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Antriebslosigkeit überwinden: In 3 einfachen Schritten

Antriebslosigkeit überwinden

Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. — Franz von Assisi

Kennst du diese Tage?

An denen man sich zu nichts aufraffen kann?

Wo man einfach nur völlig unmotiviert darauf wartet, dass der Tag vorbei geht, in der Hoffnung, am nächsten Morgen mit einer neuen Portion Schwung und Energie aufzuwachen?

Und dabei ärgert man sich die ganze Zeit über sich selbst, weil man ja eigentlich dieses und jenes erledigen müsste… weil der Tag völlig ungenutzt verstreicht… und man seinen Zielen wieder kein Stückchen näher gekommen ist?

Klar, diese Tage kennen wir alle, oder?

Ja!! Ich auch!!! 😉

Aber heute habe eine gute Nachricht für dich: Es gibt einen Weg da raus!

Ich verrate dir HIER und JETZT, wie du wieder in Schwung kommst. Und das, ohne bis zum nächsten Morgen warten zu müssen. (Der tendenziell ja auch nicht mit Paukenschlägen und Jubelchören beginnt, wenn wir mal ehrlich sind)

Denn: Du bist deiner Antriebslosigkeit nicht hilflos ausgeliefert!

Du kannst etwas dagegen tun. Und es ist total einfach. Es macht sogar Spaß!

Glaubst du nicht?

Dann check das aus:

Antriebslos war gestern – Jetzt geht’s los!

Warum eigentlich?“ fragst du dich an solchen Tagen…

Da hast du dich so gefreut, endlich mal jede Menge zu schaffen, weil vielleicht Wochenende ist oder sogar Urlaub… und dann hängst du so rum und kriegst dich für nichts, aber auch GAR NICHTS motiviert…

Zunächst mal – das ist vollkommen normal und passiert JEDEM. Ich springe auch nicht jeden Morgen mit 200% Tatendrang aus dem Bett!

Wichtig zu wissen ist, dass dich solche Tage nicht hinterhältig überfallen, auch wenn es sich so anfühlt. Antriebslosigkeit ist ein Verhalten. DU machst das!

Und schon höre ich den Protest: „Nein, also ich kann ja nichts dafür, es kam einfach so…

Entspann dich! Tiiiieeeef durchatmen.

Sieh es positiv. Wenn es DEIN Verhalten war, das dich in diesen Zustand gebracht hat, dann kann dich DEIN Verhalten da auch wieder rausholen!

Und das ist die gute Nachricht. Du brauchst nicht auf irgendwas zu warten, das deine Antriebslosigkeit wegzaubert. Du kannst es selbst beeinflussen. Und WIE genau das geht, verrate ich dir hier.

Sei bewusst antriebslos – und überwinde genau DADURCH deine Antriebslosigkeit!

Wie bitte???

Ja, richtig gelesen. Um deinen Zustand verändern zu können, darfst du ihn erstmal annehmen!

Denn je mehr du dich über dich selbst ärgerst, desto schlimmer wird es.

Du hast ja ohnehin im Moment nicht besonders viel Energie. Warum den verbleibenden Rest dann auch noch dazu verwenden, dir selbst Vorwürfe zu machen und dich zu grämen?

Je mehr negative Gedanken du der Antriebslosigkeit schenkst, um so stärker wird sie.

Also akzeptiere erst mal, dass du gerade keinen Schwung hast.

Stell dir einfach vor, dass dein Akku gerade leer ist. Der hat nur noch 5%. Wenn du jetzt mit den 5% lospowerst, dann kommt nicht viel dabei heraus. Und besser wird’s dadurch auch nicht. Gib deinem Akku Zeit, sich aufzuladen. Mach dir einen Tee, meditiere, lass dir die Badewanne ein, lies ein positives Buch… was auch immer. Tu dir Gutes, ruh dich aus und vor allem, genieß es!!!

Betrachte dich selbst voller Liebe und Nachsicht. Niemand macht dir Vorwürfe, außer du dir selbst! Hab Verständnis dafür, dass du diese Pause irgendwie brauchst.

Und immer wenn wieder diese Gedanken „…aber ich muss doch jetzt…“ oder „…aber ich kann doch nicht…“ kommen, stell dir deinen Akku vor! Wie er Stück für Stück auflädt.

Stell dir vor, wie toll es sich anfühlen wird, wenn er voll ist. Wie viel Energie dir dann zur Verfügung steht. Was du DANN alles schaffen kannst!

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Wie du wieder ins Handeln kommst

Vielleicht denkst du jetzt gerade: „Aber was, wenn ich dann völlig im Nichtstun versinke?

