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Positiv denken lernen – Eine praktische Alltags-Anleitung

positiv denken macht glücklich

Es gibt nur eine richtige Lebenseinstellung: Die Positive. — Paul Schibler

Du willst positiver Denken lernen?

Optimistischer in die Zukunft blicken?

Dann bist du hier genau richtig…

In diesem Artikel verrate ich dir, wie du von heute an sehr viel positiver denken und handeln kannst…

Und das Beste daran:

Positiv denken ist nicht schwer!

Jeder kann es. Egal in welchem Alter. Und egal, in welcher „noch-so-schlimmen“ Situation du gerade auch stecken magst…

Mit den Tipps und Tricks, die ich dir hier verraten werde, verbannst du negativen Ballast aus deinem Kopf und fängst Schritt für Schritt an, deine Gedanken ins Positive zu verwandeln und dich und die Welt um dich herum maximal positiv wahrzunehmen.

Und eins kann ich dir jetzt schon sagen:

So gut wie nach dem Lesen und Anwenden dieser Tipps, hast du dich selten mal gefühlt!

Aber was sag ich da… Probier’s einfach aus und dann sieh (und vor allem: fühle) für dich selber…

Warum überhaupt positiv denken?

Viele Leute halten positives Denken für Quacksalberei.

Sie sagen: „Wer positiv denkt, der bildet sich doch nur etwas ein. Besser ist es, der Realität ins Auge zu sehen und negative Erlebnisse auch als solche wahrzunehmen…“

Ich sage dazu: „Das ist absolut korrekt. Positives Denken kann, wenn man es falsch anwendet, sich sogar NEGATIV auf dich auswirken! Aber das ist NUR dann der Fall, wenn du mit deinem positiven Denken krampfhaft versuchst, etwas zu übertünchen oder nicht wahrhaben zu wollen!“

Und genau DAS, wollen wir hier natürlich NICHT machen!

Wir wollen hier nichts verdrängen oder durch „positives Denken“ überspielen. Das bringt dich nicht weiter und zieht dir am Ende nur noch mehr Energie ab…

Was wir statt dessen machen, ist folgendes:

  1. Wir akzeptieren die Situation erst mal so, wie sie gerade ist – zu 100%
  2. und

  3. von diesem Standpunkt aus dann, lenken wir unsere Aufmerksamkeit auf all die positiven Aspekte in der Situation

Denn genau DAS bedeutet wirklicher Optimismus und wirklich positives Denken:

Erst einmal die Situation so zu akzeptieren, wie sie gerade ist und sich DANN bewusst für die positiven Aspekte in der Situation zu entschieden…

Dein Ausgangspunkt: Akzeptiere, was ist – zu 100%

Der Ausgangspunkt für jede Veränderung lautet immer:

Akzeptiere erst einmal das, was ist!

Denn der Fakt ist ganz einfach:

So lange du nicht wahrhaben willst, was IST, so lange du dich vor der Realität drückst und sie krampfhaft ausblenden willst, so lange kannst du sie auch nicht verändern!

Erst dadurch, dass du deine Situation annimmst, erst dadurch öffnet sich dir die Möglichkeit, auch etwas daran zu verändern und sie in einem positiveren Licht wahrzunehmen.

Und jetzt kommt natürlich die große Quizfrage:

Wie schaffen wir es, eine Situation erstmal so zu akzeptieren, wie sie ist?

Die Kurz-Antwort darauf lautet: Du hast gar keine andere Wahl!

Die Welt ist, wie die Welt ist. Deine Situation ist, wie deine Situation eben gerade ist. Du kannst dich jetzt dagegen sträuben und dagegen ankämpfen, es wird sich dadurch aber nicht viel ändern! Im Gegenteil: Es wird dir nur noch mehr Energie abziehen!

