Debra's Diary

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Debra's Diary
24. April 2014
14:45
Neues Mitglied
Forum Posts: 1
Member Since:
1. April 2014
Offline

Hallo aus der Schweiz

Ich bin 25 Jahre jung und leide schon seit meiner Kindheit an einer Angststörung. Ich bin eigentlich sehr behütet aufgewachsen aber irgendwas lief in dieser Zeit wahnsinnig schief. Ich war immer so extrem damit beschäftigt meine Eltern glücklich zu machen und ein gutes Kind zu sein, dass ich mich dabei selber vergessen hatte. War ich ein artiges Mädchen erhielt ich Zuneigung. Somit wurde mir auch nie beigebracht selber Entscheidungen zu treffen, da ich davon ausging meine Eltern würden die beste Entscheidung für mich treffen. Ich gebe meinen Eltern keine Schuld weil sie waren stets gut zu mir. Mit 16 Jahren als ich die ersten Entscheidungen selber treffen musste (z.b. ob ich weiter studieren oder bereits einen Job ausüben möchte), wusste ich einfach nicht was ich wollte. Damals in meiner Klasse wollten alle eine Bürolehre machen, somit dachte ich, okay es wäre evtl. auch etwas für mich. Schnell merkte ich, dass mich dieser Job langweilte und nicht erfüllen würde...absolvierte aber trotzdem nach meiner Lehre diverse Weiterbildungen in diesem Sektor. Ich konnte meine Empfindungen damals schlecht einordnen. Und ausserdem machte es meine Eltern glücklich. Des Weiteren hatte ich ein niedriges Selbstwertgefühl...empfand mich als nicht besonders attraktiv und legte mich unters Messer (wurde in der Schule gemobbt). Ich fühlte mich danach direkt besser, selbstbewusster und erhielt sofort positive Reaktionen auf meine Veränderung. Gewann danach auch diverse Schönheitswettbewerbe und erhielt immer wieder Bestätigung. Auch mein damaliger Freund hatte es nicht leicht mit mir. Ich war richtig süchtig nach Anerkennung...erhielt ich diese nicht kriegte ich Angstzustände und viel in eine Depression. Da wurde mir so richtig bewusst, dass ich ein Problem habe nahm es aber nicht ernst. In dieser Zeit lernte ich meinen jetzigen Freund kennen. Er ist wahnsinnig selbstbewusst und lässt sich durch nichts erschüttern. Er bleibt immer seiner Meinung treu. Mit der Zeit sah ich es ein, dass dieses Missen-Zeugs auch nicht das Richtige für mich ist und verabschiedete mich aus dieser Welt. Aber meine Sucht nach Zuneigung und Anerkennung projizierte ich immer mehr auf meinen Freund. Plötzlich lief die Beziehung nicht mehr und er ziehte sich immer mehr zurück. Ich wurde richtig abhängig und hatte das Gefühl nur er könne mich glücklich machen (es ging mir wirklich schlecht).Der Gedanke alleine zu sein machte mich so richtig kaputt. Da machte es das erste Mal "klick" bei mir. Ich hatte endlich verstanden, dass nicht mein Freund sondern ich das Problem bin. Ich versuchte ihn zu verändern. Als ich es merkte versuchte ich es mit Hypnose. Brachte mir aber nichts...oder nur wenig. Nach diversen Recherchen bin ich auf Moritz und sein Buch gestossen...später habe ich auch noch das Buch von Stephan Wiessler gelesen. Habe die diversen Tipps von beiden Bücher langsam in mein Alltag integriert. Und wowwwww ich fühl mich schon 1000x besser und selbstbewusster. Klar ich habe immer noch Rückfälle da ich es noch nicht so lange mache. Aber ich spüre die Veränderung in mir deutlich. Ich werde weiter machen und ich werde es auch schaffen! 

 

Mehr dazu später 🙂 Sry falls es Rechtschreibfehler hat!

Grüsse Debster

25. April 2014
21:06
Mitglied
Forum Posts: 27
Member Since:
12. März 2014
Offline

hey , ich finde deine Geschichte sehr bewegend ....du hast es gut erkannt , du kannst dein eigenes Glück nicht von anderen abhängig machen ...DU musst dich dafür einsetzen , und da gibt es in Moritzs Buch das Thema Selbstliebe - das hat mir auch geholfen , da ich lange von meinem Mann finanziell abhängig war , da ich wg. Krankheit nicht arbeitsfähig war ...jetz arbeite ich seit nem halben Jahr und so langsam fühle ich mich stärker ,selbstbewusster und weiss das ich vieles schaffen kann....nicht aufgeben , kämpfe für dein Glück , ich drücke dir ganz fest die Daumen !! Gruss Renate

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