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Zufrieden sein: In 6 einfachen Schritten zu mehr Zufriedenheit

Zufriedenheit - Der Schlüssel zum Glück

Glück ist, wenn man mit sich selbst zufrieden ist. — Aristoteles

Du willst zufriedener sein?

Du hast es satt, ständig darüber nachzudenken, was dir noch alles fehlt?

Du willst dein Glück nicht länger in die Zukunft verschieben, sondern einfach JETZT mal glücklich sein?

Dann bist du hier genau richtig:

In diesem Artikel verrate ich dir meine praxis-erprobte Zufriedenheits-Anleitung, mit der du sofort mehr Zufriedenheit in dein Leben holen kannst!

Und das Beste daran:

Ich werde dir zeigen, wie du deine jetzige Unzufriedenheit in maximale Zufriedenheit transformieren kannst!

Hört sich cool an?

Dann lass uns loslegen…

Das bedrückende Leben im Mangelgefängnis

Mangelgefängnis

Vielleicht kennst du folgende Situation:

Du schaust auf Facebook vorbei und stößt auf Fotos deiner Freunde.

Stephanie war gerade im Urlaub auf Hawaii. Ingo ist in Nepal beim Wandern und Tatjana hat soeben auf den Malediven unter Palmen geheiratet. Alle sehen soooo glücklich aus…

Nur du fühlst dich dabei total bescheiden, während du ihre Bilder anschaust.

Du fragst dich:

Was zur Hölle habe ich eigentlich falsch gemacht?

Warum sind alle anderen Leute zufrieden und sehen so glücklich aus? Und ich fühle mich überhaupt nicht glücklich, obwohl ich doch eigentlich alles habe, was ich brauche. Wie kann das sein?

Die Antwort darauf ist einfach:

Statt die coolen Dinge in deinem Leben zu sehen (die jeder Mensch hat), siehst du ständig nur das, was du noch NICHT hast.

Du sitzt in deinem selbstgebauten Mangelgefängnis!

Die gute Nachricht jetzt aber:

Ich kann dir zeigen, wie du aus diesem elenden Mangel-Denken ausbrechen kannst. Und es ist einfacher, wie du jetzt vielleicht denkst…

Wie genau geht geht, verrate ich dir jetzt:

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Die Zufriedenheits-Formel für ein glückliches Leben

Jetzt will ich dir mein großes Geheimnis verraten, wie ich es geschafft habe, aus meiner eigenen Unzufriedenheit herauszukommen und einfach nur jeden Tag in voller Zufriedenheit aufzuwachen und zu leben…

Nun, was du machst ist Folgendes:

Statt nur auf die Dinge zu blicken, die nicht funktionieren, schaust du ganz bewusst auf die Sachen, die gut funktionieren in deinem Leben. Das heißt, du änderst deinen Fokus.

Denn genau darum geht es hier, wir verändern deinen Fokus!

Wie genau, erklär ich dir im nächsten Schritt:

Schritt 1: Zufriedenheitsfokus installieren

Zufriedenheitsfokus

Die meiste Unzufriedenheit im Alltag kommt daher, dass wir ständig an etwas Gutem noch etwas Schlechtes finden. Du kennst es bestimmt, das berühmte Haar in der Suppe.

Mein Geheimtipp gegen diese üble Angewohnheit ist:

Finde ab heute an allem Schlechten etwas Gutes!

Bzw. finde an jeder Situation etwas Gutes!

Dadurch wechselst du deinen Fokus von einem Negativfokus hin zu einem Zufriedenheitsfokus. Du wirst merken, wie sich deine Unzufriedenheit so Stück für Stück in Zufriedenheit transformiert.

Jetzt wirst du dich wahrscheinlich fragen:

Was soll ich denn bitte an einer schlechten Situation Gutes finden, z. B. wenn ich mit einem gebrochenen Bein auf dem Sofa liege? Was soll daran gut sein?

Naja, lass es mich dir sagen:

Wenn du zuhause auf dem Sofa liegst, kannst du endlich das Buch lesen, welches du schon lange lesen wolltest… Du kannst dir Zeit für deine Kinder nehmen und ihnen eine Geschichte vorlesen. Du kannst Pläne schmieden, wo du im nächsten Jahr hin willst…

Siehst du, wie das geht?

Anstatt ständig über alles rumzumeckern, versuchst du das Beste aus deiner Situation zu machen…

Ok, jetzt denkst du vielleicht gerade:

Aber… Aber… Aber… Was soll ich denn bitteschön machen, wenn ich einen schlimmen Schicksalsschlag erlitten habe?