Was du also statt dessen machst, ist folgendes:

Du sagst dir:

„Die Realität ist, wie die Realität ist – ich akzeptiere sie so. Immer mit dem Wissen, dass mich der andere Weg (also wo ich mich gegen die Realität sträube) nur Energie abzieht und ich dadurch keinen Zentimeter weiterkomme!“

Macht Sinn? Wunderbar…

Dann haben wir damit bereits den größten Grundstein für eine wirklich positive Lebens-Einstellung gelegt und können weitergehen zu Teil 2:

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Das 1×1 des positiven Denkens

Alles klar, wenn wir unsere derzeitige Situation erstmal so akzeptiert haben, wie sie eben gerade ist, sind wir frei, zu entscheiden, wie wir diese Situation wahrnehmen wollen.

Denn jetzt drückst du nichts mehr weg und willst auch nichts mehr verändern. Du nimmst die Situation einfach nur so wahr, wie sie ist und jetzt liegt es an dir, auf welche Aspekte der Situation du dich fokussieren willst.

Und hier lautet mein Ratschlag:

Fokussiere dich ausschließlich und ausschließlich IMMER nur auf die positiven Aspekte der Situation!

Denn Hey, warum negativ denken und sich auf das Negative konzentrieren, wenn man auch positiv denken kann? Macht ja gar keinen Sinn… 😉

positiv denken du entscheidest

„Toller Spruch du Schlaumeier“ sagst du jetzt vielleicht gerade… Aber wie genau macht man das denn jetzt? Also sich nur auf das Positive zu konzentrieren?

Gute Frage mein Freund. Und hier kommt die Antwort:

Schau dir die Situation ganz bewusst an und dann frage dich:

  • Was ist das Gute an dieser Situation?
  • Welcher versteckte Gewinn könnte in dieser Situation liegen?
  • Was kann ich aus dieser Situation lernen?

Stell dir diese Fragen und du wirst merken, deine Aufmerksamkeit wird sofort auf das Positive in der Situation schwenken und damit auch deine ganzen Gedanken ins Positive verwandeln!

Kleines Beispiel dazu aus der Praxis:

Als ich damals im Studentenwohnheim gelebt habe, wurde mal bei mir eingebrochen und mein Laptop, Geld und Klamotten wurden gestohlen (sogar meine Schwimmbrille haben sie damals mitgenommen, die Vögel…)

Im ersten Moment war ich natürlich total überwältigt und wollte die Situation nicht akzeptieren. Kurz darauf machte ich mir aber klar, dass es keinen Sinn macht, mich gegen die Realität zu sträuben. Denn die Realität ist, wie die Realität eben nun mal ist.

Von diesem Moment an habe ich die Situation akzeptiert und schwupp-die-wupps, nur ein paar Millisekunden später kamen mir auch schon die ersten „Positiv-Denken“ Fragen in den Kopf geschossen:

Was kann ich daraus lernen?“ „Was ist evtl. sogar gut an dieser Situation?“ „Welchen versteckten Gewinn gibt es hier?

Meine sofortige Antwort darauf war:

Dadurch, dass jetzt mein Laptop weg war, konnte ich mich mal wieder auf meine ECHTEN Beziehungen im ECHTEN Leben konzentrieren, anstatt immer nur eigenbrötlerisch vor meinem Rechner rumzuhängen.

Anstatt ewig und drei Tage noch weiter meine alten Klamotten anzuziehen (warum sie die damals gestohlen haben, verstehe ich bis heute nicht…) war das endlich mal ein Anlass, ein paar neue Sachen zu kaufen und dabei vielleicht sogar mal wieder zum Frisör zu gehen und eine gute Zeit dort zu haben…

Siehst du, wie das funktioniert?

So einfach. So effektiv.

Schon wenige Sekunden nach der Realisation, dass bei mir Eingebrochen wurde, schaltete mein Gehirn automatisch auf „positiv“ um und ich GEWANN sogar noch Energie aus der Situation, anstatt mir davon Energie abziehen zu lassen!

