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Verlustängste – Woher sie kommen und wie du dich von ihnen befreist

Die meisten unserer Probleme rühren von unserem leidenschaftlichen Verlangen, uns an etwas fest zu klammern, das wir fälschlicherweise als dauerhaft annehmen.
— Dalai Lama

Verlustängste kommen in den verschiedensten Facetten. Äußere Verlustängste können sein: Angst den Partner zu verlieren, Angst den Job zu verlieren, Angst einen geliebten Menschen zu verlieren.

Zu den inneren Verlustängsten zählen: Angst vor dem Verlust von Prestige, Anerkennung oder der Zuneigung von anderen Menschen.

Egal welche Verlustangst dich plagt, sie alle wurzeln in ein und demselben Übel: Dem Festklammern an Dingen, an denen man sich gar nicht festklammern kann.

Man projiziert das eigene Glück in äußere Umstände, klammert sich dann an diesen fest und hat dann ständig Angst, wieder etwas davon zu verlieren.

Solche Verlustängste zu hegen ist ein Rezept für kontinuierliche Sorgen und ein belastendes Alltagsdasein.

In diesem Beitrag zeige ich dir, wie Verlustängste entstehen und wie du deine Verlustängste loslassen kannst.

Verlustängste – woher sie kommen

Jede Verlustangst basiert auf der Vorstellung, dass etwas in der Zukunft passieren könnte, das etwas aus deinem Leben entfernt, wodurch du einen Verlust erleidest.

Hier ist es also wichtig, erst mal wieder festzuhalten, das Verlustängste reine Projektionen deines Kopfes sind, was in der Zukunft eventuell passieren könnte.

Soll heißen: Verlustängste sind rein imaginär (wie alle anderen Ängste auch) und haben meistens nichts mit der realen Welt zu tun.

Zweitens glaubst du, etwas zu verlieren, das du nie wirklich besessen hast. Das ist eine weitere Einbildung der die meisten Menschen zum Opfer fallen.

Dein Partner, dein Job, deine Kinder… Du besitzt sie nicht. Du hast sie nie besessen und du wirst sie nie besitzen können. Sie sind frei zu gehen, wann immer sie wollen, du hast keine Kontrolle darüber.

Warum würdest du dich also daran festklammern wollen?

Wenn wir nicht bewusst sind (und in diesem Zustand laufen 99% der Menschen durch ihr Leben), versuchen wir, unser Glück und unsere Erfüllung in äußeren Umständen zu suchen.

Unser Partner, unser Job oder unsere Kinder sollen dann dafür her halten, uns glücklich zu machen.

Wir suchen in ihnen unsere Erfüllung, anstatt sie an dem einzigen Ort zu suchen, wo wir sie wirklich finden können, nämlich in uns selber.

Es ist also nicht verwunderlich, dass in diesem Zustand sofort alle möglichen Verlustängste auftreten, sobald das kleinste Anzeichen auftaucht, dass diese äußeren Erfüllungsmechanismen eventuell wegfallen könnten.

Also: Verlustängste kommen immer dann, wenn du dein Glück in Äußerlichkeiten suchst und dich daran festklammerst, obwohl das gar nicht geht.

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Verlustängste loslassen

Ok, aber was macht man jetzt, um diese Verlustängste aufzulösen?

In der Theorie ganz einfach, in der Praxis schon etwas schwieriger: Suche dein Glück nicht in äußeren Umständen und klammere dich an nichts mehr fest.

Leben ist Veränderung. Alles kommt einmal, alles geht einmal.

Liebe kommt, Liebe geht. Jobs kommen, Jobs gehen. Selbst dein Leben kam einmal und es vergeht einmal. Also klammere dich nicht daran. Es ist sinnlos und diese Verlustängste werden dir nur das Leben unnötig schwer machen.

Das ist jetzt natürlich leichter gesagt als getan und sich von seinen Verlustängsten zu befreien ist nicht einfach nur eine einmalige Entscheidung die man halt so trifft. “Ok, ich lass jetzt einfach mal von meinen Verlustängsten ab…” Ne ne, so einfach funktioniert das nicht.

Statt dessen musst du dich Tag für Tag, von Moment zu Moment darin üben, dich an nichts mehr festzuklammern.

Halte nicht fest, an dem schönen Sonnenschein, halte nicht fest, an dem guten Gefühl, das du gerade erlebst, halte nicht fest, an deinem siegreichen Erlebnis. Denn mit diesem Festhalten kommen gleichzeitig die entsprechenden Verlustängste im Schlepptau und du wirst den derzeitigen Moment nicht mehr genießen können.

Darum: Genieße was du jetzt hast, lebe im Moment, aber halte nicht daran fest.

Praktisches Beispiel: Genieße die Beziehung zu deinem Partner, aber halte nicht daran fest. Wenn er gehen will, dann geht er, ob du daran festhältst oder nicht. Lass also von deinen Verlustängsten ab, in dem Wissen, dass die Quelle deines Glücks in dir liegt und nirgendwo anders. Ob dein Partner bleibt oder geht, es spielt keine Rolle, deine Erfüllung liegt in dir, nicht in ihm.

Alles kommt und alles geht einmal. Such dein Glück nicht in äußeren Umständen, sondern ziehe deine Erfüllung aus dir selber.

Das ist der einzige Weg, um jemals vollkommen frei und erfüllt zu werden.

 

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