Nun ich sage nicht, dass du an ALLEM etwas Positives finden musst. Aber ich kann dir eins sagen:

Dich ständig auf’s Negative zu konzentrieren, wird dich auch nicht weiterbringen!

Deswegen:

Setze deinen Fokus bewusst auf das Positive im Leben!

Es ist DEINE Entscheidung, was du wahrnehmen möchtest und was nicht.

Trainiere dein Gehirn auf das Positive.

Frage dich bewusst immer wieder im Laufe des Tages: „Was ist gerade jetzt, gerade hier, in diesem Moment – gut an meiner Situation?“

Halte kurz inne, atme einmal tief in deinen Bauch, nimm diesen Moment wirklich wahr und überlege in Ruhe… und ich bin mir sicher, du wirst schon bald etwas Positives finden können.

Solltest du einmal widererwarten nichts Positives an deiner Situation finden können, dann fühle einfach nur in deinen Körper hinein… Geht es dir gerade jetzt, gerade hier, in deinem Körper gut? Na, dann hast du doch schon etwas gefunden, worüber du dich freuen kannst!

Du kannst geradeaus schauen und diesen Text lesen? Wow, du hast zwei funktionierende Augen, die lesen können – sehr geil!

Du hast zwei funktionierende Beine? Sei dankbar und zufrieden und du hast schon wieder etwas Positives in deinem Leben!

Wenn du dein Denken so auf das Positive trainierst, wirst du mit jedem Tag zufriedener und Stück für Stück aus deinem Mangelgefängnis ausbrechen können!

Schritt 2: Zufriedenheitsgarantie durch Dankbarkeit

Zufriedenheit durch Dankbarkeit

Eine der besten Methoden, die ich jemals in meinem Leben kennengerlernt habe, um zufrieden aufzustehen und abends zufrieden einzuschlafen, ist dankbar zu sein für das, was man hat. Denn wenn du dankbar bist, schüttet dein Gehirn viele beruhigende Glückshormone aus. Wenn du dankbar bist, dann siehst du viel mehr von den Dingen, die gut sind im Leben, als von denen, die dir eventuell fehlen.

Dabei eine ganz wichtige Sache:

Lass dir nicht von den Medien oder der Werbung einreden, dass du noch nicht alles hast, um glücklich zu sein. Denn du hast schon ALLES was du brauchst, um glücklich zu sein. Und du wirst das sofort spüren, wenn du dich nur auf die Dinge konzentrierst, die bereits gut laufen in deinem Leben.

Denk doch mal an den Mönch, der im Himalaya in einer Höhle lebt. Er hat gar nichts außer seine Schale Reis. Trotzdem ist er einfach nur glücklich und zufrieden. Wie kann das sein? Er setzt seinen Fokus richtig, weil er dankbar ist für das, was er hat.

Jetzt bist du dran:

Überleg dir mindestens 10 Dinge, für die du dankbar sein kannst. Ich meine das ernst! Nimm einen Zettel und einen Stift raus. Setz dich hin und schreib dir 10 Dinge auf, für die du JETZT dankbar sein kannst. Du wirst dich sofort besser fühlen, versprochen!

Sollte es dir schwer fallen, Dinge zu finden, für die du dankbar sein kannst, fang wieder ganz nah bei dir an…

Beginne mit den grundlegenden Dingen:

Ich habe zwei Augen mit denen ich sehen kann. Ich habe keine Schmerzen. Mein Kühlschrank ist voll usw.

Glaube mir, das ist nicht selbstverständlich!

Auch für sowas kann man dankbar sein. Es ist alles nur eine Frage des richtigen Blickwinkels…

Gib nicht sofort auf, wenn du nicht gleich etwas findest, für das du dankbar sein kannst. Es ist ganz normal, dass dein Gehirn noch auf die fehlenden Dinge konditioniert ist und nicht auf das, was bereits alles gut läuft in deinem Leben.

Hier nochmal drei extra Beispiele, für die du dankbar und zufrieden sein kannst:

  • Du lebst in einem Land, in dem es keinen Krieg gibt
  • In diesem Land ist die Natur heil
  • Wir haben Trinkwasser im Überfluss. Du musst nicht kilometerlang laufen, um sauberes Trinkwasser zu bekommen
  • Wir haben ein soziales Netz, das dich auffängt, wenn du nicht mehr arbeiten kannst…

Extra-Tipp: Das Dankbarkeitstagebuch.

