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Perfektionismus ablegen – in 5 einfachen Schritten

Perfektionismus ablegen

Willst du glücklich sein? Dann hör auf, perfekt sein zu wollen — Brené Brown

Hast du ständig das Gefühl, egal was du machst, es ist nicht gut genug?

Versuchst du oft perfekt zu sein und das zieht dir unheimlich viel Energie ab?

Bist du deswegen frustriert, erschöpft und unzufrieden?

Dann habe ich hier genau das Richtige für dich:

Wenn du raus willst aus diesem Dauerstress, diesen ständig schlechten Gedanken, diesem starken inneren Druck, dann bist du auf der richtigen Seite gelandet…

In diesem Artikel zeige ich dir, wie du dich aus der Perfektionismus-Falle befreien kannst.

Ich zeige dir, wie du unbeschwerter und glücklicher leben kannst, ohne dir ständig darüber Gedanken zu machen, ob das, was du machst, gut genug ist.

Hört sich interessant an?

Super. Dann lass uns loslegen…

Perfektionismus ist eine Sackgasse

Eine schöne Vorstellung ist das:

Immer die perfekte Arbeit abliefern, der perfekte Partner sein, die fittesten und klügsten Kinder heranziehen… Und bei all dem natürlich auch noch super gesund, frisch und fröhlich daherkommen. Immer alles perfekt zu machen und dadurch von seiner Umwelt angehimmelt zu werden…

Oder?

Klar ist die Vorstellung schön. Aber es ist eben auch nur das – eine Vorstellung. Mit der Realität hat das nichts, aber auch GAR NICHTS zu tun.

Es ist sogar UNMÖGLICH.

Du kannst nicht perfekt sein! Keiner kann das.

Auch ich habe lange versucht, perfekt zu sein. Bis mir klar geworden ist, wie viel Energie ich bei diesem Versuch vergeudet habe. Ich habe massiv Energie verbraten für ein Ziel, das man gar nicht erreichen KANN. Heute weiß ich das. Heute nutze ich meine Energien POSITIV. Mein Leben ist nicht perfekt. Aber ein SCHÖNES LEBEN. Ich bin zufrieden mit mir selbst, so wie ich bin. Und genau darum geht es doch ….

Vielleicht ist es dir auch schon mal aufgefallen…

Du hast mal wieder 110% gegeben, alles dafür getan, dass das Ergebnis perfekt wird. Trotzdem findet sich immer jemand, der noch etwas auszusetzen und zu kritisieren hat. Und wenn das nur du selbst bist.

Nach all den Anstrengungen bleibt oft nur ein kurzer Moment der Freude und manchmal sogar ein schaler Nachgeschmack, weil es eben wieder nicht perfekt, nicht gut genug war.

Also mal ganz im Ernst…Warum tust du dir das an???

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Perfektionismus ist ein Selbstwertproblem

Perfektionismus ade

Wenn Perfektionismus eigentlich eine reine Illusion ist und du weißt, dass keiner perfekt sein kann, warum versuchst du es dann immer und immer wieder?

Antwort:

Weil du der (unbewussten) Überzeugung bist, nicht gut genug zu sein bzw. nur dann etwas wert zu sein, wenn du eine hyperstarke Leistung ablieferst!

In der Kindheit hast du wahrscheinlich gelernt, dass du nur dann Liebe verdient hast, wenn du „artig“ bist, wenn du die Dinge so machst, dass deine Eltern zufrieden mit dir sind. Bist du den Anforderungen oder Erwartungen allerdings nicht gerecht geworden, wurdest du ermahnt, bestraft oder vielleicht sogar ignoriert.

Unsere Eltern oder Bezugspersonen haben es damit natürlich nicht böse gemeint, trotzdem können diese Dinge einen erheblichen Einfluss auf das Selbstwertgefühl eines Kindes haben. Diese Kindheitsprägung nimmst du dann auch mit in dein heutiges Leben…

Heute ist dein Selbstwert schwach ausgeprägt, was dazu führt, dass du dir und anderen ständig etwas beweisen musst!

Wenn dir das erst einmal bewusst ist, kannst du genau da ansetzen.

Wie das gehen soll?

Das verrate ich dir in den nächsten 5 einfachen Schritten. Here we go:

Perfektionismus ablegen – Eine praktische 5-Schritte Anleitung

Nimm deine Zufriedenheit, dein Glück, dein Leben in die EIGENE Hand und komm raus aus diesen dauergestressten, frustrierten und erschöpfenden Gefühlen und Gedanken.

In den nächsten 5 Schritten werde ich dir zeigen, wie du genau das schaffst…

Bist du bereit? Dann lass uns loslegen.

