beobachten und zu lenken.

Anstatt dem Computerprogramm kannst du auch Post-It’s verwenden oder ein Armband, das dich immer wieder daran erinnert, dir selbst bewusst zu werden.

Die ganze Routine dauert vielleicht 30 Sekunden, hilft aber extrem, um zu entspannen und dein Selbstbewusstsein zu schärfen.

Probier’s aus!

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