Frag dich jeden Abend vor dem Einschlafen: „Für welche Dinge, die heute passiert sind, bin ich besonders dankbar?“

Besorg dir ein extra Dankbarkeitstagebuch und schreib diese Dinge dort rein.

Und dann, wenn du im Alltag mal unzufrieden wirst und du merkst, wie du in dein Mangelgefängnis hineinrutschst, zieh deine Liste raus und geh sie durch. Du wirst merken, es wird dir SOFORT besser gehen!

Schritt 3: Friede mit dir selbst, führt zur ZuFRIEDENheit

Selbstakzeptanz Friede mit dir selbst

Vielleicht erwischst du dich selbst oft mit negativen Gedanken, die dich runterziehen. Dabei weißt du doch, dass diese Gedanken dich nicht weiterbringen. Sie schaden deiner Zufriedenheit. Ist doch klar oder?

Jetzt ist natürlich die Frage: Wie schaffen wir es, diese negativen Gedanken zu unterbrechen?

Hier die Lösung:

Erinnere dich an die Zeiten zurück, als du noch ein Kind warst. Damals hattest du solche Gedankengänge gar nicht. Du hast dich mit niemand anderem verglichen und egal, ob du dick, dünn, lang, breit oder sonst irgendwas warst, du hast dich einfach nur GUT gefühlt.

So, jetzt ist natürlich die große Preis-Frage: Was ist der Unterschied zwischen damals und heute?

Antwort:

Mit der Zeit hast du gelernt, dich mit anderen Leuten zu vergleichen. Dir wurde klar, das dünn sein in der Gesellschaft gut ist und dick sein schlecht.

Der Ausweg aus dieser Misere besteht darin, eine gute Beziehung zu dir selbst aufzubauen.

Wie machst du das? Folgendermaßen: Du hörst ab heute damit auf, dich mit anderen zu vergleichen. Das heißt, immer wenn du den Gedanken hast und dich mit einer anderen Person vergleichst. Drücke innerlich kurz auf „Stopp“. Mach innerlich einen Schritt zurück und atme einaml tief durch. Sag dir dann: „Ich bin gut so, wie ich bin und ich fühle mich gut so, wie ich bin“

So wirst du zufriedener mit dir selbst und dabei dein Mangelgefängnis Stein für Stein abbauen. Weiter zu Schritt 4:

Schritt 4: Der Zufriedenheits-Schlüssel – Freundschaften

Zufriedenheits-Schlüssel

Um dir zu zeigen, wie wichtig Freundschaften für ein zufriedenes Leben sind, machen wir ein kleines Gedankenexperiment…

Denke an deine besten Freunde. Stell sie dir bildlich vor und erinnere dich an all die Dinge, die ihr schönes zusammen erlebt habt.

Seh ich da gerade ein Lächeln auf deinem Gesicht? Schöne Erinnerungen oder?

Und jetzt mal dir mal aus, wie dein Leben ohne deine besten Freunde aussehen würde. Nicht so toll, oder?

Wenn du diesen Unterschied auf dich wirken lässt, spürst du wahrscheinlich gerade eine immense Dankbarkeit dafür, dass du solche Menschen in deinem Leben hast. Sie tragen maßgeblich zu deiner Zufriedenheit bei, weil sie dich so nehmen wie du bist und dir in schlechten Zeiten zur Seite stehen.

Deshalb pflege deine Freundschaften. Schau, dass du dich aktiv um deine Freunde kümmerst und ihnen bewusst oftmals etwas Gutes tust. Dadurch fühlst du dich gut und deine Freunde fühlen sich gut.

Ganz praktisch kommt hier jetzt eine Übung für dich um die Ecke, die einfach nur viel Spaß und Zufriedenheit bringt:

Ruf einen guten Freund an, von dem du schon lange nichts mehr gehört hast. Sprich mit ihm über vergangene Zeiten und erkundige dich, wie es ihm geht, was er so treibt.

Nach dem Gespräch wirst du wieder einige Punkte mehr auf deinem Zufriedenheitskonto haben. Das Mangelgefängnis löst sich weiter in Luft auf!

Schritt 5: Transformiere deine Unzufriedenheit in kraftvolle Ziele

Transformiere Unzufriedenheit

Jetzt stell dir vor:

Wenn du immer mit allem zufrieden wärst, dann würdest du im Leben nicht weiter kommen. Dann gäbe es keinen Antrieb für neue Ziele. Dann würdest du einfach so dahinleben, wie du schon immer dahingelebt hast…

Unzufriedenheit hat also auch etwas Gutes, wenn du sie dafür nutzt, sie in kraftvolle Ziele zu verwandeln und dich dadurch in neue Höhen katapultieren zu lassen.