Keine Sorge, das wird nicht passieren. Denn sobald du deinen Zustand annimmst, beginnt er sich aufzulösen. Du kommst ganz automatisch in eine bessere Stimmung. Das hast du bloß bisher noch nie erlebt, weil du immer viel zu viel Energie darauf verschwendet hast, dich zu ärgern!

Annehmen bedeutet loslassen!

Du entspannst dich. Und da der Mensch von Natur aus bestrebt ist, sich zu entwickeln und zu wachsen, wirst du nicht für den Rest deines Lebens Tee trinkend in der Badewanne liegen. Versprochen!

Wie geht es nun aber weiter?

Einfach nur akzeptieren und abwarten kann’s ja nicht gewesen sein, Oder?

Richtig.

Wie ich schon sagte, Antriebslosigkeit ist ein Verhalten. Und um sie zu überwinden, verhalten wir uns jetzt mal anders!

Anstatt im Kopf ununterbrochen alles durchzugehen, was wir noch alles erledigen wollten, müssten, sollten… lassen wir das einfach mal alles beiseite. Wir denken jetzt auch nicht über die ganz großen Ziele nach, die wir ja erreichen wollen und die doch angeblich so mega motivierend sein sollen. Aus dem gegenwärtigen Zustand heraus demotiviert das eher, denn es ist gerade viel zu hoch, viel zu groß, als dass es machbar erscheint. Und weil wir es im Moment für unmöglich halten, fangen wir gar nicht erst an.

Statt dessen tust du etwas Kleines. Eine klitzekleine Sache. Die kann vollkommen unbedeutend sein. Egal. Hauptsache, du tust es!

Hier ein paar Vorschlage:

  • bring die Teetasse in die Küche zurück
  • räume EINE Sache weg, die herum liegt
  • beantworte eine E-Mail
  • ruf jemanden an
  • geh zum Briefkasten
  • mach einen Liegestütz
  • oder zwei…

Komm einfach in Bewegung!

Es spielt keine Rolle, WAS du tust. Es gibt kein richtig oder falsch. Sobald du in Bewegung kommst, bist du schon einen riesigen Schritt voran gekommen.

Und dann: Freue dich!

Feiere dich für das, was du gerade erledigt hast! Sei stolz auf dich, als hättest du gerade den Nobelpreis gewonnen. Mach es nicht klein, denk nicht „Ach das war doch jetzt nichts…

NEIN! Es war toll! Es war grandios! Du hast dich aufgerafft, du hast etwas GETAN! Du bist wieder auf dem Weg.

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt“ heißt es. Und genauso funktioniert es. Du gehst einfach los, machst den ersten kleinen Schritt und dann den nächsten, den übernächsten und immer so weiter.

Einen kleinen Schritt nach dem anderen.

Und nach und nach wirst du spüren, wie es immer leichter wird, wie du immer beschwingter deinen Weg gehst, die Schritte wie von selbst immer größer werden und du sogar irgendwann in einen leichten Trab übergehst.

Und vielleicht… eventuell… willst du dann sogar losrennen! 😉

Insider-Tipps gegen Antriebslosigkeit

Es gibt noch ein paar Insider-Tipps, die die ganze Sache positiv unterstützen:

Tipp 1: Lächeln!

Ganz egal, wie du dich gerade fühlst – lächel! Das mag dir anfangs völlig unnatürlich vorkommen, aber dein Gehirn erkennt keinen Unterschied, ob du wirklich fröhlich bist oder nur so tust!

Wenn du lächelst, signalisiert dein Körper deinem Gehirn „mir geht’s super“ und nach einer Weile bessert sich deine Stimmung wie von selbst.

Tipp 2: Finde einen Gedanken, der sich gut anfühlt.

Das kann, wie bei dem Handeln, ein ganz kleiner Gedanke sein. Freu dich, dass die Sonne scheint. (Nimm es überhaupt erstmal wahr!) Oder dass du einen freien Tag hast. Denk an deinen letzten Urlaub oder an den nächsten. Denk an jemanden, der dir gut tut. Denk an den Tee, den du getrunken hast…

Was auch immer. Du findest einen positiven Gedanken, spürst, wie gut er dir tut und bleibst eine Minute bei diesem Gedanken! Danach suchst du dir den nächsten und hältst auch an diesem wieder eine Minute fest. Das machst du eine Weile und mit der Zeit ziehen sich die positiven Gedanken gegenseitig an. Dir fällt immer mehr und mehr ein, was dich erfreut und aufheitert. Spüre, wie gut sich das anfühlt! Genieß es!!!

Tipp 3: Hände hoch!

Für die ganz Mutigen unter uns gibt es noch eine Super-Power-Methode mit Sofortwirkung:

Du reißt die Arme empor und tanzt durch den Raum! Ja – es fühlt sich FALSCH an, es sträubt sich alles in dir und du denkst „Ey, lass mich doch in Ruhe mit so ’nem Mist!“ Aber es funktioniert! Es ist das gleiche Prinzip wie beim Lächeln, nur mit noch größerer Wirkung!