(Pssst… Kleiner Extra-Tipp am Rande: Alleine durch das Akzeptieren der Situation schon, lösen sich viele negative Gedanken in dir auf und werden dadurch ins Positive verwandelt! Akzeptanz ist der Schlüssel zum Glück!)

Ein paar Übungen, um das positive Denken zu trainieren

Das mein Hirn damals so schnell umgeschaltet hat, war aber kein Zufall. Ich habe mich im Akzeptieren und Transformieren von negativen Situationen und Gedanken stark geübt und so schaltete mein Hirn ganz automatisch um, als die Situation eintrat…

Wenn du das auch willst, dass dein Gehirn wie auf Autopilot auf „positives Denken“ umschaltet, wann immer etwas „Negatives“ in deinem Leben passiert, dann musst du das vorher etwas üben…

Speziell dafür habe ich diese drei Übungen für dich:

Übung 1: Dankbarkeits-Tagebuch

Ich hab es schon oft gesagt und ich sag es immer wieder: Führe ein Dankbarkeits-Tagebuch. Es gibt wenig, was ich im Laufe meiner 10 jährigen Persönlichkeitsentwicklung kennengelernt habe, was so effektiv gute Gefühle und einen positiven Fokus in dir installiert, wie diese kleine Übung.

Einfach abends bewusst 2-3 Minuten Zeit nehmen und aufschreiben, für was du heute dankbar bist. Dadurch trainierst du dich bewusst darauf, die guten Dinge im Alltag stärker wahrzunehmen. Irgendwann dann, wird dieser Mechanismus wie von ganz alleine ablaufen, ohne dass groß etwas dazu tun musst. Positive Gedanken auf Autopilot! Einfach nur genial!

Übung 2: Was ist JETZT gerade gut an diesem Moment?

Halte im Alltag immer mal wieder Inne, nimm einen tiefen Atemzug und frage dich: Was ist gerade JETZT, hier an diesem Ort und in diesem Moment, ganz besonders gut? Nimm dir die Zeit, die du brauchst, um etwas wirklich Gutes zu finden und dich darauf zu fokussieren. Geh gerne auch in das Gefühl hinein, das du dabei entwickelst (meistens ein sehr gutes, positives Gefühl).

Auch diese Übung dient wieder dazu, deinen Fokus auf das Gute in deinem Leben zu richten. Mach das immer und immer wieder und früher oder später wird sich auch diese Übung ver-automatisieren, in dein Unterbewusstsein einsickern und so deinen Fokus wie auf Autopilot auf die positiven Sachen in deinem Leben richten. Und genau das ist es ja, was wir am Ende haben wollen. Einen Fokus, der sich automatisch auf die positiven Aspekte in deinem Leben konzentriert und dir dadurch positive Gedanken generiert.

Übung 3: Lächle

Dritte und letzte Übung: Lächle deine Mitmenschen an. Oder wenn gerade keiner da ist, lächle einfach nur so und für dich selber. Lächeln entspannt dein Gesicht und führt automatisch zu positiven Glücksgefühlen. Und wer sich innerlich gut fühlt, der denkst meistens auch sehr viel positiver. Mach’s am besten jetzt gleich mal. JA, ich mein genau JETZT! Und dann schau mal, wie es auf dich wirkt 🙂

Außerdem: Wenn du andere Leute anlächelst, bekommst du sehr oft ein Lächeln zurück, was deinen Positivitäts-Kreislauf wiederum anheizt und dir noch mehr gute Gefühle gibt. Absolute Ausprobier-Empfehlung! (Kann man gerne auch mal auf der Straße mit Wildfremden-Menschen machen. Schau mal, was da passiert. Ich bin mir sicher, du wirst überrascht sein).

