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Wie man mit starken Emotionen umgeht

Wenn in dir ein Gefühl für oder gegen eine Person entsteht, projiziere es nicht auf die anderen Person, sondern komme zu dir zurück, zu deinem Zentrum — Yoga Sutra

Emotionen haben eine enorme Kraft.

Sie beeinflussen, wie du dich fühlst, welche Entscheidungen du triffst, mit welchem Partner du dich einlässt.

Positive Emotionen lassen dein Herz aufblühen, während negative Emotionen dich in ein tiefes Loch reissen können.

Wahrscheinlich kennst du das selber…

Wenn es dir innerlich gut geht, erscheint dir die Welt um dich herum ganz fröhlich. Wenn es dir nicht so gut geht, dann ist alles um dich herum irgendwie grau und düster.

Leider befassen wir uns viel zu wenig mit unseren eigenen Emotionen. Wir erleben sie zwar ständig, aber das man auch bewusst mit ihnen arbeiten kann, darauf kommen die wenigsten.

Emotionen bestimmen dein Leben

Jede Handlung kann am Ende auf einen Gedanken und das dazugehörige Gefühl zurückgeführt werden. Manchmal erzeugt der Gedanke das Gefühl und manchmal erzeugt das Gefühl den Gedanken.

Wenn du hungrig bist, dann kommt wahrscheinlich erst das Gefühl des Hungers in deinem Bauch, woraufhin du in deinem Kopf den Gedanken formst, dass du hungrig bist und dir jetzt etwas zu essen holen willst.

Andersherum, wenn du deinen Partner mit jemand anders flirten siehst, dann kommt bei dir im Kopf ein Eifersuchtsgedanke auf und dieser verwandelt sich in eine entsprechende Emotion in deinem Bauch.

Diese Emotionen bestimmen dann, wie du dich verhältst.

Es ist ein Trugschluss zu glauben, der Mensch handle rational. Das tut er nicht. Der Mensch handelt emotional. In jeder Situation.

Das gilt übrigens nicht nur für die Partnerwahl. Auch Kaufentscheidungen werden emotional getroffen. Der Kauf wird dann nur hinterher im Kopf rationalisiert. Das heisst, du suchst dir, nachdem du etwas gekauft hast, logische Gründe, warum du dich so entschieden hast. Du schiebst dir die Fakten dann so hin, dass sie deinem Selbstbild entsprechen.

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Emotional ungebildet

Es ist schon witzig.

In der Schule lernen wir alles mögliche, von Algebra bis Zinseszins, nur das wohl wichtigste bringt man uns nicht bei: wie wir mit uns selber richtig umgehen können.

Dabei ist das der ausschlaggebende Faktor, wenn es darum geht, glücklich und erfolgreich zu werden.

Wenn ich mich umsehe und mir die Leute anschaue, die erfolgreich und zufrieden wirken, dann haben diese meistens eine Sache gemeinsam: sie sind der Meister über ihren inneren Zustand. Sie sind nicht Getriebener ihrer Emotionen, sondern können selbst wählen, in welchem Zustand sie sich befinden wollen.

Und das macht Sinn.

Erst wenn du dich selber unter Kontrolle hast, kannst du produktiv an anderen Sachen arbeiten. Beziehungsweise, so lange du dich selber nicht unter Kontrolle hast, kannst du auch keinen anderen Bereich in deinem Leben unter Kontrolle bringen. Logisch, oder?

Der allererste Schritt muss es also sein, dich selbst unter Kontrolle zu bringen. Du musst lernen, mit deinen Emotionen richtig umzugehen.

Hass und Liebe

Als Beispiel will ich hier Hass und Liebe nehmen, weil das zwei sehr starke Emotionen sind. Das, was ich hier beschreibe, gilt aber auch für jede andere Emotion.

Wenn du jemanden hasst oder jemanden liebst, was machst du? Du projizierst deinen Hass oder deine Liebe auf diese Person. Du sagst dir: diese Person ist dafür verantwortlich, dass ich mich so oder so fühle.

Natürlich ist das Quatsch, denn du bist die Quelle deiner Emotion, nicht die andere Person. Merke: Niemand kann in dir ein Gefühl erzeugen, wenn du es nicht zulässt. Du alleine erzeugst deine Emotionen, niemand anders.

Was passiert aber in diesem Moment? Du verlierst dich selbst. Du projizierst dein Gefühl auf die andere Person. Du machst sie zu deinem absoluten Fokus und verlierst dabei dein eigenes Zentrum.

Die meisten Leute glauben, die andere Person ist die Quelle ihrer Gefühle.