Das heißt: Unzufriedenheit kann ein ganz toller Motor sein, um in Aktion zu kommen.

Statt also ständig unzufrieden zu sein mit deiner Situation, fang an, dir neue Ziele zu stecken. Bist du beispielswiese mit deinem jetzigen Job unzufrieden, dann überlege dir, was du lieber tun würdest.

Fang an und plane ganz konkret, wie du ab heute dein täglich Brot verdienen willst…

Hast du dieses Ziel erstmal vor Augen und kommst dann auch in Aktion, dann wird sich dein Leben um 180° Grad zum Positiven verändern, garantiert!

Zu diesem Punkt muss ich dir aber noch eine dringende Warnung mit auf den Weg geben:

Tapp nicht in die Falle und verschiebe deine Zufriedenheit in die Zukunft, bis du dein Ziel erreicht hast. So nach dem Motto: „Wenn ich erst XYZ erreicht habe, dann kann ich endlich zufrieden sein…

Das funktioniert nicht mein Freund!

Ich kann dir das aus eigenem Leid bestätigen. Auch wenn du an deinem Ziel angekommen bist, wird dir wieder etwas fehlen, um zufrieden zu sein. Deswegen nimm jeden Schritt auf dem Weg zu deinem Ziel bewusst wahr und lobe dich innerlich dafür, dass du bereits soweit gekommen bist. Belohne dich auch für deinen Fleiß mit einem guten Essen oder einem schönen Kurzurlaub. Auf diese Weise kannst du deine Zielverfolgung genießen und bereits auf dem Weg zufrieden durchs Leben gehen.

So gelingt dir die Flucht aus dem Mangelgefängnis sehr viel leichter.

Schritt 6: Schalte dein Lösungsradar ein

Zufriedenheits Fokus - Lösungsradar

Wenn du deinen Zielen aktiv entgegengehst, werden wahrscheinlich auch ab und zu mal ein paar Probleme auftauchen.

Auch hier ist es immens wichtig, dass du deinen Fokus änderst! Es bringt nichts, auf deinen Problemen rumzukauen und 10.000 mal über alles Mögliche nachzudenken…

Schalte statt dessen deinen Lösungsradar an und suche bewusst nach Lösungen für deine Probleme.

Wenn du die Lösung dann erst mal deutlich sehen kannst, fühlst du dich automatisch handlungsfähig und bekommst neue Energie. Dadurch wirst du mit dir selbst zufriedener und gleichzeitig selbstbewusster.

Hier mein Power-Tipp für dich:

Nimm dir ein großes Blatt Papier und schreibe das Problem in wenigen Worten in die Mitte des Blattes. Notiere anschließend alle Lösungen, die dir spontan dazu einfallen. Du kannst dabei kreativ sein und auch verrückte Lösungen aufschreiben. So regst du automatisch dein Gehirn an, um nach weiteren Lösungen zu suchen.

Wenn du genug Lösungen gesammelt hast, dann bewerte deine Lösungen hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit. Lege zum Beispiel fest, dass 10 besonders gut und 1 am wenigsten umsetzbar ist. Jede Lösung erhält so deine individuelle Einschätzung. Suche dir dann unter den besten Lösungen deinen Favoriten aus.

Setze deine Favoritenlösung um und dein Problem wird sich ohne Rumkauen in Nichts auflösen!

Gehe einen Schritt nach dem anderen zur Zufriedenheit

So mein lieber Freund, ich weiß, dass die Schritte von oben nicht immer einfach sind. Mir ging es damals genauso. Besonders meine Gedanken und meinen Fokus zu ändern, war nicht immer einfach. Aber es ist möglich!

Dafür abschließend noch ein wichtiger Tipp:

Such dir am Anfang einen Schritt heraus, den du durchziehen willst. Und dann mach diesen Schritt ganz bewusst und konzentrier dich nur darauf. Dadurch wirst du am schnellsten Erfolge erzielen.

Nachdem du diesen ersten Schritt in deinen Alltag integriert hast, z.B. deinen Fokus auf das Positive zu lenken, nimm den nächsten Schritt hinzu. So machst du einen Schritt nach dem anderen hin zu mehr Zufriedenheit. Deine inneren Glaubenssätze werden sich Schritt für Schritt zum Positiven verändern und du wirst immer mehr das Gute in deinem Leben wahrnehmen.

So wirst du dich jeden Tag ein Stückchen glücklicher und zufriedener fühlen. Viel Spaß beim Ausprobieren dieser Tipps und Übungen!

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