Positiv Denken – Insider Tipps aus der Praxis

Alles klar, abschließend will ich dir noch ein paar Tipps für mehr positive Gedanken im Alltag mit auf den Weg geben:

Tipp 1: Trenne dich von negativen Situationen und Energiefressern

Ich kann es nicht oft genug sagen: Die Leute, mit denen du dich tagtäglich umgibst, formen dich. Sie färben stärker auf dich ab, als du es dir jemals vorstellen kannst. Darum, falls du teilweise negative Leute in deinem Umfeld hast, schau, dass du dort rauskommst. Und zwar besser heute als morgen.

Wisse immer: Du wirst von niemandem eine Gold-Medaille überreicht bekommen, nur weil du dich mit solchen Leuten umgibst. Auf der anderen Seite kosten sie dich wahnsinnig viel Energie und ziehen dich auch noch runter. Tu dir das nicht an. Umgib dich bewusst mit positiven Menschen und du wirst automatisch, ohne dass du sonst noch viel tun musst, sehr viel positiver denken und dich sehr viel besser fühlen. Garantiert!

Tipp 2: Mach Sport und achte auf deinen Körper

Was für ein Tipp, wirst du jetzt sagen… Was hat denn mein Körper bitteschön mit positivem Denken zu tun? Antwort: So einiges! Wenn du dich in deinem Körper wohl fühlst, dann ist es sehr viel einfacher, dich auch im Kopf „gut zu fühlen“ und dort positiv unterwegs zu sein.

Es gilt: Dein Körper ist mit deinem Geist verbunden und andersrum genauso. Darum schau, dass du deinen Körper in Schwung hältst, dich darin gut und sexy fühlst und ausreichend Sport machst. Ich garantiere dir: Es gibt wenig Effektiveres für einen positiven Geisteszustand, als eine Runde Joggen oder Schwimmen zu gehen!

Tipp 3: Eliminiere negative Informations-Quellen

Ich selber schau ja keine Nachrichten mehr. Schon lange nicht mehr. Warum? Weil sie dich, genauso wie dein Umfeld, formen! Was denkst du passiert mit deinem Kopf, wenn du dir jeden Abend Nachrichten über Krieg hier, Wirtschaftskrise da, Hungersnot dort anschaust?

Ich sag es dir: Dein Kopf und deine Gedanken werden immer mehr ins Negative gezogen. Ob du das willst oder nicht. Darum, mein Ratschlag: Entferne diese negativen Quellen aus deinem Leben und fokussiere dich statt dessen wieder ganz bewusst auf all die positiven Dinge in deinem Leben und in deinem Alltag.

(Weitere Empfehlung: Fang an zu Meditieren – besonders Abends vor dem ins Bett gehen super, um runterzukommen und entspannt einzuschlafen…)

Zusammenfassung

Alles klar, hier noch mal eine kurze Zusammenfassung über die wichtigsten Learnings aus diesem Artikel:

  1. Positives Denken hat viele Vorteil und funktioniert extrem gut, WENN du vorher die Situation erst mal so akzeptierst, wie sie ist
  2. Akzeptanz ist der wichtigste Grundbaustein, um eine Situation verändern zu können und sie in einem positiven Licht wahrnehmen zu können
  3. Trainiere deinen Kopf im Alltag immer wieder bewusst darauf, das Positive darin wahrzunehmen. Sollte mal etwas „Schlechtes“ passieren, stelle dir die Fragen: „Was ist gut daran“ „Welcher versteckte Gewinn könnte in dieser Situation liegen“ „Was kann ich daraus lernen?“

Und wenn du diese Schritte beherzigst, dann wirst du bald schon feststellen, wird dein Fokus vollautomatisch und unterbewusst immer wieder auf die positiven Dinge in deinem Leben umschwenken… Einfach nur deshalb, weil du es im Alltag einige Male bewusst trainiert hast (mit den Übungen von oben).

All right. Ich hoffe, du konntest hier einiges für dich mitnehmen, um im Alltag positiver zu denken und allgemein glücklicher durch’s Leben zu gehen!

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