Neu hier? Dann hol dir meine TÄGLICHEN Tipps für ein starkes Leben und ich geb dir außerdem noch meinen gratis Report: "Die 7 besten Tipps für sofort mehr Selbstbewusstsein" direkt zum runterladen oben drauf. Klicke hier und lade dir den Report jetzt herunter, so lange er noch online ist…

Selbstwertgefühl stärken

Wenn ein Mensch weiß, wer er ist, hat er keine Angst, verschlungen zu werden. Wenn er über Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl verfügt, hat er keine Angst, verlassen zu werden.
— John Bradshaw

Ein gutes Selbstwertgefühl ist das Fundament jedes Selbstvertrauens.

Umso besser dein Selbstwertgefühl, umso stärker dein Selbstvertrauen.

Zu erst aber: Was ist der Unterschied zwischen Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen?

Selbstvertrauen = Ich vertraue mir selber, dass ich X oder Y kann.
Selbstwert = Den Wert, den ich mir in meinem Kern zuschreibe.

Beim Selbstwertgefühl geht es also um deinen Kern, darum, wer du bist, in deinem tiefen Inneren.

Es ist der Wert, den du dir selber als Person zuschreibst. Dieser Selbstwert bildet die Basis deines Selbstvertrauens.

Hört sich verzwickt an? Lies weiter…

Selbstwert vs. Selbstvertrauen

Die Definition von Selbstvertrauen ist, dass du dir selber in einer bestimmten Tätigkeit vertraust. Ich vertraue darauf, dass ich einen guten Vortrag halte. Ich habe Selbstvertrauen darin, ein guter Redner zu sein. Ich vertraue mir selber, dass ich dies oder das bewältige.

Dein Selbstwert und das begleitende Selbstwertgefühl sind verbunden mit deinem Kern, deinem tiefsten Empfinden davon, wer du bist. Sie definieren dich auf eine fundamentale Weise.

Die Relation zwischen Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl kannst du dir so vorstellen: Selbstvertrauen verhält sich zu Selbstwert wie ein Ast zum Stamm eines Eichenbaums. Ohne einen starken Stamm (Selbstwert) gibt es keine blühenden Äste (starkes Selbstvertrauen).

Umso stärker und gesünder der Stamm, umso kräftiger und saftiger die Äste.

Lass mich erklären…

Gratis Report - Die 7 besten Tipps für sofort mehr Selbstbewusstsein

kostenlose-tipps-selbstbewusstsein-klein-150x150

Die Basis: Ein gesundes Selbstwertgefühl

Ein gesundes Selbstwertgefühl löst das “Wie bekomme ich mehr Selbstvertrauen?” Puzzlespiel wie von alleine.

Warum?

Weil du mit einem gesunden Selbstwertgefühl gar kein Selbstvertrauen mehr brauchst, für nichts. Du tust die Dinge einfach, auch ohne dass du die Sachen voll beherrschst.

Und das Paradoxe daran: Obwohl du kein Selbstvertrauen mehr brauchst, hast du umso mehr davon!

Okay… Das hier wird immer merkwürdiger und unverständlicher. Aber bleib’ dran, ich erkläre dir gleich wieso…

Überleg dir einmal folgendes:

Warum brauchst du überhaupt Selbstvertrauen? Weil du sonst die Dinge nicht anpackst.
Warum willst du die Dinge nicht anpacken? Weil du Angst hast, dass deine Aktion nach hinten losgehen könnte.
Warum hast du ein Problem damit, dass deine Aktion nach hinten losgehen könnte? Weil du nicht dumm vor anderen dastehen willst. “

Warum willst du nicht dumm vor anderen dastehen? Weil du dein Selbstwertgefühl daraus ziehst, was andere über dich denken!!!

Erkennst du die Zwickmühle, in der du da sitzt?

Du tust die Dinge nicht, weil du Angst davor hast, dass andere dich schief anschauen könnten. Und das willst du nicht, weil du dein Selbstwertgefühl und deinen Gefühlszustand daraus ziehst, was andere Menschen über dich denken. Und weil du auf keinen Fall willst, das andere schlecht über dich denken, packst du die Dinge wiederum nicht an…

Woher dein Selbstwertgefühl kommt

In unseren Kindesjahren sind wir noch leicht und voller Selbstvertrauen. Wir glauben die Welt gehört uns und keine Aufgabe scheint zu schwierig. Wir fühlen uns zu Allem ermächtigt und bitten Niemanden um Erlaubnis. Wir geben uns die Erlaubnis für unsere Vorhaben einfach selber. Das ist der natürliche Zustand eines jeden Kindes.

Im Laufe der Jahre dann, während wir aufwachsen, werden wir durch unsere Umwelt konditioniert. “Das ist gut, das ist schlecht, das hast du richtig gemacht und das hast du falsch gemacht”.