Hör nicht auf, nur weil du dich innerlich dagegen wehrst. Tanze 5 Minuten umher und ich versprech dir, deine Stimmung kann gar nicht anders, als dir zu folgen.

Dazu passt natürlich fröhliche und begeisternde Musik.

Tipp 4: Die Motivationssammlung

Stelle dir in GUTEN Zeiten eine kleine Auswahl an Dingen zusammen, die dich motivieren. Das kann die eben erwähnte Musik sein… Bilder vom Urlaub oder lustigen Partys mit deinen Freunden. Urkunden oder Medaillen, die du mal bekommen hast und die dich daran erinnern, was du kannst! Artikel oder Sprüche, die dir gut tun. Oder einfach dein Dankbarkeits-Tagebuch, das du täglich führst.

Probier einfach aus, was dir hilft, in eine bessere Stimmung zu kommen und dann tu es ganz BEWUSST, wenn du mal nicht so gut drauf bist. Leider neigen wir nämlich dazu, uns im Zustand schlechter Laune nur mit Dingen zu befassen, die uns noch weiter runterziehen. Da darf man dann ganz gezielt gegensteuern. Und dann ist es gut, ein kleines Repertoire bereit zu halten.

Und wie erreiche ich nun meine großen Ziele?

Jaaaa…. große Ziele sind DIE Antriebskraft Nummer 1 in unserem Leben. Ohne Ziel läuft das Leben einfach an uns vorbei.

Grundsätzlich kannst du die antriebslosen Tage in deinem Leben stark reduzieren, wenn du ein Ziel hast, für das du brennst. Dann kommst du viel schneller und viel öfter in Bewegung. Wenn du doch mal ein kleines Tief hast, geht das ziemlich rasch wieder vorbei.

Es ist also wichtig, sein Ziel im Leben zu finden. Nimm dir Zeit dafür. Finde heraus, was dich begeistert und welche Bedürfnisse du hast. Welche Werte dir wichtig sind…

Das ist jedoch ein anderes Kapitel. Das erledigen wir morgen – wenn wir die heutige Antriebslosigkeit überwunden haben…

Oder tanzt du schon? 😉

Wenn dir meine Tipps gefallen haben und du jemanden kennst, dessen Akku gerade rot blinkt, darfst du diesen Artikel gerne weiterempfehlen. Lieben Dank!

Antriebslosigkeit überwinden – Häufige Fragen und Probleme

Hier noch ein paar häufige Fragen und Probleme, die mir bei der Überwindung meiner eigenen Antriebslosigkeit immer wieder begegnet sind:

Ich bin ständig müde und antriebslos – und das über Monate hinweg

Sollte das der Fall sein – und Dir helfen auch die Tipps in diesem Artikel nicht weiter, dann empfehl ich dir, dich mal kurz medizinisch von einem Arzt durchchecken zu lassen. Vielleicht hast du einen Eisenmangel oder dir fehlt sonst ein Vitamin, um optimal funktionieren zu können. Also, schwupp die wupps was Gutes zum Lesen einpacken und dann mal kurz beim Doc vorbeischaun. Schadet nie!

Ich mag einfach nicht joggen und will dennoch was für meine Gesundheit tun

Na, das kennen wir alle. Man weiß, man sollte eigentlich… tut’s dann aber trotzdem nicht. Meine Empfehlung: Gaaaanz einfach und locker anfangen. Anstatt zu joggen, mach einfach nen kleinen Spaziergang durch den Wald. Oder geh ne kleine Runde Schwimmen, wenn dir Joggen zu anstrengend ist. Hauptsache: Du kommst in Aktion und legst los. Selbst der klitzekleinste Schritt ist besser als weiter dazusitzen und nichts zu tun!

Ich habe alles ausprobiert, aber es hat alles nicht geklappt

Ja? Du hast alles probiert? Wirklich? Und wie lange bist du dran geblieben? Einen Tag? Eine Woche? Bei mir ist es so, wenn ich etwas Neues ausprobiere, dann gebe ich der Sache auch Zeit. Als ich damals zum Beispiel mit dem Meditieren angefangen hab, habe ich mir gesagt „ich probier das jetzt einfach eine Woche lang aus und dann schau ich mal, was sich verändert“. Danach kann ich dann ja immer noch entscheiden, es wieder bleiben zu lassen. Darum auch an dich: 1) Gib dir selber Zeit 2) Behandel dich gut 3) Und geh in kleinen Schritten voran. Das ist der Weg raus aus jeder Antriebslosigkeit! Versprochen! Let’s go!

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