Du liebst deinen Partner und deshalb glaubst du, er sei die Quelle für deine Liebe. Dem ist nicht so. Du bist die Quelle deiner Gefühle. Du erzeugst sie, niemand anders. Dein Partner ist am Ende nur ein Spiegel, der deinen inneren Zustand widerspiegelt.

Wenn du Liebe verspürst, dann deshalb, weil du Liebe in dir trägst, ausstrahlst und sich diese Liebe in deinen Mitmenschen widerspiegelt. Wenn du jemanden hasst, dann deshalb, weil du Hass in dir trägst und die andere Person deinen inneren Zustand reflektiert.

Der andere ist immer nur ein Spiegel deines inneren Zustandes.

Komm zu dir zurück

Was macht man nun, wenn man starke Emotionen gegenüber einer andere Person empfindet?

Ganze einfach: du kommst zu dir zurück. Du atmest ein paarmal tief ein und aus und versuchst dich wieder zu zentrieren. Du gehst weg von der anderen Person. Vergiss sie vollkommen. Und kommt wieder ganz zu dir und deinem Zentrum zurück.

Dabei erinnerst du dich immer wieder daran, dass du, du ganz alleine, der Erzeuger deiner Gefühle bist, nicht die andere Person. Die andere Person ist nur der Spiegel deines Zustandes.

Beispiel: Vor einiger Zeit habe ich gemerkt, wie ich mehr und mehr Gefühle für ein bestimmtes Mädchen entwickelt habe. Soweit kein Problem. Allerdings habe ich mich zeitweise davon runterziehen lassen, wenn Dinge nicht so liefen, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Ich projizierte dann meine Gefühle auf sie und sie wurde zum Objekt meiner Liebe und meines Hasses. Ich vergass mich selber. Sie wurde zu meinem Zentrum.

Erst nachdem ich eine Weile unter diesem Zustand gelitten hatte, wurde mir klar, was für einen Unsinn ich da trieb. Ich machte sie für meine Gefühle verantwortlich. Was für ein Tor ich doch manchmal bin…

Als mir das bewusst wurde, habe ich mich sofort wieder auf mein eigenes Zentrum besonnen.

Ich machte mir klar, dass es in meiner Macht steht, meinen inneren Zustand zu wählen. Ich fokussierte mich wieder ganz auf mein Zentrum und vergass sie. Dadurch entschärfte ich innerhalb weniger Minuten meine Gefühlslage. Wenn ich sie dann später sah und alte Erinnerungen und Gefühle hochkamen, sagte ich mir sofort: Oha, aufpassen, achte auf dein Zentrum!

Diese Sache musst du natürlich üben (wie alles im Leben). Umso öfter du das übst, umso schneller wird es zur Routine und umso schneller zeigt diese Methode ihre Wirkung.

Praktische Vorgehensweise bei starken Emotionen

Ganz praktisch funktioniert die Methode so: Als erstes, musst du dir natürlich bewusst werden, dass du dich in einem unguten Zustand befindest und dann musst du dich bewusst dafür entscheiden, dass du diesen verändern willst.

Wenn du an diesem Punkt bist, dann geh gedanklich weg von der anderen Person. Vergiss sie und komm ganz zu dir zurück. Das machst du, indem du dich stark auf deine Atmung konzentrierst. Es kann sehr helfen, dabei die Augen zu schließen.

Konzentriere dich also auf deine Atmung und versuche dabei, die Emotion, die du verspürst, ganz bewusst wahrzunehmen. Nehme deinen ganzen Körper voll wahr. Wenn Gedanken zur anderen Person hochkommen, dann sage dir wieder, dass du alleine die Quelle deiner Gefühle bist, nicht sie. Die andere Person ist lediglich dein Spiegel. Und dann komm wieder zu deiner Atmung zurück.

Manchen Leuten hilft es auch, sich auf die Region zwischen den Brüsten, die Herzregion, zu konzentrieren. Man stellt sich dann in dieser Region innerlich einen Ball aus Licht vor, der warm und strahlend ist. Fokussiere dich auf diesen Ball und behalte eine tiefe Bauchatmung bei.

Diese Methode hilft dir, zurückzukommen, zu dir und deinem Zentrum. Die verspürte Emotion wird sich auflösen und du kannst wieder selbst bestimmen, wie du dich fühlen willst.

Viel Spaß beim Ausprobieren dieser Methode und denk immer daran:

  1. Du bist die Quelle deiner Emotionen und Gefühle
  2. Die andere Person ist lediglich dein Spiegel
  3. Niemand kann in dir ein Gefühl erzeugen, wenn du es nicht zulässt

Für die praktische Umsetzung im Alltag und eine einfache Schritt-für-Schritt Anleitung für Emotionen, und um diese von jetzt ab immer selber bewusst zu wählen, empfehle ich dir das Selbstbewusstsein Stärken – Handbuch.

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