Wir werden für unsere Aktionen gelobt und getadelt. Dieses Feedback, das wir da von unseren Mitmenschen erhalten, inkorporieren wir fälschlicherweise in unser Selbstbild, anstatt es auf unsere Aktion zu beziehen, worauf sich das Feedback in Wirklichkeit bezieht.

Ein Beispiel: Du kommst mit einer 4 in Mathe nach Hause. Deine Eltern sagen: “Du bist ein schlechter Schüler”. Anstatt dieses Feedback auf deine Aktion zu beziehen, beziehst du es auf dich als Person. Anstatt zu sagen “Ich habe mich schlecht vorbereitet” sagst du dir “Ich bin ein schlechter Schüler”.

Siehst du den Unterschied?

Das eine hat mir deiner Aktion zu tun, das andere hat mit deinem Sein zu tun.

Anstatt das Feedback neutral zu betrachten und auf deine Aktion zu beziehen, bildest du dir aus diesem Feedback deinen Selbstwert und damit auch dein Selbstwertgefühl.

Und das mein lieber Freund, ist das grundlegende Problem.

Selbstwertgefühl aus äußeren Umständen ziehen

Der große Fehler, der hier gemacht wird ist, dass die Leute ihr Selbstwertgefühl aus dem Feedback ihrer Umgebung ziehen.

“Meine Umgebung lobt mich, ich fühle mich gut und ich schreibe mir selber einen hohen Selbstwert zu. Meine Umgebung tadelt mich, ich fühle mich schlecht und mein Selbstwert sinkt ins Bodenlose.”

Die richtige Verhaltensweise wäre natürlich, jedes Feedback neutral zu betrachten und auf die jeweilige Aktion zu beziehen, auf die sich das Lob oder der Tadel bezieht und deinen eigenen Selbstwert davon unberührt zu lassen.

“Ich akzeptiere dein Feedback, aber es berührt mein Selbstwertgefühl nicht im Geringsten”. Mein Selbstwert kommt aus meinem Inneren und keine äußere Kritik kann es beeinflussen.

In der Theorie ist das natürlich leichter gesagt als getan.

Wie kommen wir nun also davon weg, unseren Selbstwert und unser Selbstwertgefühl aus äußeren Umständen zu beziehen?

Als aller erstes musst du versuchen, das Feedback, dass du aus deiner Umgebung bekommst, nicht persönlich zu nehmen und auch nicht zu bewerten. Weder positiv noch negativ. Schaue dir die Kritik, die du bekommst, einfach nur neutral an und beziehe sie auf deine Aktion, nie aber auf deine Persönlichkeit.

Beispiel: Wenn jemand zu dir sagt, “da hast du aber versagt”, dann beziehe das auf deine Aktion “ich habe mich schlecht vorbereitet” und nicht auf deine Persönlichkeit “ich bin ein Versager”.

Trenne Aktion und Sein ganz klar ab. Die Kritik, die du von deiner Außenwelt bekommst, ist immer bezogen auf eine Aktion, die du gemacht hast, nie auf dein Sein, deine Persönlichkeit.

Das ist also die erste Übung.

Versuche, jegliches Feedback neutral zu betrachten deinen Selbstwert nicht mehr aus äußeren Umständen zu ziehen. Schau statt dessen in dich hinein und ziehe dein Selbstwertgefühl wie damals, als du noch ein Kind warst, aus dir selber.

Dadurch wirst du mehr und mehr mit deiner inneren Quelle in Kontakt kommen und deinen Selbstwert aus dir selber ziehen, anstatt dein Selbstwertgefühl vom fluktuierenden Feedback deiner Umgebung abhängig zu machen.

Wenn du Unterstützung in diesem Prozess brauchst, dann hol dir dafür das Selbstbewusstsein Stärken Komplettset.

Und wenn du meine täglichen Tipps für mehr Stärke und Selbstbewusstsein bekommen willst, per E-Mail und absolut gratis, dann trag dich einfach jetzt hier weiter unten in meinen kostenlosen Newsletter ein.

geheimnisse selbstbewusster menschen

Beitrag teilen ♥

31SHARESTeilen
1RETWEETSTweet
1GOOGLE +1+1

Die Geheimnisse selbstbewusster Menschen!
108 Tipps für sofort mehr Selbstvertrauen

Einfach Name und E-Mail Adresse eintragen und ich sende dir sofort die Geheimnisse selbstbewusster Menschen zu, per E-mail und absolut gratis!

datenschutz Wir halten uns an den Datenschutz. Kein Spam - Keine Bindung - Jederzeit abmeldbar.

Das Geheimnis selbstbewusster Menschen

Trag unten deinen Namen und deine Email Adresse ein und ich sende dir 108 Geheimnisse für mehr Selbstbewusstsein zu, per Email, absolut GRATIS!

datenschutz Wir halten uns an den Datenschutz.
Kein Spam - Keine Bindung - Jederzeit abmeldbar.