Schritt 1: Glaubenssätze checken und umschreiben

Glaubenssätze transformieren

Das Erste, was du tun musst, wenn du dich besser fühlen willst, ist:

Ändere deine Gedanken!

Ja, richtig gelesen. Ändere deine Gedanken und du änderst damit gleichzeitig auch deine (schlechten) Gefühle!

Das Problem daran ist nur, dass wir unser Denken über Jahre oder sogar Jahrzehnte erlernt haben und wir in den meisten Fällen nicht von Jetzt auf Gleich in der Lage sind, komplett anders bzw. besser zu denken.

Stell dir vor dein Gehirn ist ein Muskel, der sich antrainiert hat, Dinge zu denken wie:

  • „Wenn ich nicht perfekt bin, bin ich nichts wert“
  • „Wenn ich Fehler mache, bin ich schlecht und die anderen mögen mich nicht mehr“
  • „Wenn ich nicht alles weiß, halten mich andere für dumm“

Na, kommen dir diese Gedanken bekannt vor?

Wahrscheinlich kennst du mindestens einen oder sogar mehrere dieser Gedanken….

Es liegt auf der Hand, dass du dich nur schlecht fühlen kannst, wenn du so einen Mist über dich selber denkst.

Schritt 1.1 Raus aus negativen Gedanken über dich selbst

Der erste Schritt, um solche Gedanken abzustellen, ist:

Mach dir diese Gedanken so oft wie möglich bewusst und schreibe sie auf. Nimm dir wirklich einen Zettel und einen Stift in die Hand, setz dich hin und schreibe alle negativen Gedanken auf. Mach das am Besten immer sofort dann, wenn du merkst, dass du sie denkst. Dadurch wirst du dir deinen blockierenden Gedanken bewusst und Bewusstsein ist stets der erste Schritt hin zur Veränderung.

Im nächsten Schritt wandelst du diese sinnlosen Schlechte-Laune-Gedanken dann in positive und befreiende Gedanken um.

Das machst du so:

Nimm dir deine negativen Gedanken her und suche dir ganz bewusst einen positiven Gegen-Gedanken dazu und schreibe diesen auf!

So wird z.B. aus einem … „Wenn ich nicht perfekt bin, bin ich nichts wert“ ein → „Ich bin sehr viel wert, dazu muss ich nicht perfekt sein“.

Mach das dann mit allen Glaubenssätzen, die dir einfallen und die du aufgeschrieben hast.

…und ich garantiere dir du wirst verblüfft sein, welche schönen und positiven Gefühle diese neuen Sätze in dir auslösen werden.

Hast du das geschafft, dann klebe diese neuen (tatsächlichen) Wahrheiten an gut sichtbare Stellen in deiner Wohnung, deinem Auto, an deinem Arbeitsplatz.

Und dann: Lies sie dir immer und immer wieder durch!

Warum machst du das?

Weil dein Gehirn wie ein Muskel ist (wir erinnern uns an das Beispiel von oben). Es kann problemlos umtrainiert werden, indem du dir immer und immer wieder deine positiven Gedanken über dich selbst durchliest und auch laut vorsagst.

Das braucht natürlich etwas Zeit aber ich garantiere dir, du wirst schon nach wenigen Tagen merken, wie sich dein Unterbewusstsein immer mehr auf diese positiven Sätze einstimmt und es dir dadurch immer leichter fällt, deine Perfektions-Gedanken von Bord zu schmeißen.

Schritt 2: Kontrolle aufgeben – Leichtigkeit gewinnen

Kontrolle abgeben

Nachdem du die Übung von oben gemacht hast, hast du nun sehr viele neue bestärkende Gedanken zur Verfügung. Prima. Im nächsten Schritt geht es jetzt darum, aus dem Kontroll-Modus herauszukommen.

Wenn du deinen Perfektionismus loswerden willst, dann musst du damit aufhören, immer alles unter Kontrolle haben zu wollen.

Das Leben ist das, was passiert und selten so, wie man es gerne hätte.

Das Leben ist, wie es ist!

Denk nur einmal darüber nach, wie viel Zeit du schon damit verbaselt hast, verärgert durch die Gegend zu laufen, weil mal wieder etwas nicht so lief, wie du es gerne gehabt hättest. Die Dinge liefen wieder nicht perfekt und so bist du den ganzen Tag angestrengt und grübelnd durchs Leben gerannt – ohne irgendetwas vom eigentlichen Leben mitzubekommen…

Und was bleibt am Ende? Ein kaputter Körper und ein noch viel kaputterer Geist!

Darum:

Hör auf damit! SOFORT!

Du KANNST die Dinge nicht kontrollieren. Darum lass sie los und gib die Kontrolle ab ans Leben.

Perfektion ist ein Konstrukt das unerreichbar ist. DU KANNST ES NICHT ERREICHEN. Also …lass die Kontrolle los.

Wie machst du das?

Das machst du, indem du dir bewusst darüber wirst, dass die Welt auch OHNE dich funktioniert.

Deine Freunde kommen auch eine Weile ohne deine Hilfe aus, deine Kinder ohne die ständige Aufmerksamkeit der Eltern und der Chef auch ohne eine unverzügliche Antwort auf eine Mail.

Waaaaas?

Ja ganz genau, leg deine Allmachtsfantasien ab. Hör auf zu denken, die Welt bleibt stehen, wenn du nicht zu 150% funktionierst. Glaub mir, sie dreht sich weiter…

Nimm dir lieber 5 Minuten Zeit und hör mal wieder den Vögeln beim Zwitschern zu oder der Sonne beim Scheinen. Und schon ist das Leben ein ganzes Stück leichter geworden 🙂

Schritt 3: Angst vor Kritik loslassen

Angst vor Kritik loswerden

Jetzt wirst du dir vielleicht denken: „Aber wenn ich keine Zeit für meine Freunde habe, sind sie sauer auf mich“ – Gut möglich. Und dann? Geht die Welt unter? Nein!

Du kannst mit deinen Freunden sprechen und sie um Verständnis bitten. Sie verstehen dich -> super. Sie verstehen dich nicht -> schade, aber kein Beinbruch (hierzu habe ich übrigens einen ziemlich genialen Artikel geschrieben: Was andere über mich denken ist mir scheiß egal – checks aus!)

Die Menschen um uns herum gewöhnen sich schnell und gerne daran, dass wir immer zu 100% funktionieren. Wenn wir das dann mal nicht tun, ist das Geschrei groß. Oder? Nicht unbedingt.

Die Menschen haben sich an deinen Perfektionismus gewöhnt und nehmen ihn dankend an. Der Stress, dass es perfekt sein MUSS…ist aber oft nur in DEINEM KOPF.

Du willst mit allen Mitteln verhindern, dass man enttäuscht von dir ist. Du willst verhindern, kritisiert zu werden.

Hier aber eine harte Wahrheit: Kritik gehört zum Leben dazu!

So sehr man sich auch anstrengt. Irgendeiner hat doch eh immer etwas auszusetzen.

Wenn man es versucht allen recht zu machen, macht man es am Ende keinem wirklich recht. Oft am wenigsten dir Selbst!

Was also tun?

Mach es dir selbst zuerst recht und nimm Kritik in Kauf!

Kritik ist vielleicht manchmal unangenehm, aber ganz gewiss nicht tödlich 😉

Also…diese riesen Angst, dieses Kritik-Verhindern-Wollen-Um-Jeden-Preis…ist völlig überflüssig und zieht dir massiv Energie ab. Energie, die du für viel wichtigere Dinge verwenden könntest.

Präge dir ein: Kritik ist nicht zu verhindern und okay.

Du bist etwas wert, auch wenn du kritisiert wirst!

Schritt 4: Mach so viele Fehler wie möglich

Fehler machen

Der nächste ganz wichtige Schritt, um deinen Perfektionismus abzulegen ist, ab heute so viele Fehler wie möglich zu machen. Jetzt fragst du dich vielleicht, was der Blödsinn soll…Warum sollte ich bewusst Fehler machen? Und dann auch noch so viele wie möglich… Häää? Gehts noch…

Hör zu mein lieber Freund, bei diesem Schritt geht es darum, zu erkennen, dass Fehler zum Leben dazu gehören. Jeder macht Fehler. Mach dir ein Spiel daraus. Wenn du bewusst Fehler machst, lernst du einen gesunden Umgang mit ihnen und erkennst, dass es nicht schlimm ist, sie zu machen. So lernst du Stück für Stück von deinem Perfektionismus loszukommen.

Wie du das genau anstellst? Folgendermaßen…

Du übst dich bewusst darin, im Alltag Fehler zu machen. Das heißt: Probiere immer mehr kleine Dinge aus, bei denen du nicht weißt, ob sie funktionieren. Damit gehst du das Risiko ein, einen Fehler zu machen.

Um es klarer zu sehen, hier ein Beispiel:

Du sitzt in einem Seminar, in einer Fortbildung oder einer Konferenz. Bisher hast du den Mund nicht aufbekommen, weil du wahnsinnige Angst davor hast, du könntest etwas Falsches sagen. Was die Leute dann nur von dir denken sollen. Bisher hat dich aber auch keiner wahrgenommen, deine Anwesenheit scheinbar nicht registriert.

Versuche nun Folgendes:

Beteilige dich einfach am Gespräch. Sobald du das Gefühl hast, du möchtest etwas sagen, trau dich, bring dich ein. Auch wenn du möglicherweise eine falsche oder nicht ganz stimmige Antwort gegeben hast, wirst du merken, wie sich dein Spielraum plötzlich erweitert hat. Du wirst wahrgenommen, du hast dich eingebracht, du bist ein aktiver Teil des Geschehens. Du hast dich ganz klar weiterentwickelt. Und vielleicht ist deine Antwort sogar richtig gut und stößt auf Wohlwollen. Wenn nicht, dann vielleicht beim nächsten Mal…

Und solltest du mal einen Fehler machen: Nimm ihn an!

Immer in dem Wissen, dass jeder Fehler dich weiterbringt, dir jeder Fehltritt dabei hilft, dich zu verbessern und zu wachsen. Dadurch wirst du lockerer, leichter, entspannter und gehst weniger verbissen durchs Leben. Dein Perfektionismus wird sich dadurch nach und nach verabschieden. Garantiert!

Ach und übrigens: Fehler machen einen Menschen aus.

Wir alle wollen von Personen umgeben sein, die Ecken und Kanten haben, die interessant sind. Wir wollen uns mit anderen identifizieren können. Und genau dazu dienen auch Fehler. Fehler machen liebenswert. Und unsere gegenseitigen Fehler bringen uns einander nahe.

Perfektionismus hingegen schreckt ab und langweilt.

Also…los geht’s…

Mach viele Fehler im Alltag – nimm sie an – und hab Spaß dabei 🙂

Ein weiterer Artikel dazu: Wie du die Angst, Fehler zu machen, überwindest

Schritt 5: Die 80/100 – Regel

80 Prozent Regel

Eine weitere sehr coole Methode, um deinen Perfektionismus loszuwerden ist die 80/100-Regel.

Dabei geht es darum, statt immer alles zu 100% perfekt machen zu wollen, alles bewusst nur zu 80% zu erledigen. Du lässt Dinge also unfertig liegen.

Hier geht es nicht darum, schluderig oder fahrlässig zu werden. Behalte dir deine Ansprüche, dünn sie nur etwas aus. Versuche nicht alles auf einmal zu erreichen und dann auch noch alles perfekt zu machen.

Setze dir erreichbare Ziele!

Du hast einen Vollzeitjob, zwei Kinder, willst körperlich fit sein, dich mit Freunden verabreden und ein verlässlicher Lebenspartner seinP Um das alles zu erreichen musst du dich gesund ernähren, 4 mal die Woche zum Sport gehen, trotzdem noch genügend Zeit für den Partner, die Freunde und die Kinder aufbringen. Gleichzeitig möchtest du dich fortbilden. Von nichts kommt schließlich nichts…

Was für ein Druck. Was für Ziele. Völlig unrealistisch. Nicht zu erreichen.

Der neue Plan: Setze dir Ziele, die du mit 80% deiner Energie realistisch erreichen kannst.

Ein Beispiel:

Du hast einen Vollzeitjob und zwei Kinder. Zum Ausgleich gehst du einmal die Woche zum Sport. Die körperliche Fitness wird vielleicht nicht perfekt sein. Aber das ist auch nicht wichtig, denn du bist mit deinem Körper auch so zufrieden und ernährst dich überwiegend gesund. Dein Partner ist sicherlich auch mit deinem Körper zufrieden, schließlich ist er oder sie mit dir zusammen und das nicht erst seit gestern.

Die Fortbildung kann warten. Deinen Job beherrschst du auch so. Priorität hat gerade etwas anderes.

Und schon ist das Leben entspannter. Vielleicht bleibt so auch noch Zeit gemeinsam mit dem Partner etwas zu erleben. Die Gedanken sind frei. Man hat mit 80% Einsatz 100% Zufriedenheit erreicht.

Prinzip verstanden?

Eins noch: Für jeden sehen 80% anders aus. Darum finde du deine 80% für dich heraus.

Perfekt unperfekt ins glückliche Leben

Das Leben ist eine so spannende Reise. Eine Reise über hohe Berge und tiefe Täler.

Du lebst. Und du erlebst.

Nichts im Leben ist perfekt. Keiner ist perfekt.

Geh auf die spannende Reise und finde genau das heraus.

Und wisse immer: Fehler sind eine riesengroße Chance, um zu lernen und zu wachsen. Anstatt sie zu verdammen und immer alles perfekt machen zu wollen, lebe mit ihnen. Lebe. Als die wundervolle und einzigartige Person, die du bist, mit all deinen Fehlern und Schwächen. Genau das macht dich sympathisch. Genau das macht dich menschlich.

Befolge die Schritte von oben, sei perfekt unperfekt und ich garantiere dir, dein Leben wird zu 100% leichter und glücklicher werden.

Fang am besten gleich HEUTE damit an!

Viel Spaß dabei!

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